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TU Berlin

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Re-Audit Internationalisierung

Nach erfolgreichem Abschluss des HRK Audits "Internationalisierung der Hochschulen" im Jahr 2011, hat die TU Berlin in 2015 mit dem sich anschließenden Re-Audit-Prozess  begonnen.

Leitlinien der Internationalisierungsstrategie

Zwei übergreifende Leitgedanken haben die Internationalisierungsstrategie geprägt:

  1. Auf erfolgreichen internationalen Forschungs- und Lehrkooperationen aufbauen und die guten Beziehungen mit unseren internationalen Partnern strategisch weiterentwickeln.
  2. Die Universität so aufstellen, dass internationale wie deutsche Mitglieder hier bestmögliche Bedingungen zum gemeinsamen Lernen, Lehren, Forschen und Arbeiten vorfinden (Internationalisierung@Home).

Internationale Kooperationen weiterentwickeln

Im Rahmen unserer Internationalisierungsstrategie streben wir an, unsere vielfältigen, erfolgreichen internationalen Aktivitäten zu konsolidieren, intensivieren und auszubauen. Das bedeutet:

  • Kooperationen dort entwickeln, wo sie gelebt werden.
  • die Vielzahl und Vielfalt an internationalen Aktivitäten passgenau unterstützen.
  • Internationalisierung als kontinuierlicher Kommunikationsprozess zwischen Hochschulleitung und Universität.
  • Internationalisierung vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Verantwortung gestalten.

Internationalisierung@Home

Die Internationalisierung@Home verfolgt Fortschritte besonders in den folgenden Themengebieten:

  • Kommunikation / Struktur / Nachhaltigkeit der Internationalisierung (z. B. Gründung eines zentralen International Office, Einrichtung von Gesprächsforen zur Internationalisierung, Einrichtung eines Übersetzungsservice)
  • Welcoming Campus Culture (z. B. Angebote zu interkultureller und Sprachkompetenz, Englischsprachige Formulare, Formulierung einer Diversity-Strategie, Einrichtung eines International Students Club)
  • Internationalisierung der Lehre (z. B. Ausbau der englischsprachigen Lehre, Internationalisierung der Curricula)

Re-Audit-Planungsphase

In einem universitätsweiten Entwicklungsprozess haben wir einen Umsetzungsplan mit Strategie und einen Maßnahmenplan mit insgesamt 78 Einzelmaßnahmen formuliert.

 

Planungsphase Re-Audit Internationalisierung
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Zusätzlich zum gesamtuniversitären Umsetzungsplan haben alle sieben Fakultäten und zwei Zentralinstitute El Gouna und School of Education (SETUB) jeweils eigene Umsetzungspläne formuliert.

Der Umsetzungsplan wurde am 5. Oktober im Präsidium und am 12. Oktober 2016 im Akademischen Senat der TU Berlin beschlossen und damit für die Universität für verbindlich erklärt.

Damit geht die TU Berlin offiziell von der Planungs- in die Umsetzungsphase über und beabsichtigt, den Re-Audit plangemäß im September 2018 abzuschließen.

Weiteres Vorgehen in der Umsetzungsphase

Mit dem Einreichen des Umsetzungsplans bei der HRK ging die TU Berlin im Oktober 2016 offiziell von der Planungs- in die Umsetzungsphase über.

Die Umsetzung der Maßnahmen wird in den Gremien begleitet, die auch schon an der Entwicklung des Umsetzungsplans beteiligt waren. Die im Rahmen des Re-Audits gegründete (Pro-)Dekan_innenrunde Internationalisierung ist ebenso am Monitoring des Maßnahmenplans beteiligt.

Umsetzungsphase Re-Audit Internationalisierung
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Der Zwischenbericht zum Umsetzungsstand der Internationalisierungsmaßnahmen wurde plangemäß im  März 2017 bei der HRK eingereicht.

Nach Einreichung des Abschlussberichts im April 2018 stattet das HRK-Team der Beraterinnen und Berater der TU Berlin im Sommer 2018 einen weiteren Auditierungs-Besuch ab und entscheidet im Anschluss über die Erteilung des Siegels.

Weitere Informationen

Alle Ziele und Maßnahmen des Umsetzungsplans können Sie hier einsehen.

Einen Überblick über den HRK Audit und Re-Audit "Internationalisierung der Hochschulen" an der TU Berlin finden Sie hier.

 

 

Zusatzinformationen / Extras

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Verantwortlich

Prof. Dr. Angela Ittel
Vizepräsidentin für Internationales und Lehrkräftebildung
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