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Institut für Technischen Umweltschutz
Das Institut wurde 1978 als erstes Universitätsinstitut seiner Art gegründet und war wegweisend in seiner medienbezogenen und medienübergreifenden Struktur, die sich bis heute bewährt hat.
Die medienbezogenen Fachgebiete
orientieren sich primär an medienspezifischen Aufgabenstellungen des Technischen Umweltschutzes, indem sie ingenieurtechnische und naturwissenschaftliche Fachkenntnisse integrieren.
Medienübergreifende Fachgebiete
lassen sich durch ihre stoff- und prozessbezogenen Arbeitsweise charakterisieren, indem sie sich den chemischen und biologischen Prozessen der Entstehung, Verteilung, Wirkung, Bewertung und Transformation von Umweltschadstoffen über alle Umweltmedien hinweg ebenso widmen, wie deren Bewertung über alle Phasen des (Produkt-) Lebenszyklus. So werden prospektiv objektive Entscheidungshilfen - vor der Handlung - zur Verfügung gestellt, die eine nachhaltige Entwicklung ohne Problemverlagerung ermöglichen.
Bei der Einwerbung von Drittmitteln
liegt das Institut für Technischen Umweltschutz seit Jahren mit an der Spitze der TU Berlin.
| Fachgebiet | | Leitung |
|---|---|---|
| Abfallwirtschaft | | Prof. Rotter |
| Technologie und Nachhaltigkeit | | Prof. Finkbeiner |
| Umweltchemie | | Prof. Rotard |
| Umweltmikrobiologie | | Prof. Szewzyk |
| Umweltverfahrenstechnik | | Prof. Geißen |
| Wasserreinhaltung | | Prof. Jekel |


