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Bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre mit Unterstützung des Hochschulpakts III
Mit Unterstützung des Qualitätspakts für Lehre wird die TU Berlin einen nachhaltigen Prozess zur Verbesserung der Qualität in Studium und Lehre implementieren. Leiterin des Gesamtprojekts ist die Dritte Vizepräsidentin, Frau Dr. Gabriele Wendorf, die mit dem Konzept der TU Berlin Lösungen für drei aktuelle Herausforderungen umsetzen möchte:
- die großen Grundlagenveranstaltungen der Studieneingangsphase,
- den Studierendenzuwachs aufgrund der doppelten Abiturjahrgänge und der Wehrpflichtaussetzung sowie
- die Rekrutierung und Ausbildung von Studierenden, insbesondere Frauen in den MINT-Fächern.
Für die Maßnahmen aus ihrem Antrag "Erste Klasse für die Masse" bekommt die TU Berlin bis zum Jahr 2016 rund 10,5 Millionen Euro zusätzlich aus Mitteln des von Bund und Ländern vereinbarten Hochschulpakts III.
Umgesetzt werden die Maßnahmen durch:
1. eine verbesserte Ausstattung in allen Lehrpersonalkategorien
- Tutorinnen und Tutoren
- wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Professorinnen und Professoren
2. qualitative Maßnahmen zur Professionalisierung der Hochschullehre
- Weiterbildung und Qualifizierung
- Beratung und Betreuung
- spezifische Studien- und Lehrangebote
- E-Learning
Alle Förderlinien verknüpfen Peronalausstattung mit Qualifizierungsmaßnahmen:
Den Antrag der TU Berlin zum Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre finden Sie hier (PDF, 610,6 KB).
Auch das Berliner Zentrum für Hochschullehre (BZHL) steht Ihnen gerne unterstützend und beratend bei Fragen rund um Ihre HSP III-Projekte zur Verfügung.
Zusatzinformationen / Extras
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Hilfsfunktionen
Qualitätssicherung
Anne DropeStellvertr. für Frau Dr. Raue
+49 (0)30 314-78595
anne.drope[at]tu-berlin.de
Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL12024 gefördert.



