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TU Berlin

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Forschung

Neu bewilligt: Kriegsende und Neubeginn an der TU Berlin

Freitag, 14. November 2014

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lag die Technische Hochschule Berlin in Schutt und Asche. Nur wenige glaubten daran, dass der Lehrbetrieb wieder aufgenommen werden könnte, doch bereits ein Jahr später war es so weit. Um den Bruch mit der nationalsozialistischen Vergangenheit zu dokumentieren, gab es keine Wieder-, sondern eine Neueröffnung: Anstelle der Technischen Hochschule nahm am 9. April 1946 unter der Regie der britischen Besatzungsmacht die „Technische Universität Berlin“ den Lehrbetrieb auf. Doch gab es eine wirkliche Zäsur? Um die ersten Jahre nach Gründung der TU Berlin geht es in dem Projekt „Kriegsende und Neubeginn“, das Dr. Carina Baganz vom Zentrum für Antisemitismusforschung bearbeitet. Schwerpunkte sind die Personalpolitik, dabei vor allem die Entnazifizierung und Rückkehr belasteter Wissenschaftler, die Rückberufungen ehemals vertriebener Hochschulangehöriger und die Situation der Studierenden.

tui "TU intern" November 2014

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