direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Hochschulrankings

Der Wettbewerb der Hochschulen untereinander nimmt zu. Hochschulrankings werden daher immer aufmerksamer verfolgt. Hier eine Auswahl von Rankings:

  • Rankings weltweit
  • Rankings Europa
  • Rankings Deutschland
  • Forschung
  • Studienfächer
  • Internationales
  • Umfragen bei Unternehmen
  • Gründungsaktivitäten
  • Gleichstellung
  • Website-Rankings

Rankings weltweit

  • QS TopUniversities Ranking (Großbritannien) 2012/13 [1]
    Im aktuellen Ranking belegt die TU Berlin jetzt in der Gesamtwertung den 207. Rang weltweit. Deutschlandweit erreicht sie Platz 14, unter den großen technischen Universitäten Deutschlands Platz vier.
    In der Fächergruppe "Engineering & Technology" wird die TU Berlin auf Platz 45 geführt und zählt damit zu den 50 besten Universitäten weltweit in diesem Fach. In den Naturwissenschaften belegte sie Platz 81.
  • Professional Ranking of World Universities (Frankreich) 2011
    [2]Die TU Berlin belegt bei dem aktuellen Ranking der École des Mines in Paris deutschlandweit den 7. Rang. Weltweit kommt sie auf Platz 85. Wichtiges Kriterium des Rankings war die Anzahl der Alumni einer Universität, die in den 500 weltweit führenden Industrieunternehmen eine Führungsposition (CEO) innehaben. Insgesamt wurden 392 Universitäten auf der ganzen Welt untersucht.
  • Academic Ranking of World Universities (China) 2011 [3]
    Im weltweiten TOP 500 Ranking der Shanghai Jiao Tong University wird die TU Berlin weiterhin unter den besten 300 Universitäten geführt. Unter den deutschen Hochschulen belegte die TU Berlin wie in den Vorjahren einen 15.-23. Rang, im Vergleich der technischen Universitäten Deutschlands erreichte sie einen vierten Platz. In den fachspezifischen Rankings wurden ein 52.-75. Platz in Mathematik und ein 76.-100. Platz in Chemie erreicht.

Rankings Europa

  • Erasmus-Ranking der Europäischen Kommission [4]
    Die Europäische Kommission veröffentlicht jährlich, wie viele Studierende in vergangenen Studienjahr ein Erasmus-Stipendium bekommen haben und an welchen europäischen Hochschulen sie damit ihr Auslandsstudium absolviert haben.
    Im Studienjahr 2010/2011 war die TU Berlin mit 466 aufgenommenen ausländischen Studierenden die fünftbeliebteste Hochschule in Deutschland für ein Erasmus-Austauschjahr; im Vergleich der technischen Universitäten Deutschlands liegt sie sogar auf Platz 2. Europaweit wurde der 74. Platz erreicht. (Mai 2012)
  • CHE-ExcellenceRanking [5]
    Mit dem 2007 erstmals durchgeführten "CHE Excellene Ranking" will das Centrum für Hochschulentwicklung CHE die Forschungsstärken der Hochschulen in 19 europäischen Ländern deutlich machen und Orientierungshilfen in puncto Masterstudiengänge und Promotionsprogramme geben. Außerdem werden Informationen zu mehr als 4500 Forschergruppen bereitgestellt. Im Jahr 2010 wurden die Ergebnisse für die Fächer Biologie, Chemie, Mathematik und Physik aktualisiert.
    Acht Indikatoren wurden bei der aktuellen Veröffentlichung der Ranking-Ergebnisse besonders gewertet: die Anzahl der Publikation, die Anzahl an Zitationen, die Studierenden- und Lehrendenmobilität sowie das Vorhandensein von Erasmus-Mundus-Mastern oder Marie-Curie-Projekten. Ebenso war ausschlaggebend, ob Forscherinnen oder Forscher am Fachbereich einen ERC-Grant oder einen Nobelpreis bekommen haben. Für die Wertung in der Exzellenz-Gruppe mussten "Sterne" in mindestens drei dieser Indikatoren oder jeweils ein "Stern" bei der Anzahl der Publikationen und Zitationen errungen werden.
    Die TU Berlin konnte sich im Fach Mathematik mit Sternen in den Kategorien "Anzahl der Publikationen", "Anzahl der Zitationen" und "Beteiligungen am Marie-Curie-Programm" für die Exzellenz-Gruppe qualifizieren. Damit gehört die TU Berlin in Deutschland zu den 34 Hochschulen, die in mindestens einem Fach in der Exzellenz-Gruppe vertreten sind.
    Auch bei der Betreuung von Masterstudierenden, beim Forschungsumfeld für Doktoranden, bei der Anzahl internationaler Studierender, beim Geschlechterverhältnis unter Lehrenden und Masterstudierenden sowie bei der Mitgliedschaft in redaktionellen Beiräten konnten im Fach Mathematik Spitzenwertungen erzielt werden.

Rankings Deutschland

  • Forschung
  • Studienfächer
  • Internationales
  • Umfragen bei Unternehmen
  • Gründungsaktivitäten
  • Gleichstellung
  • Website-Rankings

Forschung

  • Sonderauswertung "Vielfältige Exzellenz" [6] des CHE
    "Vielfältige Exzellenz" hat das bis 2009 erschienene CHE Forschungsranking (s.u.) abgelöst und es um die Dimensionen Internationalität, Anwendungsbezug und Studierendenorientierung erweitert. Die neue Sonderauswertung basiert auf den Ergebnissen, die bereits im CHE Hochschulranking 2010 bis 2012 veröffentlicht wurden. Darüber hinaus wurden aus den entsprechenden Rohdaten weitere, noch nicht in den bisherigen Rankings veröffentlichte Indikatoren gebildet. (März 2012)
    • Betriebswirtschaftslehre (2011): In den beiden Dimensionen Forschung und Internationalität ist die TU Berlin im Spitzenfeld der starken Hochschulen vertreten. In der Forschung zählt sie dabei zu den zwei besten Universitäten Deutschlands. Auch im Bereich Internationalität ist sie zusammen mit drei weiteren Universitäten führend in Deutschland.
    • Chemie (2012): Es wurde ein Spitzenplatz in der Dimension Internationalität erreicht.
    • Elektrotechnik und Informationstechnik (2011): Die TU Berlin ist in diesen Fächern deutschlandweit eine der besten Universitäten. Bei dem Indikator Forschung erreicht sie alle acht möglichen Spitzenplätze. Bei der Dimension Anwendungsbezug kann sie vier Spitzenplätze und bei der Internationalität alle drei möglichen Spitzenplätze für sich verbuchen.
    • Informatik (2012): In der Dimension Anwendungsbezug wurde die Spitzengruppe erreicht
    • Maschinenbau (2011): Die TU Berlin belegt in der Forschung drei Spitzenplätze, in der Internationalität einen.
    • Mathematik (2012): Die TU Berlin ist in den Dimensionen Forchung und Anwendungsbezug in der Spitzengruppe verteten.
    • Physik (2012): Es konnen zwei Plätze in der Spitzengruppe erreicht werden, und zwar in den Dimensionen Forschung und Internationalität.
    • Volkswirtschaftslehre (VWL) (2011): Die TU Berlin erreicht im Bereich Forschung ebenfalls einen Spitzenplatz und ist damit gegenüber dem Forschungsranking 2008 in die Gruppe der forschungsstarken Universitäten aufgestiegen.

  • Drittmittelstatistik [7] des Statistischen Bundesamtes
    Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes warb die TU Berlin im Jahr 2009 insgesamt 123,4 Millionen Euro Forschungsgelder von Forschungsorganisationen und aus der Wirtschaft ein und liegt damit in der Rangliste der drittmittelstärksten Universitäten Deutschlands auf dem 4. Rang. Auch bei der Betrachtung der eingeworbenen Drittmittel pro Professur kam die TU Berlin unter die Top 10. (Okt. 2011)
  • Forschungsranking [8] des CHE
    Die Forschungsleistungen deutscher Hochschulen hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in einer Rangliste bewertet (aktualisierte Fassung 2009). Die TU Berlin belegte einen Platz in der Spitzengruppe in folgenden Disziplinen:

    • Informatik (2009 untersucht): deutschlandweit führend bei der Drittmitteleinwerbung; bei Promotionen auf Rang vier
    • Mathematik (2009): bei sechs von sieben Indikatoren in der Spitzengruppe; bei den Drittmitteln bundesweit Platz 1, bei Publikationen und Reputation auf dem zweiten und bei Promotionen auf dem dritten Platz
    • Physik (2009): Promotionen pro Jahr und Promotionen je Wissenschaftler; Erfindungen pro Jahr und Erfindungen je 10 Wissenschaftler
    • Betriebswirtschaftslehre (2008): sechs von acht Spitzenplätzen; bei Publikationen je Wissenschaftler deutschlandweit Platz 1, bei Drittmitteln und Promotionen jeweils Teil der Spitzengruppe
    • Volkswirtschaftslehre (2008): verausgabte Drittmittel
    • Elektro- und Informationstechnik (2007): sieben von acht Spitzenplätzen; bei den Drittmitteln je Wissenschaftler deutschlandweit Platz 1, bei Publikationen, Promotionen und Erfindungen jeweils Teil der Spitzengruppe.
    • Maschinenbau (2007): Promotionen, Erfindungen

  • Förderranking [9] der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
    Die DFG ist mit Abstand der größte Geldgeber für die deutsche Forschung. In dem Ranking ist festgehalten, welche Hochschulen in den Jahren 2005 bis 2007 bundesweit die meisten Fördermittel erhalten haben. Die TU Berlin landete insgesamt mit 77 Millionen Euro auf dem 27. Platz. In den Ingenieurwissenschaften erreichte sie  Rang 11, in den Naturwissenschaften Rang 14. Für DAAD-geförderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Ingenieurwissenschaften ist die TU Berlin die beliebteste Gasthochschule. (Sept. 2009)
  • Elsevier Alternative Energy Research Leadership Study [10]
    Der Verlag Elsevier analysierte 3.000 Forschungseinrichtungen nach einer neuen Evaluierungsmethode. Grundlage ist dabei die Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen in sogenannten Kernkompetenzen. Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB), an dem die TU Berlin beteiligt ist, nimmt dabei weltweit den dritten Rang ein. (Juni 2009)
  • Humboldt-Ranking [11]
    Das Humboldt-Ranking zählt die Forschungsaufenthalte der von der Humboldt-Stiftung geförderten Stipendiaten und Preisträger an deutschen Forschungseinrichtungen. Zwischen 2007 und 2011 entschieden sich insgesamt 124 ausländische Forscherinnen und Forscher für einen Aufenthalt an der TU Berlin; damit belegt sie den 8. Platz und ist gleichzeitig die zweitbeliebteste technische Universität Deutschlands. In den Geistes- und Spozialwissenschaften belegt sie sogar Rang 4. (April 2012)
  • Handelsblatt-Betriebswirte Ranking [12]
    Das Handelsblatt hat erstmals die Forschungsleistung aller 2100 Betriebswirte in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz analysiert. Die Studie orientiert sich an internationalen Standards. Die TU Berlin erreichte dabei unter den Fakultäten den 17. Platz. Gleichzeitig kamen die TU-Professoren Hans-Georg Gemünden und Hans-Otto Günther in der Kategorie "Lebenswerk" auf den 27. bzw. 41. Platz. (Mai 2009)

Studienfächer

  • Hochschulranking [13] des CHE
    Das Hochschulranking des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hilft Schülern und Studienwilligen, die richtige Hochschule zu finden. Jedes Fach wird alle drei Jahre neu bewertet. Die TU Berlin wird in folgenden Bereichen in der Spitzengruppe gerankt:
    • Betriebswirtschaftslehre (BWL) (2011): Internationale Ausrichtung, Veröffentlichungen pro Wissenschaftler, International sichtbare Veröffentlichungen, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor
    • Chemie (2012): Veröffentlichungen pro Wissenschaftler, Forschungsgelder pro Wissenschaftler
    • Elektrotechnik und Informationstechnik (2010): Internationale Ausrichtung, Veröffentlichungen pro Wissenschaftler, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professur
    • Geowissenschaften (2012): Promotionen pro Professor
    • Informatik (2012): Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor und Unterstützung für Auslandsstudium
    • Maschinenbau (2010): Internationale Ausrichtung
    • Mathematik (2012): Veröffentlichungen pro Wissenschaftler, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor, Unterstützung für Auslandsstudium, Forschungsreputation
    • Physik (2012): Promotionen pro Professor
    • Soziologie/Sozialwissenschaften (2011): Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Betreuung durch Lehrende, Kontakt zu Studierenden
    • Volkswirtschaftslehre (VWL) (2011): Internationale Ausrichtung, Forschungsgelder pro Wissenschaftler, Promotionen pro Professor
    • Wirtschaftsingenieurwesen (2011): Internationale Ausrichtung

Internationales

  • Humboldt-Ranking [14] der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH)
    Die Verteilung von Humboldt-Stipendien auf die einzelnen Hochschulen ist ein Indikator für deren Attraktivität. Die TU Berlin belegte bundesweit den 11. Rang. (2010)
  • Die Beteiligung der deutschen Hochschulen am 6. Forschungsrahmenprogramm der EU [15]
    Die TU Berlin ist unter den Berliner Hochschulen führend bei der Einwerbung von EU-Forschungsgeldern. Bundesweit belegt sie Rang 9 bei der EU-Drittmitteleinwerbung je besetzter Professur, bei der Kategorie Beteiligungen an EU-Projekten steht sie an 7. Stelle.
    Bei sechs von 16 thematischen Schwerpunkten beziehungsweise Programmen des 6. Rahmenprogramms platzierte sich die TU Berlin bundesweit unter den besten zehn Hochschulen. Beim Forschungsprogramm "Technologien für die Informationsgesellschaft" (IST) erreicht sie bundesweit Platz 4. (November 2008)

Umfragen bei Unternehmen

  • Uniranking 2012 [16]
    Das Ranking wurde gemeinsam durchgeführt von der Zeitschrift "WirtschaftsWoche", der Beratungsgesellschaft "Universum Communications" und dem Personaldienstleister "access KellyOCG".
    Personalschefs setzten die TU Berlin in den Fächern Wirtschaftsingenieurwesen auf Platz vier, Informatik und Naturwissenschaften auf sechs, Maschinenbau auf sieben, sowie Elektrotechnik auf zehn. (April 2012)

Gründungsaktivitäten

  • Ranking "Vom Studenten zum Unternehmer. Welche Universität bietet die besten Chancen?" 2007
    Lag die TU Berlin noch im Jahr 2005 auf Platz 27, so schaffte sie es in diesem Jahr auf Platz 8. Insgesamt wurden 65 deutsche Hochschulen nach ihren Aktivitäten im Bereich der akademischen Gründungsförderung untersucht. Durchgeführt wurde das Ranking vom Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie der Universität Regensburg in Kooperation mit Handelsblatt.com. Das Gesamturteil ergibt sich aus acht Kategorien.
    Die TU Berlin belegt bei der Kategorie "Kommunikation der Angebote" insgesamt Rang 4 von allen Hochschulen. Bei dem Thema "Mobilisierung der Studierenden und des wissenschaftlichen Personals" schafft sie es auf Rang 5 und bei der Kategorie "externe Vernetzung" auf Rang 7. Auch bei den "Angeboten zur außercurricularen Qualifizierung und Betreuung" kann sie auf sehr gute Ergebnisse verweisen. 

Gleichstellung

  • Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten [17]
    Die TU Berlin erreichte im Ranking des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) insgesamt die Ranggruppe 3 (12 von 14 Punkten) und damit die zweitbeste Platzierung aller untersuchten Universitäten. Bei den Indikatoren Promotionen, Habilitationen, hauptberufliches wissenschaftliches und künstlerisches Personal, Professuren sowie Steigerung des Frauenanteils an den Professuren gegenüber 2004 gehört sie jeweils zur Spitzengruppe. Die Daten für das Ranking werden alle zwei Jahre neu erhoben. (Juli 2011)

Website-Rankings

  • 4 International Colleges & Universities
    [18]11000 Hochschulen in 200 Ländern wurden für das "4 International Colleges & Universities"-Ranking untersucht, davon 362 in Deutschland. Das Ranking basiert auf dem "Google Page Rank", dem "Alexa Traffic Rank" und "Majestic Seo Referring Domains". Diese Kriterien geben an, wie häufig eine Seite von fremden Webseiten aus verlinkt ist und wie oft sie besucht wird. Im nationalen Vergleich landete die TU Berlin auf dem ersten Rang, europaweit auf Platz 7 und weltweit auf Platz 69 (Januar 2012).
  • "Seitwert"-Ranking [19]
    Beim "Seitwert"-Ranking werden die Gewichtung einer Seite bei Google und Yahoo bewertet, die vom "Alexa Traffic Rank" ermittelten Zugriffszahlen, die Social Bookmarks und weitere Faktoren, wie das Domainalter und Einträge in Wikipedia, sowie technische Details wie z.B. der Quellcode einer Seite. Die Bewertungen werden ständig aktualisiert, daher kann sich die Platzierung von Minute zu Minute ändern. Aktuell wird die TU Berlin mit 70,25 Punkten auf Platz 64 geführt (Stand 10.5.2012).
  • "Webometrics"-Ranking
    [20]Beim "Webometrics Ranking of World Universities" werden hauptsächlich Ergebnisse von Suchmaschinen und die Verlinkung sowie Zitierung der Seiten auf fremden Internetseiten bewertet. Die TU Berlin erreichte hier im deutschlandweiten Vergleich Platz 15, in Europa belegte sie Platz 70 und weltweit Platz 220 (Juli 2011).
  • Preis für Hochschulkommunikation 2007 [21]
    Der "Preis für Hochschulkommunikation 2007 - der beste Internetauftritt" wurde von dem Verlag "Die Zeit", der Hochschulrektorenkonferenz und der Robert Bosch Stiftung ausgeschrieben. 46 deutsche Hochschulen hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt. Den 1. Preis bekam die Universität Marburg überreicht. Die TU Berlin und die Fachhochschule Koblenz wurden mit einer Anerkennung ausgezeichnet und gehören damit zu den drei besten Internetauftritten deutscher Hochschulen (November 2007).

Links

  • Rankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) [22]
  • Hochschulforschung der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) [23]
  • Kosten- und Ausstattungs- vergleich der Universitäten 2003/2004 (veröffentlicht 7/2007) [24]
------ Links: ------

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Copyright TU Berlin 2008