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TU Berlin

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Hochschulrankings

Der Wettbewerb der Hochschulen untereinander nimmt zu. Hochschulrankings werden daher immer aufmerksamer verfolgt. Hier eine Auswahl von Rankings:

Rankings weltweit

  • U-Multirank (Deutschland/Niederlande)
    Im Gegensatz zu anderen Rankings werden beim "U-Multirank" keine festen Bestenlisten erstellt, sondern jede Nutzerin und jeder Nutzer definiert die für sie oder ihn wichtigsten Kriterien und erhält daraus ein individuelles Ranking zusammengestellt. Das EU-geförderte Projekt wird federführend vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) betreut und umfasst mehr als 1300 Hochschulen weltweit. Für die TU Berlin sind bisher Daten zu Mathematik und Informatik enthalten. (April 2016)
  • QS TopUniversities Ranking (Großbritannien)
    Im aktuellen Ranking belegt die TU Berlin jetzt in der Gesamtwertung den 178. Rang weltweit. Deutschlandweit erreicht sie Platz 11, unter den großen technischen Universitäten Deutschlands Platz vier. (Sept. 2015)
    Das fachspezifisch ausgerichtet Ranking "QS World University Ranking by Subject" bescheinigt der TU Berlin darüber hinaus Spitzenleistungen in 12 von 42 untersuchten Fächern. Die besten Platzierungen erreichte sie in den Bereichen Mathematik (weltweit Rang 45), und Elektrotechnik (Rang 50), weitere zehn Fächer schafften es in die Top 100. In Elektrotechnik und Mathematik liegt die TU Berlin im deutschlandweiten Vergleich sogar auf dem zweiten Platz. (März 2016)
  • Academic Ranking of World Universities (China)
    Im weltweiten TOP 500 Ranking der Shanghai Jiao Tong University wird die TU Berlin aktuell unter den besten 400 Universitäten geführt. Unter den deutschen Hochschulen belegte sie einen 23.-30. Rang, im Vergleich der technischen Universitäten Deutschlands erreichte sie einen sechsten Platz. In den fachspezifischen Rankings wurden ein 76.-100. Platz in Mathematik und ein 101.-150. Platz in Chemie erreicht. (Aug. 2015)

Rankings Europa

  • Erasmus-Ranking der Europäischen Kommission
    Die Europäische Kommission veröffentlicht jährlich, wie viele Studierende in vergangenen Studienjahr ein Erasmus-Stipendium bekommen haben und an welchen europäischen Hochschulen sie damit ihr Auslandsstudium absolviert haben.
    Im Studienjahr 2011/2012 war die TU Berlin mit 460 aufgenommenen ausländischen Studierenden die sechstbeliebteste Hochschule in Deutschland für ein Erasmus-Austauschjahr; im Vergleich der technischen Universitäten Deutschlands liegt sie sogar auf Platz 2. Europaweit wurde der 80. Platz erreicht. (Juli 2013)
  • CHE-ExcellenceRanking
    Mit dem 2007 erstmals durchgeführten "CHE Excellence Ranking" will das Centrum für Hochschulentwicklung CHE die Forschungsstärken der Hochschulen in 19 europäischen Ländern deutlich machen und Orientierungshilfen in puncto Masterstudiengänge und Promotionsprogramme geben. Außerdem werden Informationen zu mehr als 4500 Forschergruppen bereitgestellt. Im Jahr 2010 wurden die Ergebnisse für die Fächer Biologie, Chemie, Mathematik und Physik aktualisiert.
    Acht Indikatoren wurden bei der aktuellen Veröffentlichung der Ranking-Ergebnisse besonders gewertet: die Anzahl der Publikation, die Anzahl an Zitationen, die Studierenden- und Lehrendenmobilität sowie das Vorhandensein von Erasmus-Mundus-Mastern oder Marie-Curie-Projekten. Ebenso war ausschlaggebend, ob Forscherinnen oder Forscher am Fachbereich einen ERC-Grant oder einen Nobelpreis bekommen haben. Für die Wertung in der Exzellenz-Gruppe mussten "Sterne" in mindestens drei dieser Indikatoren oder jeweils ein "Stern" bei der Anzahl der Publikationen und Zitationen errungen werden.
    Die TU Berlin konnte sich im Fach Mathematik mit Sternen in den Kategorien "Anzahl der Publikationen", "Anzahl der Zitationen" und "Beteiligungen am Marie-Curie-Programm" für die Exzellenz-Gruppe qualifizieren. Damit gehört die TU Berlin in Deutschland zu den 34 Hochschulen, die in mindestens einem Fach in der Exzellenz-Gruppe vertreten sind.
    Auch bei der Betreuung von Masterstudierenden, beim Forschungsumfeld für Doktoranden, bei der Anzahl internationaler Studierender, beim Geschlechterverhältnis unter Lehrenden und Masterstudierenden sowie bei der Mitgliedschaft in redaktionellen Beiräten konnten im Fach Mathematik Spitzenwertungen erzielt werden.

Rankings Deutschland

Gründungsaktivitäten

  • "Gründungsradar 2013" des Stifterverbands der Deutschen Wissenschaft
    Der Stifterverband der Deutschen Wissenschaft hat in der Studie "Gründungsradar" die Gründungsunterstützung an deutschen Hochschulen untersucht. Im hochschulweiten Vergleich belegt die TU Berlin in Berlin den ersten Platz. Bundesweit nimmt sie Platz vier ein. Die Gründungsunterstützung, die strukturelle und institutionelle Verankerung des Gründungsthemas in der Universität sowie die Gründungssensibilisierung an der TU Berlin wurden als vorbildlich eingestuft. Außerdem wurde ihr eine positive Steigerung aller Aktivitäten um 10 Prozent attestiert. (Nov. 2014)
  • Ranking "Vom Studenten zum Unternehmer. Welche Universität bietet die besten Chancen?" 2011
    In der nunmehr sechsten Ausgabe des Universitäts-Rankings erreicht die TU Berlin mit 300 von 400 möglichen Punkten den zweiten Platz. Insgesamt wurden 63 deutsche Hochschulen nach ihren Aktivitäten im Bereich der akademischen Gründungsförderung untersucht. Durchgeführt wurde das Ranking vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Tourismusforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München.
    Die TU Berlin belegt in sieben von acht Themenfeldern die Spitzengruppe. Hierbei wurde in der Kategorie "Entrepreneurship Education" insgesamt Rang 2 von allen Hochschulen erreicht. Beim Thema "Kommunikation" schafft sie es auf Rang 3, bei "Externe Vernetzung" auf Rang 4 und bei "Außercurrikulare Qualifizierung und Betreuung" auf Rang 10. (Nov. 2011)

Forschung

  • Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
    Der Förderatlas bietet Kennzahlen öffentlich geförderter Forschung in Deutschland. Er gibt eine Übersicht über Drittmittel-Förderungen der DFG, des Bundes und der EU sowie über Personenförderungen der AvH, des DAAD und des ERC und bilanziert diese Förderungen für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.
    In dem Ranking ist festgehalten, welche Hochschulen in den Jahren 2011 bis 2013 bundesweit die meisten DFG-Fördermittel erhalten haben. Die TU Berlin landete insgesamt mit 121,5 Millionen Euro auf dem 21. Platz. In den Naturwissenschaften erreichte sie Rang 6, in den Ingenieurwissenschaften Rang 8. Für DAAD-geförderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Ingenieurwissenschaften ist die TU Berlin die beliebteste Gasthochschule. (Sept. 2015)
  • Humboldt-Ranking
    Das Humboldt-Ranking zählt die Forschungsaufenthalte der von der Humboldt-Stiftung geförderten Stipendiaten und Preisträger an deutschen Forschungseinrichtungen. Zwischen 2009 und 2013 entschieden sich insgesamt 119 ausländische Forscherinnen und Forscher für einen Aufenthalt an der TU Berlin; damit belegt sie den 8. Platz und ist gleichzeitig die zweitbeliebteste technische Universität Deutschlands. In den Geistes- und Sozialwissenschaften belegt sie sogar Rang 3. (August 2014)
  • Drittmittelstatistik des Statistischen Bundesamtes
    Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes warb die TU Berlin im Jahr 2011 insgesamt 158,9 Millionen Euro Forschungsgelder von Forschungsorganisationen und aus der Wirtschaft ein und liegt damit in der Rangliste der drittmittelstärksten Universitäten Deutschlands auf dem 6. Rang. Auch bei der Betrachtung der eingeworbenen Drittmittel pro Professur kam die TU Berlin unter die Top 10. (Feb. 2014)
  • Sonderauswertung "Vielfältige Exzellenz" des CHE
    "Vielfältige Exzellenz" hat das bis 2009 erschienene CHE Forschungsranking abgelöst und es um die Dimensionen Internationalität, Anwendungsbezug und Studierendenorientierung erweitert. Die neue Sonderauswertung basiert auf den Ergebnissen, die bereits im CHE Hochschulranking 2010 bis 2012 veröffentlicht wurden. Darüber hinaus wurden aus den entsprechenden Rohdaten weitere, noch nicht in den bisherigen Rankings veröffentlichte Indikatoren gebildet. (März 2012)
    • Betriebswirtschaftslehre (2011): In den beiden Dimensionen Forschung und Internationalität ist die TU Berlin im Spitzenfeld der starken Hochschulen vertreten. In der Forschung zählt sie dabei zu den zwei besten Universitäten Deutschlands. Auch im Bereich Internationalität ist sie zusammen mit drei weiteren Universitäten führend in Deutschland.
    • Chemie (2012): Es wurde ein Spitzenplatz in der Dimension Internationalität erreicht.
    • Elektrotechnik und Informationstechnik (2011): Die TU Berlin ist in diesen Fächern deutschlandweit eine der besten Universitäten. Bei dem Indikator Forschung erreicht sie alle acht möglichen Spitzenplätze. Bei der Dimension Anwendungsbezug kann sie vier Spitzenplätze und bei der Internationalität alle drei möglichen Spitzenplätze für sich verbuchen.
    • Informatik (2012): In der Dimension Anwendungsbezug wurde die Spitzengruppe erreicht
    • Maschinenbau (2011): Die TU Berlin belegt in der Forschung drei Spitzenplätze, in der Internationalität einen.
    • Mathematik (2012): Die TU Berlin ist in den Dimensionen Forchung und Anwendungsbezug in der Spitzengruppe verteten.
    • Physik (2012): Es konnen zwei Plätze in der Spitzengruppe erreicht werden, und zwar in den Dimensionen Forschung und Internationalität.
    • Volkswirtschaftslehre (VWL) (2011): Die TU Berlin erreicht im Bereich Forschung ebenfalls einen Spitzenplatz und ist damit gegenüber dem Forschungsranking 2008 in die Gruppe der forschungsstarken Universitäten aufgestiegen.

Studienfächer

  • Hochschulranking des CHE
    Das Hochschulranking des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hilft Schülern und Studienwilligen, die richtige Hochschule zu finden. Jedes Fach wird alle drei Jahre neu bewertet. Die TU Berlin wird in folgenden Bereichen in der Spitzengruppe gerankt:
    • Bauingenieurwesen (2016): Drittmittel pro Wissenschaftler
    • Betriebswirtschaftslehre (BWL) (2014): Internationale Ausrichtung Masterprogramme, International sichtbare Veröffentlichungen pro Wissenschaftler, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor
    • Bioingenieurwesen/Biotechnologie (2016): Promotionen pro Professur
    • Elektrotechnik und Informationstechnik (2016): Promotionen pro Professur
    • Informatik (2015): Abschlüsse in angemessener Zeit, Internationale Ausrichtung, Internationale Ausrichtung Master, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor, Bibliotheksausstattung
    • Maschinenbau (2016): Abschlüsse in angemessener Zeit Master
    • Mathematik (2015): Internationale Ausrichtung Master, Veröffentlichungen pro Wissenschaftler, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor
    • Umweltingenieurwesen (2016): Promotionen pro Professur
    • Volkswirtschaftslehre (VWL) (2014): Internationale Ausrichtung Masterprogramme, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor
    • Werkstofftechnik/Materialwissenschaft (2016): Abschlüsse in angemessener Zeit Master, Promotionen pro Professur
    • Wirtschaftsingenieurwesen (2014): Unterstützung für Auslandsstudium

    Masterranking
    Zusätzlich wurden 2014 konsekutive Masterstudiengänge im Bereich Wirtschaftswissenschaften untersucht. Im Fach Betriebswirtschaftslehre (BWL) erreicht die TU Berlin die Spitzengruppe hinsichtlich Studierbarkeit, Wissenschaftsbezug, Praxisbezug und Unterstützung für das Auslandsstudium. Damit liegt sie deutschlandweit auf Rang 18, im Vergleich der technischen Universitäten ergibt sich Platz drei.

Internationales

  • Wissenschaft weltoffen 2015
    Die Studie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zeigt die Internationalität von Studium und Lehre in Deutschland.
    Mit einer Gesamtzahl von 5868 Personen war die TU Berlin im Wintersemester 2014/2015 wieder die achtbeliebteste Universität für ausländische Studierende in Deutschland, bezogen auf Bildungsausländerinnen und -ausländer (4738 Personen) ergab sich sogar Platz 6 in der Rangliste. Bei der Anzahl ausländischer Absolventinnen und Absolventen erreichte die TU Berlin im Jahr 2013 Platz 6.
    Auch bei den ausländischen Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern ist die Universität beliebt: 469 Forscherinnen und Forscher aus dem Ausland arbeiteten im Jahr 2013 an der TU Berlin. Gleichzeitig verbrachten 175 ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Forschungsaufenthalt im Ausland. (Aug. 2015)

Umfragen bei Unternehmen

  • Uniranking 2015
    Das Ranking wurde von der Beratungsgesellschaft "Universum Communications" durchgeführt und in der Zeitschrift "WirtschaftsWoche" veröffentlicht. Nach Einschätzung von 540 Personalverantwortlichen aus ganz Deutschland rangiert die TU Berlin in sieben Fächern bundesweit unter den Top Ten. Konkret belegt sie in Wirtschaftsingenieurwesen und Informatik Platz 2, in Elektrotechnik Patz 3, in Maschinenbau Platz 5, in den Naturwissenschaften Platz 6 sowie in BWL und VWL jeweils Platz zehn. (Juli 2015)
  • Global Employability Survey
    Die von den beiden Bildungsberatungsunternehmen Emergence (Frankreich) und Trendence (Deutschland) gemeinsam durchgeführte Studie basiert auf der Befragung von Arbeitgebern weltweit, welche Universitäten am besten für den Markt ausbilden. Die TU Berlin erreichte hierbei deutschlandweit den 8. Platz, in Europa liegt sie auf Patz 61 und weltweit auf Platz 141. (Okt. 2013)

Wirtschaft

  • Die einflussreichsten Ökonomen Deutschlands
    Für die Rangliste der Wirtschaftsforscher hat die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) untersucht, welche Bedeutung die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Unterkategorien Medien, Politik und Forschung haben. Dafür wurden Zitate in der Wissenschaft und den wichtigsten Medien ausgezählt sowie eine Umfrage unter Politikern auf Bundes- und Länderebene zugrunde gelegt.
    Im Ranking belegt Ottmar Edenhofer, Professor für die Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) und Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), den 11. Platz. Gert G. Wagner, Professor für Empirische Wirtschaftsforschung und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin sowie Vorstandsmitglied des DIW Berlin, kam auf den 21. und Christian von Hirschhausen, TU-Professor für Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik, auf den 45. Rang.
    Im Ranking nach Forschungszitaten belegte außerdem Prof. Dr. Reinhard Busse, Fachgebiet Management im Gesundheitswesen und Leiter des Berliner Gesundheitsökonomischen Zentrums (BerlinHECOR) Platz 15. (Sept. 2015)
  • Handelsblatt BWL-Ranking 2014
    Das Ranking untersucht die Leistung von BWL-Professorinnen und -Professoren im deutschsprachigen Raum anhand ihrer Veröffentlichungen in internationalen Zeitschriften. In den verschiedenen Kategorien des Rankings konnten sich insgesamt vier Professor/innen der TU Berlin platzieren (Dez. 2014):
    • TOP 100 Forscher unter 40 Jahren: Katrin Talke (62.)
    • TOP 250 Forscher Lebenswerk: Knut Blind (60.), Reinhard Busse (218.), Axel von Werder (228.)

Rektoren und Präsidenten

  • Ranking des Deutschen Hochschulverbandes
    Bei der Wahl zum "Rektor des Jahres", die der Deutsche Hochschulverband (DHV) seit 2008 als Umfrage unter seinen Mitgliedern durchführt, erreichte TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen Platz 7. Alle Rektoren und Präsidenten deutscher Hochschulen wurden anhand von elf Eigenschaften detailliert bewertet. (März 2015)

Website-Rankings

  • "Seitwert"-Ranking
    Beim "Seitwert"-Ranking werden die Gewichtung einer Seite bei Google und Yahoo bewertet, die vom "Alexa Traffic Rank" ermittelten Zugriffszahlen, die Social Bookmarks und weitere Faktoren, wie das Domainalter und Einträge in Wikipedia, sowie technische Details wie z.B. der Quellcode einer Seite. Die Bewertungen werden ständig aktualisiert, daher kann sich die Platzierung von Minute zu Minute ändern. Aktuell wird die TU Berlin mit 73,14 Punkten auf Platz 34 geführt (Stand 6.3.2015).
  • 4 International Colleges & Universities
    Mehr als 11000 Hochschulen in 200 Ländern wurden für das "4 International Colleges & Universities"-Ranking untersucht. Das Ranking basiert auf dem "Google Page Rank", dem "Alexa Traffic Rank" und "Majestic Seo Referring Domains". Diese Kriterien geben an, wie häufig eine Seite von fremden Webseiten aus verlinkt ist und wie oft sie besucht wird. Im nationalen Vergleich landete die TU Berlin auf dem ersten Rang, europaweit auf Platz 7 und weltweit auf Platz 102 (Januar 2015).
  • "Webometrics"-Ranking
    Beim "Webometrics Ranking of World Universities" werden hauptsächlich Ergebnisse von Suchmaschinen und die Verlinkung, die Größe der Website sowie Zitierung der Seiten auf fremden Internetseiten bewertet. Die TU Berlin erreichte hier im deutschlandweiten Vergleich Platz 20, in Europa belegte sie Platz 77 und weltweit Platz 236 (Januar 2015).