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TU Berlin

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Profil - Internationale Beziehungen

Die TU Berlin unterhält einen eigenen Satellitencampus im ägyptischen El Gouna
Lupe

Die Technische Universität Berlin zählt mit ihren rund 32 000 Studierenden, zirka 100 Studienangeboten und 40 Instituten zu den großen, international renommierten und traditionsreichen technischen Universitäten in Deutschland. Internationalisierung ist eine der grundlegenden Eigenschaften von Wissenschaft. Die Universität verfolgt in ihrer Internationalisierungsstrategie das Konzept der „strategischen Partnerschaften“ mit Spitzenuniversitäten im Ausland. Dazu gehören die Warsaw University of Technology, die Norwegian University of Science and Technology, das Politecnico di Milano, die Technische Universität Wien und die St. Petersburg State Polytechnical University. Mit den Partnerschaften soll eine breite Kooperationsbasis für vielfältige gemeinsame Aktivitäten in Forschung und Lehre geschaffen werden. Ein weiterer Baustein ist die strategische Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen in den drei Zielregionen Osteuropa, im südostasiatischen Raum und in Südamerika. Momentan bietet die TU Berlin 26 Dual-Degree-Programme mit Partneruniversitäten in England, Frankreich, Polen, China, Russland und Chile sowie 20 englischsprachige Masterprogramme an. Rund 20 Prozent der Studierenden kommen aus dem Ausland – aus mehr als 130 Ländern. Im Alexander-von-Humboldt-Ranking belegt die TU Berlin Rang 2 unter den technischen Universitäten. Auch andere Zahlen illustrieren die Internationalität: Allein 1500 ausländische Kooperationen unterhielten die TU-Professorinnen und TU-Professoren zwischen 2009 und 2011. Im Jahr 2012 gab es rund 120 internationale Wissenschaftsverträge auf zentraler universitärer Ebene. 

Internationale Verflechtung

Die stets wachsende Zahl an internationalen Forschungsallianzen unterstreicht die Verflechtung der TU Berlin mit starken Partnern weltweit. So ist sie gleich an zwei Wissens- und Innovationsgemeinschaften, den „Knowledge and Innovation Communities“ des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie, beteiligt. Jeder dieser Forschungsverbünde wird mit mehr als 100 Millionen Euro gefördert und führt die besten Teams aus mehreren europäischen Hochschulen, aus Forschung und Wirtschaft zusammen. Damit ist die TU Berlin eine der erfolgreichsten deutschen Universitäten bei diesem „europäischen Exzellenzwettbewerb“. Die Leitungsgremien der deutschen Partner für die Innovationsgemeinschaft „Climate Change: Mitigation and Adaption“ und „Future Information and Communication Society“ befinden sich auf dem TU-Campus Charlottenburg und dem EUREF-Campus der TU Berlin.

TU Berlin als Wahlheimat

Mit einem Anteil von rund 20 Prozent Studierenden aus dem Ausland und einer großen Vielzahl von weltweiten Kooperationen ist die TU Berlin eine Universität mit ausgeprägtem internationalen Charakter. Die enge Zusammenarbeit mit Spitzenuniversitäten in aller Welt zeigt sich an einer Fülle von gemeinsamen Studiengängen und einem weltumspannenden Netzwerk an Austauschprogrammen. Partner sind unter anderem die École Centrale Paris, die Cass Business School in London, die KTH Stockholm, die University of Michigan, McGill in Kanada oder die Jiao Tong University Shanghai. Insgesamt existieren 260 Austauschprogramme mit europäischen Partneruniversitäten und 70 mit Partnern in Übersee. Jährlich verbringen rund zehn Prozent aller TU-Studierenden einen Studienaufenthalt im Ausland. Rund 700 Studierende aus den Partneruniversitäten kommen nach Berlin. Doppelabschluss-Programme gelten oft als die Krone des Studierendenaustausches. Mit 26 internationalen Angeboten nimmt die TU Berlin deutschlandweit eine Vorreiterrolle ein. Zusätzlich bietet die Hochschule 17 englischsprachige Masterprogramme an.

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