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TU Berlin

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Forschung

Neu bewilligt: Nüsse als Vorbild

Freitag, 14. Februar 2014

Ihre harte und zähe Schale schützt Pomelos und Macadamianüsse hervorragend gegen stichartige Belastungen. Ihr sehr effizientes Dämpfungs- und Energieabsorptionsvermögen speist sich – trotz eingeschränkten Pools an „molekularen Bausteinen“ aus Zellulosefasern, Lignin, Hemizellulose, verschiedenen Pektinen sowie Wasser – aus einer ausgeklügelten, hierarchisch organisierten inneren Struktur. Das Bionik-Projekt „Impact resistant hierarchically structured materials based on fruit walls and nut shells“, das am Fachgebiet Werkstofftechnik unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Claudia Fleck angesiedelt ist und mit Arbeitsgruppen der RWTH Aachen sowie der Universität Freiburg kooperiert, widmet sich der Erforschung von Frucht- und Nussschalen, die den innen gelegenen pflanzlichen Embryo effektiv schützen. Ihre besonderen Struktureigenschaften sollen auf offenporige Metallschwämme übertragen werden. Das Projekt wurde im Rahmen eines DFG-Schwerpunktprogramms bewilligt und geht bereits in die dritte und letzte Förderperiode.

pp "TU intern" Februar 2014

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