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TU Berlin

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Der Mensch im Mittelpunkt technischer Systeme

Fakultät V Verkehrs- & Maschinensysteme

3D Cave im Fraunhofer Institut.
Lupe

Durch die Verbindung von Maschinenbau, Verkehrswesen und Psychologie stellt die Fakultät V eine einzigartige ingenieurwissenschaftliche Wissens- und Forschungsplattform dar. Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit steht die Betrachtung komplexer Systeme mit interagierenden technischen, ökonomischen, ökologischen und sozialen Komponenten. Daraus begründet sich auch das Leitmotiv der Fakultät: der Mensch im Mittelpunkt technischer Systeme.

Folgende Themenfelder zählen unter anderem zu den Kernkompetenzen der Fakultät V:

  • Entstehung technischer Systeme
  • Mobilität und ressourcenschonende Verkehrssysteme
  • Interaktion von Mensch und Technik.

Die Vielfalt der Fachgebiete bildet ein breites Feld ingenieurwissenschaftlicher und darüber hinausgehender Disziplinen ab. Effiziente und nachhaltige Produkte und Prozesse sind dabei ein wesentliches Ziel der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Aufbauend auf den in der Fakultät beheimateten Grundlagendisziplinen wie Mechanik, Konstruktion und Akustik werden ressourcenschonende Verkehrsträger jeder Art zu Lande, zu Wasser und in der Luft entwickelt. Ein Beispiel dafür ist das Forschungsnetzwerk Elektromobilität, an dem rund 20 Fachgebiete der TU Berlin beteiligt sind und das innerhalb der Universität wesentlich von der Fakultät  V getragen wird.

Über diese produktfokussierten Kompetenzen hinaus geht die Berücksichtigung planerischer Aspekte zur Effizienzsteigerung des Betriebs bodengebundener wie auch fliegender Verkehrsträger. Ebenso können die für die Anforderungen aus Anwendung und Betrieb erforderlichen Produktionsprozesse direkt innerhalb der Fakultät optimiert werden.

Für eine menschengerechte technisierte Welt forschen die Ingenieurinnen und Ingenieure gemeinsam mit Psychologinnen und Psychologen in dem großen Querschnittsbereich Mensch-Maschine-Systeme. Die Sicherheit dieser Systeme ist vor allem dort von Bedeutung, wo ein Versagen der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine große Risiken in sich birgt. Beispiele hierfür finden sich sowohl im Operationssaal als auch im Flugverkehr. Die Einrichtung des interdisziplinären und bundesweit einmaligen Masterstudiengangs „Human Factors“ verknüpft in diesem Themenbereich Forschung und Lehre miteinander.

Eine sehr enge Vernetzung von Forschung und Lehre sowohl in Grundlagenbereichen wie auch in der praxisorientierten Ausbildung eröffnet den Studierenden hervorragende Perspektiven für den direkten Einstieg in das Berufsleben. Das macht die Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge zu national wie international nachgefragten, hoch qualifizierten Fachkräften und erklärt die große Attraktivität der Bachelor- und Masterstudiengänge der Fakultät V. Die drei Hauptrichtungen des Bachelorstudiums, „Verkehrswesen“, „Maschinenbau“ und „Physikalische Ingenieurwissenschaft“, spalten sich im Masterbereich in weitere Vertiefungen wie „Luft- und Raumfahrttechnik“, „Planung und Betrieb im Verkehrswesen“, „Produktionstechnik“ oder „Biomedizinische Technik“ auf. Alle Studiengänge wurden von der ASIIN e. V. akkreditiert.

Den Studierenden, Doktorandinnen und Doktoranden eröffnen sich damit vielfältige Möglichkeiten der Spezialisierung im Bereich der Grundlagenforschung oder der angewandten Forschung. Dafür steht ein funktionsfähiges Netzwerk mit zahlreichen Kontakten zu Fachgebieten anderer Fakultäten der TU Berlin, An-Instituten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, ausgegründeten Firmen und privatwirtschaftlichen Unternehmen zur Verfügung. Außerdem ist die Fakultät Trägerin des Gütesiegels des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FTMV).

Neben beträchtlichen Fördermitteln von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Europäischen Union und den Bundesministerien spielt die direkte Zusammenarbeit mit zahlreichen Kooperationspartnern aus der Wirtschaft in den Projekten eine große Rolle. Stärke zeigt die Fakultät auch durch ihre enge Vernetzung und konsequente Schwerpunktsetzung. So ist sie an verschiedenen großen Forschungsverbundprojekten beteiligt, unter anderem an zwei Sonderforschungsbereichen, einem Sonderforschungsbereich/Transregio, einem Transferbereich und einer DFG-Graduiertenschule, an vier übergreifenden Forschungsverbünden und mehreren universitätsinternen Forschungsschwerpunkten.

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