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G20 - Forderung nach Untersuchungskomission

Montag, 17. Juli 2017

Der Hamburger G20-Gipfel ist in aller Munde. Die Protestforscher am ZTG waren entsprechend in den letzten Tagen und Wochen gefragte Gesprächspartner der Medien und klären über Hintergründe auf.

Dr. Simon Teune erklärte u.a., wie schon von vornherein die Zeichen auf Esaklation gestellt wurden
(https://www.freitag.de/autoren/martina-mescher/eskalation-mit-ansage).
In einem Hintergrundbericht erklärt er, was sich eigentlich hinter dem so viel und oft falsch adressierten "Schwarzen Block" verbirgt und was die Aktivist*innen wollen
(http://www.faz.net/aktuell/g-20-gipfel/die-polizei-als-feind-was-der-schwarze-block-will-15095947-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2, s.a.
http://www.sueddeutsche.de/politik/protestforscher-ueber-g-chaos-die-strategie-der-polizei-ist-kolossal-gescheitert-1.3579457).

Dr. Dr. Peter Ullrich analysierte u.a. die Polizeistrategie
(http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/protest-gzwanzig-107.html,
http://www.ndr.de/info/G20-Gipfel-Kritik-an-repressiver-Polizeitaktik,audio332718.html)
und wie die Gewalt die Inhalte des Protestes verdrängt
(http://www.n-tv.de/politik/Die-Polizeifuehrung-hat-voellig-versagt-article19930264.html).
Angesichts der Vorfälle, auch Übegriffe der Polizei auf Journalist*innen und Behinderung von Anwält*innen, forderte Ullrich einen paralamentarischen Untersuchungsausschuss und eine unabhängige Wahrheitskomission
(http://www.n-tv.de/politik/Die-Polizeifuehrung-hat-voellig-versagt-article19930264.html).


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