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TU Berlin

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Forschung

In der Fakultät III sind sechs Institute für die Thematik „Ressourceneffizienz von Prozessen und Produkten“ für den deutschen Hochschulbereich in einzigartiger Weise zusammengefasst: die Fachgebiete kommen aus den Lebenswissenschaften, der Energie- und Verfahrenstechnik einschließlich Umweltschutz und dem Querschnittsbereich Werkstoffwissenschaften. Auf Basis von methodischen Grundlagen aus Natur- und aus Ingenieurwissenschaften betrachten sie die Umwandlung und den Transport von Energie und Stoffen durch physikalische, chemische und biologische Vorgänge für Anwendungen aus Bio- und Lebensmitteltechnologie, Energie-und Verfahrenstechnik, Technischem Umweltschutz und der Werkstofftechnik.

In drei der früheren Cluster-Bereiche der TU Berlin, nämlich "Energie", "Wasser" und "Gesundheit", war die Fakultät federführend. Nachfolgend wird grafisch die Beteiligung der Institute bzw. Fachgebiete der Fakultät III an den 2013 definierten Kernthemen der TU Berlin dargestellt. Das Bild vermittelt deutlich die Themenschwerpunkte der Fakultät: Alle Institute (mit allen Fachgebieten) der Fakultät III arbeiten auf dem Feld „Energy Systems and Sustainable Resource Management“, jeweils zwei Drittel der Fachgebiete betätigen sich in den Bereichen „Human Health“ sowie „Materials, Design and Manufacturing“. Dies unterstreicht den Fokus der Fakultät – die Ressourceneffizienz.

Forschung der Institute und Fachgebiete der Fakultät III an den Kernthemen der TUB
Lupe

Die Fakultät ist im Excellenzcluster „Unifying Concepts in Catalysis“ (UniCat) in mehreren Forschungsbereichen über mehrere Fachgebiete eingebunden. Für die DFG-Sonderforschungsbereiche „Integrierte chemische Prozesse in flüssigen Mehrphasensystemen (InPROMPT)“ und „TurbIn – Signifikante Wirkungsgradsteigerung durch gezielte, interagierende Verbrennungs- und Strömungsinstationaritäten in Gasturbinen“ hat die Fakultät die Sprecherrolle inne. Weiterhin hält sie die Rolle des stellvertretenden Sprechers im Sonderforschungsbereich 1026 „Sustainable Manufacturing“.

Parallel dazu sind die Erfolge der Innovationszentren hervorzuheben, die aus internen strategischen Überlegungen heraus an der TU Berlin eingerichtet wurden, um inter- und transdisziplinäre Forschung zu aktuellen Problemen zu fördern. Aus der Fakultät kamen Sprecher für drei der sechs universitären Innovationszentren (Energie, Technologien für Gesundheit und Ernährung sowie Wasser in Ballungsräumen.

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