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TU Berlin

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Die TU Berlin im Exzellenz-Wettbewerb

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Die Technische Universität Berlin ist Sprecherhochschule des Exzellenzclusters UniCat im Bereich der Chemie und antragsstellende Hochschule bei der Graduiertenschule "Berlin Mathematical School" gemeinsam mit HU Berlin und FU Berlin. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Berlin arbeiten zudem an einem weiteren Exzellenzcluster sowie zwei Graduiertenschulen mit.

Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder läuft 2017 aus. Gleichzeitig startet die Exzellenz-Strategie, mit der die im Rahmen der 2005 initiierten Exzellenzinitiative erfolgreich begonnene Weiterentwicklung der deutschen Universitäten durch die Profilbildung sowie die Förderung wissenschaftlicher Spitzenleistungen und Kooperationen im Wissenschaftssystem fortgeführt werden soll. Förderbeginn im Rahmen der Exzellenz-Strategie ist der Januar 2019. Für die Zeit zwischen 2017 und 2019 ist eine Überbrückungsfinanzierung für bestehende Exzellenz-Projekte möglich.

Aktuell entwickelt die TU Berlin neue Konzepte für eine Beteiligung an der Exzellenz-Strategie.

Lesen Sie auch:

Exzellenzcluster Unifying Concepts in Catalysis (UniCat)

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UniCat ist der einzige Exzellenzcluster, der das volkswirtschaftlich wichtige Gebiet der Katalyse erforscht. In dem interdisziplinären Forschungsverbund arbeiten mehr als 250 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Chemie, der Physik, der Biologie und der Verfahrenstechnik aus vier Universitäten - neben der Technischen Universität Berlin als Sprecherhochschule sind das die Freie Universiät Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin und die Universität Potsdam - sowie aus zwei Max-Planck-Instituten zusammen.

Sichtbarste Erfolge des Clusters sind neben zahlreichen prominenten Veröffentlichungen unter anderem die gemeinsame Gründung des BasCat, eines Joint Labs von (UniCat) und dem Chemieunternehmen BASF SE, die Gründung des Einstein Centrums für Katalyse und die Eröffnung des Inkulabs im Januar 2017.

Ziel ist es, neue Konzepte der Katalyseforschung zu etablieren, die die Grenzen zwischen homogener, heterogener und biologischer Katalyse überwinden. Die Forschungsthemen reichen dabei von der chemischen Umwandlung von Methan zu Ethylen, der chemischen und biologischen Aktivierung von Kohlendioxid über die katalytische Erzeugung von Wasserstoff aus Wasser mit Sonnenlicht als Energiequelle bis hin zur Synthese von Wirkstoffen mit Hilfe von künstlichen Enzymen.

https://www.unicat.tu-berlin.de/index.php?id=737&L=1


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Berlin Mathematical School (BMS)

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Die Berlin Mathematical School (BMS) der drei großen Berliner Hochschulen (Technische Universität, Humboldt Universität und Freie Universität) zählt weltweit zu den etablierten und renommierten Graduiertenschulen im Bereich Mathematik. Bereits in der ersten Runde der Exzellenzinitiative gefördert und 2012 bestätigt, wird die Graduiertenschule noch bis Oktober 2017 gefördert. Danach wird die BMS als permanente Institution durch die drei Trägeruniversitäten finanziert.

Ständig steigende Bewerberzahlen bestätigen den guten Ruf der BMS: Mehr als 500 Studierende pro Jahr bewerben sich auf die 40 Plätze. Internationalität ist Programm: Rund die Hälfte der Teilnehmer und Teilnehmerinnen stammt aus über 50 verschiedenen Ländern. In zwei Phasen werden die Studierenden aller drei Hochschulen erst zum Master und dann zur Promotion geführt. Von den bereits rund 220 promovierten Absolventen und Absolventinnen besetzen rund 100 Postdoc-Stellen an den renommiertesten Hochschulen der Welt, darunter Berkeley, Paris, Boston, Stockholm, Princeton und Zürich. Sechs Alumni erhielten eine permanente Professoren-Stelle.

www.math-berlin.de

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Weitere Beteiligungen der TU Berlin

  • Topoi - The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
    "Museen" ist eine sogenannte Subgruppe innerhalb des Exzellenz-Clusters "TOPOI - Formation und Transformation von Raum und Wissen in den antiken Kulturen", an dem alle drei großen Berliner Universitäten beteiligt sind. Die Sprecherfunktion teilen sich FU Berlin und HU Berlin. In dem Teilprojekt "Museen", das von der TU Berlin geleitet wird, sind auch die Direktoren und Forscher der wichtigsten deutschen Antikenmuseen, der Staatlichen Museen zu Berlin, vertreten.
     
  • Berlin School of Mind and Brain
    Die Berlin School of Mind and Brain ist eine gemeinsame Initiative der "mind sciences" (Geistes- und Sozialwissenschaften) sowie der "brain sciences" (Lebens- bzw. Neurowissenschaften). Der Schwerpunkt der Graduiertenschule, an der die TU-Fakultät Elektrotechnik und Informatik beteiligt ist, liegt auf der Erforschung der Schnittstelle zwischen Geist und Gehirn.
     
  • Graduiertenschule Regenerative Therapien
    In der Berlin-Brandenburger Schule für Regenerative Therapien werden neue Wege erforscht, um verletzte Gewebestrukturen zur Regeneration anzuregen. Alle Projekte der Graduiertenschule dienen dem Austausch zwischen klinischer, biologischer und ingenieurwissenschaftlicher Forschung. Aus der TU Berlin ist dabei das Fachgebiet Medizinische Biotechnologie beteiligt.

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Ansprechpartnerin

Veronique Riedel
TU Berlin
Task Force Exzellenzstrategie
+49 (0)30 314-22438