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TU Berlin

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Hochschulrankings

Der Wettbewerb der Hochschulen untereinander nimmt zu. Hochschulrankings werden daher immer aufmerksamer verfolgt. Hier eine Auswahl von Rankings:

Rankings weltweit

  • Round University Ranking (Russische Föderation)
    Im Gesamtranking 2017 erreicht die TU Berlin den 122. Platz und ist somit Teil der "Golden League". Im deutschlandweiten Vergleich liegt sie auf Platz 6, im Vergleich der großen technischen Universitäten in Deutschland auf Platz 3.
    Neben dem Gesamtranking wurden vier Schlüsseldimensionen jeweils separat bewertet. Platzierungen in der "Diamond League" wurden dabei in den Bereichen Forschung (Platz 47 weltweit, Platz 3 national) und finanzielle Nachhaltigkeit (79. weltweit, 7. national) erreicht. Der Bereich internationale Diversität erreicht mit Rang 164 (national Rang 8) die "Golden League", der Bereich Lehre die "Bronze League" (303. weltweit, 14. national). (April 2017)
  • QS TopUniversities Ranking (Großbritannien)
    Im aktuellen Ranking belegt die TU Berlin jetzt in der Gesamtwertung den 164. Rang weltweit. Deutschlandweit erreicht sie Platz 9, unter den großen technischen Universitäten Deutschlands Platz vier. (Sept. 2016)
    Das fachspezifisch ausgerichtet Ranking "QS World University Ranking by Subject" bescheinigt der TU Berlin darüber hinaus Spitzenleistungen insbesondere im technischen und ingenieurwissenschaftlichen Bereich. In der entsprechenden Fächergruppe erreichte sie weltweit Platz 35, deutschlandweit Platz 3, wobei alle bewerteten Fächer dieser Gruppe in den nationalen Top Ten liegen. Vier dieser fünf Fächer schafften es außerdem unter die internationalen Top 100. Auch die Fächergruppe der Naturwissenschaften schneidet mit einem internationalen 75. Platz sehr gut ab (deutschlandweit Platz 6), wobei auch in dieser Gruppe vier der untersuchten Fächer zu den nationalen Top Ten sowie den internationalen Top 100 zählen. Die besten Einzelbewertungen erreichten die Fächer Architektur (weltweit Rang 42) und Mathematik (50). Beide Fächer belegen außerdem im deutschlandweiten Vergleich jeweils Platz 2. Weitere sehr gute nationale Ergebnisse verbuchten die Fächer Statistik/Unternehmensforschung (Platz 1), Kunst & Design (Platz 1) sowie Land- und Forstwirtschaft (Platz 8). (März 2017)
  • U-Multirank (Deutschland/Niederlande)
    Im Gegensatz zu anderen Rankings werden beim "U-Multirank" keine festen Bestenlisten erstellt, sondern jede Nutzerin und jeder Nutzer definiert die für sie oder ihn wichtigsten Kriterien und erhält daraus ein individuelles Ranking zusammengestellt. Das EU-geförderte Projekt wird federführend vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) betreut und umfasst mehr als 1300 Hochschulen weltweit. Für die TU Berlin sind bisher Daten zu Mathematik inkl. Wirtschafts- und Technomathematik sowie Scientific Computing enthalten. (März 2017)
  • Times Higher Education World University Rankings (Großbritannien)
    In der aktuellen Ausgabe des Rankings steigt die TU Berlin erstmals unter die 100 besten Universitäten der Welt auf und liegt in der Gesamtwertung auf Platz 82. Deutschlandweit wurde ein siebter Platz erreicht, im Vergleich der großen technischen Universitäten Deutschlands ergibt sich Rang 3. In den fachspezifischen Rankings erreichte die TU Berlin in Informatik (36.) und den Ingenieurwissenschaften (40.) sogar Platzierungen unter den 50 besten Universitäten. 
    Das jährliche Ranking des britischen Magazins "Times Higher Education" (THE) basiert auf den fünf Säulen Lehre, Internationales, Drittmittel, Forschung und Zitationen. Für die aktuelle Ausgabe wurden 980 Universitäten aus 79 Ländern untersucht, davon 41 aus Deutschland. (Sept. 2016) 
  • Academic Ranking of World Universities (China)
    Im weltweiten TOP 500 Ranking der Shanghai Jiao Tong University wird die TU Berlin aktuell unter den besten 400 Universitäten geführt. Unter den deutschen Hochschulen belegte sie einen 22.-27. Rang, im Vergleich der technischen Universitäten Deutschlands erreichte sie einen fünften Platz. (Aug. 2016)
    In den fachspezifischen Rankings wurden ein 50. Platz in Elektrotechnik, ein 76.-100. Platz in Maschinenbau, ein 101.-150. Platz in Chemieingenieurwesen sowie jeweils ein 151.-200. Platz in Energiewissenschaften, Umweltwissenschaften und Werkstoffwissenschaften erreicht. (Juni 2016)

Rankings Europa

  • Europe's Most Innovative Universities
    Das von Thomson Reuters erstmals erstellte Ranking zielt auf die Innovationsfreudigkeit der europäischen Hochschulen ab. Hierbei wird besonders die Anzahl der von der Universität angemeldeten Patente, die tatsächlich verliehenen Patente sowie der Einfluss universitärer Forschung auf die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten kommerziell ausgerichteter Unternehmen registriert.
    Die TU Berlin erreichte im europäischen Vergleich Platz 62, in der Rangliste er deutschen Universitäten liegt sie auf Platz 16. (Juni 2016)
  • Erasmus-Ranking der Europäischen Kommission
    Die Europäische Kommission veröffentlicht jährlich, wie viele Studierende in vergangenen Studienjahr ein Erasmus-Stipendium bekommen haben und an welchen europäischen Hochschulen sie damit ihr Auslandsstudium absolviert haben.
    Im Studienjahr 2011/2012 war die TU Berlin mit 460 aufgenommenen ausländischen Studierenden die sechstbeliebteste Hochschule in Deutschland für ein Erasmus-Austauschjahr; im Vergleich der technischen Universitäten Deutschlands liegt sie sogar auf Platz 2. Europaweit wurde der 80. Platz erreicht. (Juli 2013)

Rankings Deutschland

Gründungsaktivitäten

  • "Gründungsradar 2017" des Stifterverbands der Deutschen Wissenschaft
    Der Stifterverband der Deutschen Wissenschaft hat in der Studie "Gründungsradar" die Gründungsunterstützung an deutschen Hochschulen untersucht. Im bundesweiten Vergleich belegt die TU Berlin im Bereich Gründungsunterstützung den ersten Platz. Im Gesamtranking der großen Hochschulen belegt sie Platz 3 und ist damit die erfolgreichste Hochschule in Berlin. 
    (Feb. 2017)
  • Ranking "Vom Studenten zum Unternehmer. Welche Universität bietet die besten Chancen?" 2011
    In der nunmehr sechsten Ausgabe des Universitäts-Rankings erreicht die TU Berlin mit 300 von 400 möglichen Punkten den zweiten Platz. Insgesamt wurden 63 deutsche Hochschulen nach ihren Aktivitäten im Bereich der akademischen Gründungsförderung untersucht. Durchgeführt wurde das Ranking vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie und Tourismusforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München.
    Die TU Berlin belegt in sieben von acht Themenfeldern die Spitzengruppe. Hierbei wurde in der Kategorie "Entrepreneurship Education" insgesamt Rang 2 von allen Hochschulen erreicht. Beim Thema "Kommunikation" schafft sie es auf Rang 3, bei "Externe Vernetzung" auf Rang 4 und bei "Außercurrikulare Qualifizierung und Betreuung" auf Rang 10. (Nov. 2011)

Forschung

  • Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
    Der Förderatlas bietet Kennzahlen öffentlich geförderter Forschung in Deutschland. Er gibt eine Übersicht über Drittmittel-Förderungen der DFG, des Bundes und der EU sowie über Personenförderungen der AvH, des DAAD und des ERC und bilanziert diese Förderungen für Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.
    In dem Ranking ist festgehalten, welche Hochschulen in den Jahren 2011 bis 2013 bundesweit die meisten DFG-Fördermittel erhalten haben. Die TU Berlin landete insgesamt mit 121,5 Millionen Euro auf dem 21. Platz. In den Naturwissenschaften erreichte sie Rang 6, in den Ingenieurwissenschaften Rang 8. Für DAAD-geförderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Ingenieurwissenschaften ist die TU Berlin die beliebteste Gasthochschule. (Sept. 2015)
  • Humboldt-Ranking
    Das Humboldt-Ranking zählt die Forschungsaufenthalte der von der Humboldt-Stiftung geförderten Stipendiaten und Preisträger an deutschen Forschungseinrichtungen. Zwischen 2009 und 2013 entschieden sich insgesamt 119 ausländische Forscherinnen und Forscher für einen Aufenthalt an der TU Berlin; damit belegt sie den 8. Platz und ist gleichzeitig die zweitbeliebteste technische Universität Deutschlands. In den Geistes- und Sozialwissenschaften belegt sie sogar Rang 3. (August 2014)
  • Drittmittelstatistik des Statistischen Bundesamtes
    Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes warb die TU Berlin im Jahr 2011 insgesamt 158,9 Millionen Euro Forschungsgelder von Forschungsorganisationen und aus der Wirtschaft ein und liegt damit in der Rangliste der drittmittelstärksten Universitäten Deutschlands auf dem 6. Rang. Auch bei der Betrachtung der eingeworbenen Drittmittel pro Professur kam die TU Berlin unter die Top 10. (Feb. 2014)
  • Sonderauswertung "Vielfältige Exzellenz" des CHE
    "Vielfältige Exzellenz" hat das bis 2009 erschienene CHE Forschungsranking abgelöst und es um die Dimensionen Internationalität, Anwendungsbezug und Studierendenorientierung erweitert. Die neue Sonderauswertung basiert auf den Ergebnissen, die bereits im CHE Hochschulranking 2010 bis 2012 veröffentlicht wurden. Darüber hinaus wurden aus den entsprechenden Rohdaten weitere, noch nicht in den bisherigen Rankings veröffentlichte Indikatoren gebildet. (März 2012)
    • Betriebswirtschaftslehre (2011): In den beiden Dimensionen Forschung und Internationalität ist die TU Berlin im Spitzenfeld der starken Hochschulen vertreten. In der Forschung zählt sie dabei zu den zwei besten Universitäten Deutschlands. Auch im Bereich Internationalität ist sie zusammen mit drei weiteren Universitäten führend in Deutschland.
    • Chemie (2012): Es wurde ein Spitzenplatz in der Dimension Internationalität erreicht.
    • Elektrotechnik und Informationstechnik (2011): Die TU Berlin ist in diesen Fächern deutschlandweit eine der besten Universitäten. Bei dem Indikator Forschung erreicht sie alle acht möglichen Spitzenplätze. Bei der Dimension Anwendungsbezug kann sie vier Spitzenplätze und bei der Internationalität alle drei möglichen Spitzenplätze für sich verbuchen.
    • Informatik (2012): In der Dimension Anwendungsbezug wurde die Spitzengruppe erreicht
    • Maschinenbau (2011): Die TU Berlin belegt in der Forschung drei Spitzenplätze, in der Internationalität einen.
    • Mathematik (2012): Die TU Berlin ist in den Dimensionen Forchung und Anwendungsbezug in der Spitzengruppe verteten.
    • Physik (2012): Es konnen zwei Plätze in der Spitzengruppe erreicht werden, und zwar in den Dimensionen Forschung und Internationalität.
    • Volkswirtschaftslehre (VWL) (2011): Die TU Berlin erreicht im Bereich Forschung ebenfalls einen Spitzenplatz und ist damit gegenüber dem Forschungsranking 2008 in die Gruppe der forschungsstarken Universitäten aufgestiegen.

Studienfächer

  • Hochschulranking des CHE
    Das Hochschulranking des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hilft Schülern und Studienwilligen, die richtige Hochschule zu finden. Jedes Fach wird alle drei Jahre neu bewertet. Die TU Berlin wird in folgenden Bereichen in der Spitzengruppe gerankt:
    • Bauingenieurwesen (2017): Angebote zum Studieneinstieg, Internationale Ausrichtung Master, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor
    • Betriebswirtschaftslehre (BWL) (2014): Internationale Ausrichtung Masterprogramme, International sichtbare Veröffentlichungen pro Wissenschaftler, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor
    • Bioingenieurwesen/Biotechnologie (2016): Promotionen pro Professur
    • Elektrotechnik und Informationstechnik (2016): Promotionen pro Professur
    • Informatik (2015): Abschlüsse in angemessener Zeit, Internationale Ausrichtung, Internationale Ausrichtung Master, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor, Bibliotheksausstattung
    • Maschinenbau (2016): Abschlüsse in angemessener Zeit Master
    • Mathematik (2015): Internationale Ausrichtung Master, Veröffentlichungen pro Wissenschaftler, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor
    • Umweltingenieurwesen (2016): Promotionen pro Professur
    • Volkswirtschaftslehre (VWL) (2017): Internationale Ausrichtung Master
    • Werkstofftechnik/Materialwissenschaft (2016): Abschlüsse in angemessener Zeit Master, Promotionen pro Professur
    • Wirtschaftsingenieurwesen (2017): Internationale Ausrichtung Master

    Masterranking
    Zusätzlich wurden 2014 konsekutive Masterstudiengänge im Bereich Wirtschaftswissenschaften untersucht. Im Fach Betriebswirtschaftslehre (BWL) erreicht die TU Berlin die Spitzengruppe hinsichtlich Studierbarkeit, Wissenschaftsbezug, Praxisbezug und Unterstützung für das Auslandsstudium. Damit liegt sie deutschlandweit auf Rang 18, im Vergleich der technischen Universitäten ergibt sich Platz drei.

Internationales

  • The World's Most International Universities 2017
    In der neuen Übersicht von Times Higher Education belegt die TU Berlin Platz 57 der internationalsten Universitäten weltweit. Das Ranking basiert überwiegend auf den im Bereich "Internationales" erhobenen Daten des allgemeinen Times Higher Education World University Ranking (s.o.) und berücksichtigt außerdem die Ergebnisse des jährlich von THE durchgeführten  Academic Reputation Survey. (Feb. 2017)
  • Wissenschaft weltoffen 2016
    Die Studie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zeigt die Internationalität von Studium und Lehre in Deutschland.
    Mit einer Gesamtzahl von 6079 Personen war die TU Berlin im Wintersemester 2015/2016 wieder die achtbeliebteste Universität für ausländische Studierende in Deutschland, bezogen auf Bildungsausländerinnen und -ausländer (4886 Personen) ergab sich sogar Platz 7 in der Rangliste. Bei der Anzahl ausländischer Absolventinnen und Absolventen erreichte die TU Berlin im Jahr 2014 Platz 6.
    Auch bei den ausländischen Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern ist die Universität beliebt: 467 Forscherinnen und Forscher aus dem Ausland arbeiteten im Jahr 2014 an der TU Berlin. Gleichzeitig verbrachten 163 ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Forschungsaufenthalt im Ausland. (Juli 2016)

Umfragen bei Unternehmen

  • QS Graduate Employability Ranking 2017
    Das Ranking von Quacquarelli Symonds (QS) in Großbritannien verknüpft mehrere themenrelevante Fragestellungen. Neben den Einschätzungen von 37.000 Arbeitsgebern weltweit wurden auch (Forschungs-)Kooperationen mit der Industrie, die Präsenz von Unternehmen auf dem Campus (in Form von Unternehmensmessen, Karriere-Workshops und ähnlichen Angeboten für Studierende), die Beschäftigungsquote der Alumni sowie die Ausbildungsstätten von rund 21.000 international einflussreichen Persönlichkeiten berücksichtigt. Die TU Berlin erreichte insgesamt einen 51.-60. Rang weltweit sowie in Europa Rang 20, wobei besonders die vielfältigen Kontakte zwischen Unternehmen und Studierenden herausgestellt wurden. Auch die Beschäftigungsquote der TU-Alumni liegt über dem nationalen Durchschnitt. Unter den 15 bewerteten Hochschulen in Deutschland liegt die TU Berlin auf dem fünften Platz. (Nov. 2016)
  • University Employability Ranking Deutschland 2016
    Im Auftrag der französischen Personalberatung Emerging hat das deutsche trendence Institut 186 Arbeitgeber in Deutschland befragt, welche Absolventinnen und Absolventen besonders gut auf den Arbeitsmarkt vorbereitet seien. In diesem nationalen Ranking landet die TU Berlin auf dem neunten Platz, im Vergleich der großen technischen Universitäten Deutschlands ergibt sich Platz 3. (Nov. 2016)
  • Times Higher Education Global University Employability Ranking 2016
    Die für das eben genannte Ranking erhobenen Daten flossen außerdem in ein ebenfalls vom trendence Institut erstelltes globales Ranking ein, für das rund 6.000 Arbeitgeber in 20 Ländern weltweit befragt wurden. Auch im internationalen Vergleich stehen Absolventinnen und Absolventen der TU Berlin sehr gut da und verhalfen ihrer Alma Mater zu einem Platz unter den besten 100 Hochschulen (96.) weltweit. Europaweit betrachtet ergibt sich Rang 46, deutschlandweit wie oben Rang neun. (Nov. 2016)
  • Uniranking 2016
    Das Ranking wurde von der Beratungsgesellschaft "Universum Communications" durchgeführt und in der Zeitschrift "WirtschaftsWoche" veröffentlicht. Nach Einschätzung von 540 Personalverantwortlichen aus ganz Deutschland rangiert die TU Berlin in fünf Fächern bundesweit unter den Top Ten. Konkret belegt sie in den Naturwissenschaften Platz 1, in Informatik und Wirtschaftsingenieurwesen jeweils Platz 4, in Maschinenbau Platz 5 und in Elektrotechnik Platz 8. (Okt. 2016)

Wirtschaft

  • Die einflussreichsten Ökonomen Deutschlands
    Für die Rangliste der Wirtschaftsforscher hat die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) untersucht, welche Bedeutung die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Unterkategorien Medien, Politik und Forschung haben. Dafür wurden Zitate in der Wissenschaft und den wichtigsten Medien ausgezählt sowie eine Umfrage unter Politikern auf Bundes- und Länderebene zugrunde gelegt.
    Im Ranking belegt Ottmar Edenhofer, Professor für die Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) und Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), den 11. Platz. Gert G. Wagner, Professor für Empirische Wirtschaftsforschung und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin sowie Vorstandsmitglied des DIW Berlin, kam auf den 21. und Christian von Hirschhausen, TU-Professor für Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik, auf den 45. Rang.
    Im Ranking nach Forschungszitaten belegte außerdem Prof. Dr. Reinhard Busse, Fachgebiet Management im Gesundheitswesen und Leiter des Berliner Gesundheitsökonomischen Zentrums (BerlinHECOR) Platz 15. (Sept. 2015)
  • Handelsblatt BWL-Ranking 2014
    Das Ranking untersucht die Leistung von BWL-Professorinnen und -Professoren im deutschsprachigen Raum anhand ihrer Veröffentlichungen in internationalen Zeitschriften. In den verschiedenen Kategorien des Rankings konnten sich insgesamt vier Professor/innen der TU Berlin platzieren (Dez. 2014):
    • TOP 100 Forscher unter 40 Jahren: Katrin Talke (62.)
    • TOP 250 Forscher Lebenswerk: Knut Blind (60.), Reinhard Busse (218.), Axel von Werder (228.)

Rektoren und Präsidenten

  • Ranking des Deutschen Hochschulverbandes
    Bei der Wahl zum "Rektor des Jahres", die der Deutsche Hochschulverband (DHV) seit 2008 als Umfrage unter seinen Mitgliedern durchführt, erreichte TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen Platz 17. Alle Rektoren und Präsidenten deutscher Hochschulen wurden anhand von elf Eigenschaften detailliert bewertet. (Feb. 2017)

Sport

  • Bildungsranking & Wettkampfranking des adh
    Beim Bildungsranking 2016 des allgemeinen deutschen hochschulverbandes (adh) erreicht die TU Berlin in der Gruppe der Hochschulen mit mehr als 15 000 Studierenden den 9. Platz. Hierbei liegt der Fokus auf der Weiterbildung der Beschäftigten aus dem Sportbereich der Hochschulen. Entsprechend werden die Organisation von und die Teilnahme an nationalen und regionalen Fortbildungsveranstaltungen des Hochschulsportverbands gewertet.
    Das Wettkampfranking 2016 setzt sich aus den Teilbereichen erzielte Leistungen, Anzahl der Teilnahmen und Ausrichtung von Wettkämpfen auf Ebene des adh (Vorrunden und Deutsche Hochschulmeisterschaften) zusammen. Die TU Berlin liegt hier insgesamt auf dem 18. Platz, wobei im Ausrichterranking der 8., im Teilnahmeranking der 25. und im Leistungsranking der 27. Platz erzielt wurden. (März 2017)