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Die TU Berlin in der Exzellenzinitiative

TU Berlin reicht Fortsetzungsanträge ein

UniCat-Labor
In der ersten Runde der Exzellenzinitiative war die TU Berlin mit einem Cluster zur Katalyseforschung, einer Graduiertenschule im Bereich Mathematik sowie mit weiteren Beteiligungen erfolgreich.
Lupe

Fristgerecht zum 1. September haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Berlin, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert werden, ihre Fortsetzungsanträge aus der ersten Phase der Exzellenzinitiative bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Bonn eingereicht. Sowohl das Exzellenzcluster „Unifying Concepts of Catalysis“ (UniCat)  als auch die Graduiertenschule „Berlin Mathematical School“ (BMS). Bei beiden ist die TU Berlin die Sprecherhochschule. Unicat-Sprecher ist TU-Professor Matthias Drieß. Die BMS ist ein gemeinsamer Antrag der TU Berlin, der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin. Hier wechselt die Sprecherschaft im Zweijahresrhythmus. Derzeit stellt die FU Berlin den Sprecher. Im Sommer 2012 wechselt die Sprecherschaft wieder zur TU Berlin, Prof. Dr. John M. Sullivan. Mitte Februar 2012 findet die Begutachtung der Anträge statt, am 15. Juni 2012 werden die Entscheidungen bekanntgegeben.

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