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TU Berlin

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Forschung

Neu bewilligt: Planungsleitbild für die Metropole

Freitag, 16. Januar 2015

Der „Bebauungsplan der Umgebungen Berlins“ von 1862 schuf eine Grundlage, auf der die innere Stadt Berlins bis heute aufbaut. Das Planungsleitbild des James Hobrecht wurde dennoch häufig in Frage gestellt und relativiert. Als Produkt der kapitalistisch-liberalen Wirtschaftsordnung im 19. Jahrhundert begann mit dem Plan eine Debatte über Planung als öffentliche Aufgabe. „Vom Wert und Werden des Hobrechtschen Berlin. Wachstum, Wandel und Erbe der Berliner Stadterweiterung“ heißt ein fächerübergreifendes Forschungsprojekt am Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin. Es will die Ideen- und die Realgeschichte des Plangebiets, die Entwicklung des Stadtraums anhand des planerischen Wachstumsgerüsts und die innere Logik dieses Gerüsts integriert untersuchen. Beteiligt an dem Projekt, das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert wird, sind die Fachgebiete Bestandsentwicklung und Erneuerung von Siedlungseinheiten, Prof. Elke Pahl-Weber, Städtebau und Siedlungswesen, Prof. Dr. Angela Million sowie Denkmalpflege von Prof. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper.

pp "TU intern" Januar 2015

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