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TU Berlin

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Projektlinien

Die TU Berlin will mit den bewilligten Mitteln ihren Studierenden von Beginn an ein qualitativ hochwertiges und forschungsorientiertes Studium anbieten. Denn der Schlüssel zum Studienerfolg – so unsere These – liegt bei den Startbedingungen.

Leiterin des Gesamtprojekts ist die Dritte Vizepräsidentin, Frau Dr. Gabriele Wendorf [1].

Die einzelnen, im Folgenden formulierten Projekte sind mehr als die Summe ihrer Teile. Alle Projekte stehen für die Verknüpfung von quantitativen mit qualitativen Instrumenten, durch die sich alle Hochschulpakt-finanzierten Maßnahmen der TU Berlin auszeichnen. Hieraus soll der entscheidende Mehrwert für die Lehrqualität und die Studienbedingungen erwachsen.

  • tu MINT grün
  • tu digit
  • tu tutor plus
  • tu study & buddy
  • tu project
  • tu wimi plus
  • tu urgent call
  • tu inspire
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tu MINT grün

Mit tu MINT grün bietet die Fakultät II der TU Berlin erstmals ein interdisziplinäres, zweisemestriges Orientierungsstudium an, das sich an Abiturientinnen und Abiturienten wendet, die sich für naturwissenschaftliche und technische Fragen interessieren, sich jedoch noch nicht für ein spezifisches MINT-Studium an der TU Berlin entschieden haben. Der besondere Anreiz für diese Zielgruppe liegt in der durch Tutorien unterstützten Projektarbeit, in der erste komplexe Aufgabenstellungen bearbeitet werden, die technische Lösungen und Nachhaltigkeit verbinden. Der Abschluss ist ein Zertifikat. Absolvierte Module, die im Curriculum des anschließend gewählten Studiengangs enthalten sind, werden anerkannt. Beginn ist das Wintersemester 2012/13 zum Eintreffen der doppelten Abiturjahrgänge in Berlin und Brandenburg.

Weitere Informationen finden Sie hier [4].

 

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tu digit

Mit tu digit wird der Einsatz neuer Medien in der Lehre und der Studienorganisation weiter ausgebaut. Die Linie beschränkt sich nicht auf die Einrichtung der technischen Infrastruktur, sondern zielt zudem darauf ab, das Interesse der Lehrenden am E-Learning-Einsatz zu wecken und für die Anwendung von E-Learning zu qualifizieren. Das Zentrum für Multimedia in Lehre und Forschung (MuLF) unterhält die Infrastruktur und ist hier, auch durch eigene Entwicklungen, Innovationsmotor. Die Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK) sorgt durch ihr Weiterbildungs- und Beratungsangebot zu neuen Medien dafür, dass didaktisch sinnvolle Konzepte zugrunde liegen und das innovative Potenzial von E-Learning von den Lehrenden genutzt wird. Durch die enge Zusammenarbeit beider Einrichtungen werden Neuentwicklungen zügig umgesetzt und die Lehrenden erhalten eine breite Unterstützung.

Weitere Informationen finden Sie hier [7].

 

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tu tutor plus

Mit der Linie tu tutor plus werden die erfolgreichen fakultätsübergreifenden Einführungskurse "Train the Tutor" um Qualifizierungsangebote erweitert, die zielgruppengenau auf die Anforderungen einzelner Fächergruppen oder Fächer, bzw. spezieller Tutor_innen-Gruppen zugeschnitten sind. Darüber hinaus werden Beratungs- und Feedbackstrukturen während der Lehrtätigkeit und ein Angebot von Auffrischungs- und Vertiefungskursen für Tutor_innen zur systematischen Weiterqualifizierung aufgebaut (ZEWK - weiterführende Informationen finden Sie hier [9]).

Begleitend werden mit der Teillinie train the service gezielt die studentischen Beschäftigten mit Informations- und Beratungsaufgaben adressiert. Zur Unterstützung der Aufgabenausübung dieser Zielgruppe werden nachhaltige Strukturen zum Wissenserwerb, zum Informationsfluss und zur Vernetzung geschaffen. Darüber hinaus wird ein bedarfsgerechtes Angebot zur Weiterqualifizierung aufgebaut (Abteilung I Studierendenservice - weiterführende Informationen zum Projekt train the service finden Sie hier [10]).

 

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tu study & buddy

tu study & buddy bietet Mentoring im Bachelorstudium für drei studienerfolgssensitive Bereiche an:

  1. Mit tu tandem erhalten die Studierenden mit familiären Belastungen durch Kinder oder Angehörige über die Strukturen des Familienbüros eine abgestimmte Unterstützung. (Weitere Informationen finden Sie hier [12].)
  2. Mit buddy international wird ein buddy-Programm für internationale und TU-Berlin-Austauschstudierende entwickelt.
  3. Externes Mentoringplus stellt Bachelorstudierende der zweiten Studienhälfte externe Mentorinnen und Mentoren zur Seite, um in individuellen Tadems berufsvorbereitende Fragen zu erörtern. (Weitere Infomationen finden Sie hier [13].)
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tu project

Mit tu project wird projektorientiertes Lernen in den Bachelorstudiengängen gefördert. Ziel ist es, einen unmittelbaren Praxis- und Forschungsbezug in die Lehre zu integrieren und die Selbstorganisationsfähigkeiten der Studierenden bereits in der Studieneingangsphase zu unterstützen. Es ist vorgesehen, jährlich bis zu fünf studentische Projekte zu fördern. Grundlage ist ein Auswahlverfahren, welches bei der Stabsstelle Strategisches Controlling und der ständigen Kommission für Lehre und Studium (LSK) verankert ist.

Weitere Informationen finden Sie hier [16].

 

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tu wimi plus

Die Linie tu wimi plus verknüpft Maßnahmen zur Verbesserung der Personalausstattung mit Weiterbildungs- und Beratungsprogrammen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Berlin. Für nachweislich hochausgelastete Lehrbereiche werden sieben wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für fünf Jahre eingestellt und über das hochschuldidaktische Zertifikatsprogramm "Lehren und Lernen" in besonderer Weise für ihre Lehraufgaben qualifiziert. Die beteiligten Personen erwerben dabei nicht nur hochschuldidaktische Kompetenzen, sondern entwickeln auch innovative Lehrkonzepte, die sie unmittelbar in ihrer Fachlehre umsetzen und mit denen sie als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in ihre Bereiche mit Veranstaltungen und Beratungsangeboten hineinwirken. Aufgrund der hohen Belastungen, die diese Personen tragen, vergibt die TU Berlin als Ausgleich und Anreiz "Bildungsmonate". Mit jedem Jahr erhalten die am Programm Beteiligten jeweils eine einmonatige Verlängerung des Arbeitsvertrages.

Weitere Informationen finden Sie hier [18].

 

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tu urgent call

Mit der Programmlinie tu urgent call werden drei vorgezogene Berufungen auf Strukturprofessuren in stark ausgelasteten Lehrbereichen der MINT-Fächer realisiert. Wie bei tu wimi plus wird die gezielte Verbesserung der Personalausstattung mit Qualifizierungsmaßnahmen des Lehrpersonals verknüpft. Übergeordnetes Ziel ist somit eine Verbesserung der Personalsituation bei den Professuren in den sogenannten Massenfächern gekoppelt mit einer Verbesserung der Lehrqualität.

 

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tu inspire

tu inspire hat das Ziel, der Hochschuldidaktik zu einer neuen Rolle in der Universität zu verhelfen. Sie soll als Quelle der Inspiration erlebbar werden. Barrieren, die dem systematischen Kompetenzerwerb von Professorinnen und Professoren entgegenstehen, sollen abgebaut werden. Mit einem Kommunikationskonzept und der Einbettung von hochschuldidaktischen Angeboten in die Berufungsverhandlungen soll der Diskurs über das Thema Hochschuldidaktik neu initiiert werden.

Projektmanagerin

Dr. Cornelia Raue
+49(0)30 314-78594
cornelia.raue[at]tu-berlin.de [21]

Qualitätssicherung

Anne Drope
Stellvertr. für Frau Dr. Raue
+49 (0)30 314-78595
anne.drope[at]tu-berlin.de [22]

Projektassistenz

Gerda Urban
+49(0)30 314-27812
gerda.urban[at]tu-berlin.de [23]

[24]
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