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TU Berlin

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Reformen

Angefangen von der Umstellung auf sieben Fakultäten bis hin zu einer neuen Grundordnung mit einer neuen Leitungs- und Gremienstruktur: Die TU Berlin hat in den letzten Jahren zahlreiche Reformanstrengungen unternommen, um die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Es gilt, diesen Prozess auf allen universitären Handlungsfelder fortzuführen - insbesondere vor dem Hintergrund sinkender Staatszuschüsse und des gesteigerten Wettbewerbs zwischen den Universitäten.

So wird auch weiterhin der sich vollziehende Generationswechsel in der Professorenschaft für eine gezielte Schwerpunktsetzung genutzt. Im Zuge des Bologna-Prozesses hat die TU Berlin ihr Studienangebot auf Bachelor- und Masterabschlüsse umgestellt. Dabei entstanden neue und zukunftsweisende Ausbildungsangebote, die zum Teil deutschlandweit einzigartig sind. Eine flächendeckende Qualitätssicherung der Lehrinhalte soll das hohe Niveau auch für die Bachelor- und Masterangebote sichern.

Künftig soll ein umfassendes Qualitätsmanagement als grundlegendes Prinzip der Hochschulsteuerung verankert werden. Zahlreiche Reformvorhaben im Bereich der Verwaltung werden derzeit umgesetzt: vom Facility Management über die Struktur der Informations- und Kommunikationstechnik bis hin zur eigenverantwortlichen Bewirtschaftung der Sach- und Personalmittel durch die Fakultäten. Dahinter steht das Ziel, alle wissenschaftsbegleitenden, universitären Prozesse zu optimiert, um Exzellenz in Forschung und Lehre zu ermöglichen. Darüber hinaus werden umfangreiche Bautätigkeiten das Erscheinungsbild der Universität in wenigen Jahren modernisieren.

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