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TU Berlin

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70 Jahre Technische Universität

Samstag, 09. April 2016

Nach dem Zweiten Weltkrieg lag die Technische Hochschule Berlin in Schutt und Asche. Am 9. April 1946 wurde die Technische Universität Berlin unter Regie der britischen Besatzungsmacht eröffnet. Eine Ausstellung „Kriegsende und Neubeginn“ beleuchtet ab 18. April die Anfangsjahre und die Personalpolitik nach dem Krieg. Auch die aktuelle TU-Beilage im Tagesspiegel vom 9. April ist dem Jubiläum gewidmet. Außerdem laden wir Sie zur fotografischen Reise zu Campusorten früher und heute ein. Der bekannte Berliner Maler und Chronist Matthias Koeppel schuf extra für das Jubiläum ein Gemälde und erweist seiner Universität, er war bis 2003 Professor für Zeichnen und Malen an der TU Berlin, und allen TU-Mitgliedern damit ein besonderes Geburtstagsgeschenk.

Eine fotografische Reise: Campusorte früher und heute

Wir nehmen Sie mit auf eine fotografische Reise zu TU-Orten. Schauen Sie, wie das Präsidentenzimmer früher und heute aussah, blicken Sie in Richtung TU-Mensa an der Hardenbergstraße oder auf die Südfassade des TU-Hauptgebäudes. Sie finden den Blick von früher und heute.

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Eingang am Südcampus des TU Berlin-Hauptgebäudes, um 1960 und heute.

 

Südcampus mit Hauptgebäude im Hintergrund, um 1960 und heute.

 

Zimmer des Rektors, bzw. des heutigen Präsidenten der Technischen Universität Berlin, 1960er Jahre und heute.

 

U-Bahn-Haltestelle Ernst-Reuter-Platz mit Willy-Kreuer-Bau im Hintergrund, in den 1960er Jahren und heute.

 

Innenaufnahme vom Hauptgebäude aus dem Foyer im (damals neuen) Nordflügel, Ende 1960er Jahre und heute.

 

Eingang Campus Technische Universität und heutiges Studentenwerk an der Hardenbergstraße, 1963 und heute.

 

Das Gebäude für Bergbau- und Hüttenwesen, um 1970 und heute.

 

Das Vestibül im Mittelpavillion der TH, um 1884, sowie das heutige Eingangsfoyer im Hauptgebäude der TU.

 

Lesesaal der Universitätsbibliothek im Hauptgebäude, um 1900, und ein Einblick in die heutigen Leseplätze der

Universitätsbibliothek im 2004 eröffneten Volkswagen-Haus.

 

Lichthof im Hauptgebäude der TU, um 1899 und heute.

 

Das Webtool 'Juxtapose' wurde an der Northwestern University/USA entwickelt.

Quellenangabe für die historischen Aufnahmen: TU Berlin/Universitätsarchiv

Copyright für die heutigen Aufnahmen von 2016: TU Berlin/Pressestelle

Copyright für die Aufnahme "Leseplätze im Volkswagen-Haus": UB TU Berlin / M. Hilbich, CC BY 4.0

Die TU-Beilage im Tagesspiegel vom 9. April 2016

„Die Zukunft denken mit den besten Köpfen“, so betitelt TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen seinen Artikel in der Jubiläumsbeilage der TU Berlin im Tagesspiegel und Prof. Dr. Jürgen Renn, Direktor am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, blickt auf die Entwicklung der TU Berlin. Im Gespräch treffen die Leibnizpreisträger Bénédicte Savoy und Helmut Schwarz aufeinander und sprechen über das deutsche Universitätssystem, über seine Vorteile und Nachteile. Ebenso beleuchten zwei Gründer aus der TU Berlin ihre Startbedingungen heute und vor 25 Jahren. Außerdem widmen sich zwei Artikel den Anfangsjahre der TU Berlin und ihrer Personalpolitik nach dem Krieg. Ein großes Gemälde des bekannten Berliner Künstlers Matthias Koeppel zeigt den TU-Campus an der Straße des 17. Juni.

>> TU-Beilage im Tagesspiegel (PDF, 1,5 MB)

Die Ausstellung zum Jubiläum: „Kriegsende und Neubeginn“

Bereits ein Jahr nach Kriegsende, am 9. April 1946, konnte unter Regie der britischen Besatzungsmacht die Technische Universität Berlin eröffnet werden.
Um den Bruch mit der nationalsozialistischen Vergangenheit zu dokumentieren, wurde bewusst keine Wieder-, sondern eine Neueröffnung gefeiert: Aus der Technischen Hochschule wurde die Technische Universität Berlin. Doch fand mit der Umbenennung auch eine wirkliche Zäsur statt? War die Hochschule in der Lage, mit inhaltlichen Veränderungen auf den Nationalsozialismus und den Zusammenbruch 1945 zu reagieren?

Mit dem Forschungsprojekt "Kriegsende und Neubeginn - Von der Technischen Hochschule zur Technischen Universität Berlin" setzt die Technische Universität Berlin die Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte fort.

Die Ausstellung zum Jubiläum kann bis Mitte Juni 2016 auf dem Vorplatz des TU-Hauptgebäudes (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin) jederzeit besichtigt werden. Eintritt ist frei.


--> Die Ausstellung als Dokumentation (Sonderbeilage der "TU intern") (PDF, 11,1 MB)

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Historische Fotos

Vieles hat sich markant geändert in den vergangenen 70 Jahren auf dem TU-Campus. Nicht nur die Mode und die Autos haben ein anderes Aussehen. Und doch gibt es noch Orte, Ecken oder Bauwerke, die wir auch heute erkennen. Schauen Sie zurück in die Vergangenheit der TU Berlin.

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Ein TU-Gemälde von Matthias Koeppel zum Jubiläum

Der bekannte Berliner Maler und Berlin-Chronist Matthias Koeppel schuf extra für das 70-jährige Jubiläum der TU Berlin ein großes Gemälde. Es zeigt die Universität an der Straße des 17. Juni. Seine Gemälde schmücken das Abgeordnetenhaus oder das Rathaus Schöneberg.

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TU-Gemälde von Matthias Koeppel zum Jubiläum
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