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TU Berlin

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Forschung

Neu bewilligt: Toxine im Getreide

Mittwoch, 13. Mai 2015

Bei der Getreidelagerung ist die Qualitätssicherung heute nach wie vor eine besondere Herausforderung. Giftige Stoffe, zum Beispiel Schimmelpilze (Mykotoxine), können im schlimmsten Fall unerkannt die gesamte Produktionskette durchlaufen und sind bereits in geringen Konzentrationen gesundheitsschädigend für Mensch und Tier. Das TU-Fachgebiet Brauwesen unter Leitung von Prof. Dr. Jürgen Methner startet daher ein Projekt zur Entwicklung eines Rohstoffscreenings, das die Lagerfähigkeit von Getreide (Braugerste) mit optisch-spektroskopischen Methoden verbessern soll. So sollen Mykotoxine und vorhandene Pilznester in Getreidesilos frühzeitig erkannt werden und Sortieranlagen in die Lage versetzt werden, befallene Körner, Larven und Puppen auszusortieren. Auch die Entstehungsbedingungen und realen Mengen an Mykotoxinen in Getreide werden erforscht. Das Projekt „Rohstoffscreening mit spektral-optischen Verfahren bei der Getreidelagerung“ (OptiScreen), an dem weitere universitäre und außeruniversitäre Partner beteiligt sind, wird vom Bundeslandwirtschaftsministerium mit über einer Million Euro in den nächsten drei Jahren gefördert.

tui "TU intern" Mai 2015

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