TU Berlin

Technische Universität BerlinProfil

Inhalt des Dokuments

zur Navigation

Profil - Internationale Beziehungen

Prof. Dr. Lu Yongxiang, Präsident der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und Ehrensenator der TU Berlin
TU-Pressestelle/ Böck. Prof. Dr. Lu Yongxiang, Präsident der chinesischen Akademie der Wissenschaften, erhielt 2004 die Ehrensenatorwürde der TU Berlin
Lupe

Mehr als 100 Kooperationsverträge mit namhaften ausländischen Universitäten und Wissenschaftsinstitutionen aus 36 Ländern sowie ein überdurchschnittlich hoher Anteil ausländischer Studierender machen aus der TU Berlin eine Universität mit einem ausgeprägten internationalen Charakter. Dank dieser breit gefächerten internationalen Zusammenarbeit und ihren Absolventinnen und Absolventen in zahlreichen Ländern verfügt die TU Berlin über ein weltumspannendes Netzwerk.

Weltweit arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Berlin mit ihren internationalen Kollegen in zahlreichen Forschungsprojekten und in der Lehre zusammen, unter anderem bei Großprojekten wie Olympia 2008 in Peking oder am „TU Berlin – Shanghai JTU Research Lab for Information and Communication Technology“, einem gemeinsamen Forschungsinstitut mit der Shanghai-Jiao-Tong-Universität in der Volksrepublik China. Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, zum Beispiel aus Russland, Israel und den USA, kommen an die TU Berlin, um hier zu forschen und lehren.

Schwerpunktregionen der internationalen Kooperationen der TU Berlin sind die Mitgliedsländer der Europäischen Union, Russland, Türkei, Israel und Nahost, die nordafrikanischen Länder, Südafrika, Ost- und Südostasien, Australien, Chile, Brasilien, USA und Kanada. Mit dem Land Berlin ist abgestimmt, dass die TU Berlin insbesondere die Kooperationen mit polnischen Partnern sowie Institutionen in Moskau und Sankt Petersburg weiter ausbaut.

Starthilfe in den Unialltag erhalten internationale Studierende bei der Einführungsveranstaltung
TU Berlin/Böck. Starthilfe in den Unialltag erhalten internationale Studierende bei der Einführungsveranstaltung für ausländische Neuimmatrikulierte
Lupe

Der Anteil der internationalen Studierenden an der TU Berlin gehört mit rund 20 Prozent zu den höchsten in Deutschland. Der Bundesdurchschnitt liegt bei knapp 13 Prozent. Die internationalen Studierenden kommen aus mehr als 130 Ländern, die meisten aus China, der Türkei und Polen. Internationale Studierende werden besonders betreut: etwa durch individuelle Beratung sowie studienbegleitende Kurse. Schon vor Studienbeginn können beim Studienkolleg Sprach- und Fachkurse besucht werden.

Fast 1000 Studierende nutzen jährlich über das Akademische Auslandsamt der Universität die Austauschprogramme mit über 280 Partneruniversitäten in Europa und Übersee. Die meisten Partnerhochschulen stellen Frankreich, Großbritannien und die USA. Zusammen mit Universitäten in Frankreich, Südkorea, China, Polen und Großbritannien bietet die TU Berlin mehr als 20 Doppelabschlussprogramme an. So werden beispielsweise zusammen mit der Shanghai Jiao Tong Universität in China Doppelabschlüsse in Informatik angeboten.

Anknüpfungspunkte für wissenschaftliche und wirtschaftliche Kooperationen schafft das internationale Alumniprogramm mit seinen Kontakten zu 4.200 Absolventinnen und Absolventen in 123 Ländern.

Navigation

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe