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PUG: Plattform für die Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards

Was ist die PUG?

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Ein zentrales Element der Umsetzung des neuen Gleichstellungskonzepts ist die Konstituierung eines neuen Gremiums mit Beratungsfunktion, der Plattform für die Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards (kurz: PUG). Durch die Einrichtung der PUG wird das Thema Gleichstellung als Führungs- und Querschnittsaufgabe innerhalb der TU Berlin gestärkt (vertikales und horizontales Steuerungsprinzip). Die Plattform berichtet halbjährlich an den Präsidenten der TU Berlin. Durch die Konstituierung der PUG wird der Verantwortungsbereich der Gleichstellung im Rahmen der Zuständigkeit der Dekanate in den Fakultäten gestärkt und nach außen sichtbar gemacht.

Die PUG wurde am 18. Oktober 2010 konstituiert.

Wer gehört der PUG an?

Die Mitglieder der PUG wurden vom Präsidenten auf Vorschlag ernannt; den Vorsitz hat die Kanzlerin der TU Berlin. Die Dekaninnen und Dekane haben je ein professorales Mitglied der Fakultäten benannt, die innerhalb der Fakultäten die Verantwortung für die Umsetzung der Gleichstellungsstandards tragen. Neben universitätsinternen Experteninnen und Experten auf professoraler Ebene sind die Zentrale Frauenbeauftragte und eine Vertreterin des Personalrats benannte Mitglieder der PUG.

Vorsitz & Vertretung

Vorsitz: Dr. Ulrike Gutheil
Vertretung: Prof. Dr. Martina Schraudner (Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme)

Professorale Vertreterinnen und Vertreter der Fakultäten

Prof. Dr. Sabine Hark (Fakultät I Geisteswissenschaften)
Prof. Dr. Regine von Klitzing (Fakultät II Mathematik und Naturwissenschaften)
Prof. Dr.-Ing. Susanne Rotter (Fakultät III Prozesswissenschaften)
Prof. Dr.-Ing. Robert Liebich (Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme)
Prof. Dipl.-Ing. Cordula Loidl-Reisch (Fakultät VI Planen Bauen Umwelt)
Prof. Radosveta Ivanova-Stenzel (Fakultät VII Wirtschaft und Management)

Vertreterin der Fakultätsverwaltungen:

Friederike Demmel (Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme)

Zentrale Frauenbeauftragte

Dr. Andrea Blumtritt

Personalrat

Stefanie Nickel-Busse

Interne Expertise

Prof. Dr. Angela Ittel (Fakultät I Geisteswissenschaften)
Prof. Martina Schraudner (Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme)

Externe Expertise

Weitere externe Experteninnen und Experten werden durch den Präsidenten für drei Jahre eingeladen, an der PUG mitzuwirken.

Die Aufgaben und Ziele der PUG

Als neues Gremium hat die PUG folgende Aufgaben:

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Die dezentralen Einheiten, insbesondere die Fakultäten und Institute, erhalten so eine zentrale Verantwortung für die Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards. Sie sind von hoher Bedeutung für die Sicherung des Erfolgs und der Nachhaltigkeit der Gleichstellungspolitik. Die Einrichtung der PUG stärkt das Thema Gleichstellung als Führungs- und Querschnittsaufgabe innerhalb der TU Berlin (vertikales und horizontales Steuerungsprinzip). Durch die Konstituierung der PUG wird der Verantwortungsbereich der Gleichstellung im Rahmen der Zuständigkeit der Dekanate in den Fakultäten gestärkt und nach außen sichtbar gemacht.

Was sind Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards?

Mitglieder der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) haben auf der Mitgliederversammlung 2008 personelle und strukturelle Standards vereinbart.

Ziel: Steigerung der Repräsentanz von Frauen in der Wissenschaft.

Die Verantwortung für die Konkretisierung und Umsetzung liegt bei den Mitgliedern, also auch bei den Universitäten.

Die DFG wird mit Anreizen und im Wege eines differenzierten Reaktionssystems für die Einhaltung des Standards Sorge tragen, dazu gehören:

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