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TU Berlin

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Dr. Leon Hempel

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Dr. Leon Hempel studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft an der Technischen Universität Berlin und ist seit 1999 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum Technik und Gesellschaft tätig. In den letzten zehn Jahren hat er die sozialwissenschaftliche Sicherheitsforschung am ZTG kontinuierlich aufgebaut und als eigenständigen Bereich etabliert. Hempel koordiniert und leitet seit 2000 nationale, europäische und internationale Projekte im Themenfeld Sicherheit, wobei die Schwerpunkte im Spannungsfeld von Sicherheitswahrnehmung und Sicherheitsproduktion liegen. Hierzu zählen Vorhaben zu Fragen des Sicherheitsempfindens der Bürger, zur Akzeptanz einzelner Sicherheitstechnologien (insbesondere Videoüberwachung und ID-Cards), zur Entwicklung der Europäischen Sicherheitsarchitektur bis hin zu Möglichkeiten der Technikgestaltung im Bereich des Katastrophenschutzes und zu Anwendungen des neuen Personalausweises. Einen wesentlichen Fokus bildet die Frage nach den Möglichkeiten nutzerzentrierter datenschutzfördernder Technik in unterschiedlichen sicherheitsrelevanten Settings. Seit August 2011 ist er als wissenschaftlicher Koordinator für Sicherheits- und Innovationsforschung Mitglied der Geschäftsstelle des ZTG. Darüber hinaus ist er stellvertretender Sprecher des Teilclusters „Sicherheit in der Stadt" der TU Berlin sowie Leiter der sozialwissenschaftlichen Forschung an der gemeinsamen „Helmholtz-Research School on Security Technologies" von DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) und TU Berlin. Hempel ist Mitglied in diversen Beiräten europäischer und internationaler Projekte und nimmt an verschiedenen Aktivitäten wie der COST Action Living in Surveillance Societies (LiSS) teil. Darüber hinaus führt er als Lehrbeauftragter regelmäßig Planspiele an der Universität St. Gallen durch.

 

Forschungsschwerpunkte

    • Europäische Sicherheitsarchitektur im internationalen Vergleich: Politik, Wirtschaft, Forschung und Entwicklung
    • Konstruktive Technikfolgenabschätzung im Bereich Sicherheitstechnologien
    • Realisierungsmöglichkeiten datenschutzfördernder Technologien
    • Repräsentation und Explikation von Sicherheitsbildern
    • Exklusion und Inklusion in ideengeschichtlichen Zusammenhängen
    • Risiko- und Krisenkommunikation städtischer Infrastrukturen
    • Politik und Ästhetik

    Ausbildung / Berufliche Aktivität

      • Seit 2011: Mitglied der Geschäftsstelle des ZTG als wissenschaftlicher Koordinator für Sicherheits- und Innovationsforschung
      • Seit 2010: Leiter des interdisziplinären Forschungsverbunds „Human Technology Lab"
      • Seit 2010: leitendes Mitglied der „Helmholtz-Research School on Security Technologies" von DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) und TU Berlin
      • Seit 2010: Leiter des Forschungsbereichs „Sicherheit - Risiko - Privatheit" am ZTG
      • Seit 2009: stellvertretender Sprecher des Teilclusters „Sicherheit und Stadt" im Innovationscluster „Gestaltung von Lebensräumen" an der TU Berlin
      • April-Juni 2007: Kommissarischer wissenschaftlicher Geschäftsführer des ZTG
      • 2002-2005: Lehrbeauftragter am Institut für Literaturwissenschaft der TU Berlin
      • 2005: Abschluss der Promotion „Stillstand und Bewegung. Zur Problematik der hohen Stillage in der Lyrik nach 1945"
      • seit 1999: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZTG
      • 1999: Magister-Abschluss an der TU Berlin in den Fächern Neuere Deutsche Philologie, Vergleichende Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft mit der Note „sehr gut"

      Laufende und abgeschlossene Projekte

      Videoüberwachung

      • URBANEYE – On the Threshold to Urban Panopticon? (www.urbaneye.net): Die Etablierung von videobasierten Überwachungssystemen in öffentlich zugänglichen Räumen wurde in Hinblick auf Fragen der technischen Konfigurierung von Systemen, der Routinen und Praxen der Überwachung, der sozialen Akzeptanz der Technik sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen in sieben Europäischen Hauptstädten untersucht. Ziel war es, gesellschaftliche Folgen sowie mögliche Entwicklungslinien eines künftigen Einsatzes unter Berücksichtigung ethischer, sozialer und rechtlicher Bedingungen und Implikationen des Technikeinsatzes aufzuzeigen.
      • ICUC/ICPE (Increasing Compliance through Using Cameras/Increasing Compliance through Parking Enforcement): In zwei umfangreichen Studien im Auftrag des Transport Policing and Enforcement Directorate (Transport for London/Metropolitan Police) wurden Wirkweisen und Leistungsmerkmale des Einsatzes von über den gesamten Londoner Stadtraum verteilten Kamerasystemen am Beispiel von Bagatelldelikten untersucht. Neben Akzeptanzbefragungen wurden Veränderungen des sozialen Verhaltens von Fahrzeughaltern (Abschreckung, Lerneffekte, Befolgung) quantifiziert. Zugleich wurden im zweiten Vorhaben Effektivität und Effizienz des Kameraeinsatzes im Vergleich zu traditionellen Instrumenten wie Bestreifung analysiert und ein Modell zur Optimierung des kombinierten Einsatzes von Kamera und Streifenpersonal entwickelt. Schwerpunkt hierbei war insbesondere die Quantifizierung der Abschreckungswirkung von Kameraeinsatz und Streifeneinsatz.

      Subjektive Sicherheit

      • SuSi-TEAM (Subjektive Sicherheit im Öffentlichen Nahverkehr. Test und Evaluation angewandter Maßnahmen) (www.susi-team.de): Untersucht wurde, durch welche Parameter das Sicherheitsempfinden des Bürgers in unterschiedlichen zeitlichen und räumlichen Kontexten am Beispiel des Öffentlichen Nahverkehrs bestimmt ist. In vier Testfeldern (Verkehrsbetreiber in Berlin und Brandenburg) wurden Wirkweisen von sicherheitsrelevanten präventiven wie repressiven Maßnahmen analysiert und untersucht, welche Kombinationen zu einer effektiveren und effizienteren Steigerung des Sicherheitsempfindens beitragen.

      Sichere Identität/ elektronischer Personalausweis

      • myID.privat – Anonymität und Pseudonymität bei der Online-Authentisierung mit sicheren elektronischen Identitäten: Das Projekt zielte auf die Erforschung und Konzeption von Technologien und Verfahren, um nutzerspezifisch die Privatheit der Bürger beim Einsatz neuer elektronischer Identitätsdokumente zu unterstützen.  Die Aggregierbarkeit von Attributen zu geeigneten nutzerkontrollierten Verbünden einerseits und die Kommunikationsinfrastruktur und datensparsamen Interaktionen zwischen Identity/Attribut Providern sowie den Providern und Nutzern bildeten den sicherheitsrelevanten Fokus des Vorhabens.

      Privacy

      • PATS (Privacy Awareness through Security Branding): Untersucht wird auf internationaler Ebene (EU, Israel und USA) die Anwendung unterschiedlicher regulativer Instrumente zum Schutz der Privatsphäre von der symbolischen Selbstverpflichtung bis hin zur Implementierung von Privacy Enhancing Technologies (PETS) bei Anwendungen und Diensten in der Sicherheitswirtschaft (www.pats-project.eu). Besondere Berücksichtigung finden hierbei Einsatzfelder von Biometrie, RFID und Videoüberwachung. Ziel ist es, bei den relevanten Unternehmen die Aufmerksamkeit für Privacy zu erhöhen und Datenschutz als einen Vertrauensfaktor gegenüber Bürgern und Kunden sowie Wettbewerbsfaktor gegenüber Konkurrenten am Markt zu etablieren.

      Schutz kritischer Infrastrukturen

      • SIMKAS 3D – Simulation von intersektoriellen Kaskadeneffekten bei Ausfällen von Versorgungsinfrastrukturen unter Verwendung des virtuellen 3D-Stadtmodells von Berlin (www.simkas-3D.de): Im Fokus des von Soziologen, Ingenieuren, Geoinformatikern und Informatikern entwickelten Vorhabens steht die Simulation von intersektoriellen Kaskadeneffekten beim Ausfall von Versorgungsinfrastrukturen. Auf Grundlage soziologischer Handlungsmodelle werden Katastrophenszenarien im 3D Stadtmodell von Berlin simuliert und in realisierten Szenarien (Übungen in der Laborsituation) beobachtet und getestet. Die Ergebnisse fließen in die Simulation sowie in die Entwicklung von Trainings ein, in deren Fokus die Interaktionsschnittstellen Mensch-Maschine, Mensch-Mensch und Maschine-Maschine stehen.

      Sicherheitstechnologien

      • SIAM (Security Impact Assessment Measures) (www.siam-project.eu): Die rasante technische Entwicklung und die damit einhergehende zunehmende Automatisierung durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien führen zu immer größeren und komplexeren Verflechtungen menschlichen und nicht-menschlichen Handelns. Die Zunahme sichtbarer aber auch unsichtbarer Bedrohungen der Bürger durch Terrorismus, organisiertes Verbrechen oder illegale Immigration stellen die Anbieter von komplexen Infrastrukturen wie beispielsweise Flughäfen vor das Problem, mit Hilfe von  Sicherheitstechnologien und -maßnahmen Sicherheit für den Bürger zu gewährleisten ohne dessen Freiheitsrechte dabei einzuschränken. Die eingesetzten Sicherheitstechnologien sollen effektiv und flexibel, gleichzeitig jedoch auch transparent und kontrollierbar sein. Akzeptanzprobleme entstehen, wenn die Bedürfnisse der Nutzer nicht rechtzeitig in die Entscheidungsprozesse für oder gegen eine Technologie einbezogen werden. Das EU-Forschungsprojekt SIAM (Security Impact Assessment Measure) schließt die Lücke zwischen Sicherheitsförderung und Freiheitseinschränkung, indem es ein Entscheidungsunterstützungssystem für Infrastrukturanbieter entwickelt, das einen Überblick über die ökonomischen, rechtlichen aber auch sozialen und ethischen Aspekte von Sicherheitstechnologien und -maßnahmen bietet. Die Datenbasis für SIAM entsteht durch die Verbindung von lokalem Wissen der beteiligten Praxispartner (Flughäfen Ben Gurion und Berlin Brandenburg International; Transportunternehmen London Underground und Metro Turin) einerseits und globalem Wissen der in das Projekt involvierten Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft andererseits.
      Konferenzen, Tagungen, Vortragstätigkeiten
      Titel


      Veranstaltung
      Datum
      Fluch oder Segen? Jugend als Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel
      Fachtagung
      September 2009
      Public Transport Security
      Internationale Konferenz
      April 2008
      The New Surveillance
      Internationale Konferenz
      Dezember 2006
      Bild Raum Kontrolle
      Konferenz
      April 2004
      Urbaneye
      Internationale Konferenz
      Dezember 2003

      Literaturverzeichnis

      • Guagnin, Daniel/ Ilten, Carla/ Hempel, Leon (2012): Communicating Privacy in Organisations. Catharsis and Change in the Case of the Deutsche Bahn, in: Gutwirth, Serge, Ronald Leenes, und Paul de Hert. European Data Protection: Coming of Age. Springer.
      • Hempel, Leon (2012), Surveillance Studies, in: Kultur. Von den Cultural Studies bis zu den Visual Studies. Stephan Moebius. Bielefeld: transcript.
      • Hempel, Leon/ Bartels, Marie/ Markwart, Thomas (2013). Aufbruch ins Unversicherbare: Zum Katastrophendiskurs der Gegenwart. Bielefeld: transcript.
      • Hempel, Leon/ Markwart, Thomas (2013) Katastrophe und Souveränität. Zur Genese eines ästhetisch-politischen Paradigmas. in: Aufbruch ins Unversicherbare: Zum Katastrophendiskurs der Gegenwart. Bielefeld: transcript.
      • Guagnin, Daniel/ Hempel, Leon/ Ilten, Carla/ Kroener, Inga/ Neyland, Daniel/ Postigo, Hector (2012): Managing Privacy Through Accountability. Palgrave Macmillan.
      • Hempel, Leon (2012): Evakuierungszone, in: Ortsregister. Ein Glossar zu Räumen der Gegenwart. Nadine Marquardt, Verena Schreiber, Bielefeld: transcript.
      • Hempel, Leon (2012): Seneca oder die Technologien der Inneren Sicherheit, in: Die Macht der Gefühle. Emotionen in Management, Organisation und Kultur. Jörg Metelmann und Timon Beyes. Berlin: Berlin University Press.
      • Bartels, Marie/ Dierich, Axel/ Hahne, Michael/ Hempel, Leon/ Lieb, Renate (2012): Szenarioanalyse für intersektorales Infrastruktur-Management. DVGW 6/2012.
      • Ilten, Carla/ Guagnin, Daniel/ Hempel, Leon (2012): Privacy Self-Regulation through Awareness? in: Gutwirth, S.; Leenes, R.; De Hert, P.; Poullet, Y. (Eds.): European Data Protection: In Good Health? Springer.
      • Hempel, Leon/ Ilten, Carla/ Guagnin, Daniel (2011): How can privacy accountability become part of business process? in: Privacy Laws and Business International, no. 112 (September 2011), S. 28-30.
      • Hempel, Leon/ Grau, Ronald /Ostermeier, Lars / Tonias Schaaf /Vedder, Dagny (2011): Sercurity Impact Assessment Measures, in Oranienburger Schriften. Beiträge aus der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg. 6/2011, 33-45.
      • Hempel, Leon/ Meier, Jana/ Steltner, Claudia/ Vedder, Dagny (2011): Der Fahrgast als Sicherheitsakteur. Maßnahmenbewertungen aus Fahrgastsicht. In: Forum Kriminalprävention, S. 7-12.
      • Hempel, Leon/ Vedder, Dagny (2011): Subjektive Sicherheit im ÖPNV - Test und Evaluation ausgewählter Maßnahmen (SuSiteam). In: Technikfolgenabschätzung - Theorie und Praxis, Heft 1/11.
      • Hempel, Leon/ Ilten, Carla (2011): Interview mit Sachar Paulus: Sicherheit oder Resilienz? Wider die Illusion der "Dauergesundheit" unserer Gesellschaft. In: Sichtbarkeitsregime: Überwachung, Sicherheit und Privatheit im 21. Jahrhundert.
      • Hempel, Leon (2011): Das Versprechen der Suchmaschinen. Der europäische Sicherheitsraum als Sichtbarkeitsregime, in: Sichtbarkeitsregime, S. 124-143.
      • Hempel, Leon/ Krassmann, Susanne/ Bröckling, Ulrich (2011): Sichtbarkeitsregime, Überwachung, Sicherheit und Privatheit im 21. Jahrhundert. Leviathan Sonderhefte 25/2010. Wiesbaden: VS Verlag.
      • Hempel, Leon / Markwart, Thomas (2011). Realismus als Korrektur. Uwe Johnsons Ethos der Genauigkeit oder Versuch, einen Habitus zu beschreiben, in: Uwe Johnson und die DDR-Literatur. Lutz Hagestedt/ Michael Hofmann. München: belleville, S. 148-163.
      • Hempel, Leon (2011): Stillstand und Bewegung: Hoher Stil in der Lyrik Ost- und Westdeutschlands. Berlin: Gegensatz.
      • Hempel, Leon (2010): Auf der Spur des Geldes. Die Genese des euro-atlantischen SWIFT-Konsens, in: Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2010/2011, Möllers, Martin H.W./ van Ooyen, Robert C., S. 155-176.
      • Hempel, Leon/ Carius, Michael (2010): Dynamik der Überbietung. Innere Sicherheit im transnationalen Großraum der Europäischen Union, in: Münkler, Herfried et al., Handeln unter Risiko. Gestaltungsansätze zwischen Wagnis und Vorsorge, Bielefeld: transcript, S. 167-199.
      • Hempel, Leon (2010): Karl Mickel, in: Killys Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums. Kühlmann, Wilhelm. Bd. 8. Berlin: De Gruyter.
      • Hempel, Leon/ Töpfer, Eric (2009): The Surveillance Consensus. European Journal of Criminology.
      • Hempel, Leon/ Carius, Michael/ Ilten, Carla (2009): Exchange of Information and Data between Law Enforcement Authorities within the European Union. European Parliament's Committee on Civil Liberties, Justice and Home Affairs (LIBE). Published as Study PE 419.590.
      • Hempel, Leon/ Markwart Thomas (2008): Schweiz, in Metzler Lexikon literarischer Symbole. Butzer, Günter/ Jacob, Joachim. Stuttgart: Metzler. 342-343
      • Hempel, Leon (2008): Security and Surveillance Agencies. The International Encyclopedia of Communication. Wolfgang Donsbach. Blackwell, Oxford et al., S. 170-182.
      • Hempel, Leon (2008): Die geschlossene Welt: Zur Politik der Überwachung. 1984. Gesellschaftliche, politische und juristische Aspekte moderner Überwachungstechnologien. Gaycken, S./ Kurz, C., Bielefeld: transcript, S. 79-101.
      • Hempel, Leon (2007): Zur Evaluation von Videoüberwachung. Methoden, Standards und Beispiele aus der Bewertungspraxis. Surveillance Studies. Perspektiven eines Forschungsfeldes. N. Zurawski. Opladen: Budrich.
      • Hempel, Leon (2007): Zwischen nationaler Varianz und globalem Trend. Überwachung im europäischen Vergleich. Polizeiliche Videoüberwachung. H.-J. Bücking. Berlin: Duncker und Humblot, S. 12-34.
      • Hempel, Leon (2007): Regulating Mobilities. Die neue Überwachung. N. Zurawski. Opladen: Budrich.
      • Hempel, Leon (2006): In the eye of the beholder? Representations of video surveillance in German public television. In: Surveillance & Society 4(1/2), S. 85-100.
      • Hempel, Leon (2006): CCTV in German public transport. In: eurotransport(2), S. 52-59.
      • Hempel, Leon/ Metelmann, Jörg (2005): Bild - Raum - Kontrolle. Videoüberwachung als Zeichen gesellschaftlichen Wandels. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
      • Hempel, Leon (2005): A Perfect Marriage. Die Aktivierung des Fernsehzuschauers als Videobeobachter. In: Hempel, Leon/ Metelmann, Jörg (2005): Bild - Raum - Kontrolle. Videoüberwachung als Zeichen gesellschaftlichen Wandels. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 51-73.
      • Hempel, Leon/ Töpfer, Eric (2004): CCTV in Europe. Final Report, Urbaneye Working Paper Nr. 15.
      • Hempel, Leon/ Töpfer, Eric (2003): Die Wachtürme des General a. D. Kurzsichtig in den Wie-ten der Mark. Gedanken zur Karriere polizeilicher Videoüberwachung in Brandenburg. Privat! Kontrollierte Freiheit in einer vernetzten Welt. R. Grötker. Hannover: Heise, S. 157-166.
      • Hempel, Leon/ Töpfer, Eric (2003): "Schaut auf diese Stadt!" Videoüberwachung in Berlin. In: Bürgerrechte & Polizei , CILIP(74), S. 76-83.
      • Hempel, Leon (2003): Verdrängen statt Vorbeugen. Zur mobilen Videoüberwachung in Deutschland. In: Telepolis. Magazin der Netzkultur.
      • Hempel, Leon (2002): Das elektronische Auge im Blick. Realistische Evaluation von Videoüberwachung im öffentlich zugänglichen Raum. In: FIfF-Kommunikation, S. 38-41.

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      Kontakt

      Leon Hempel
      Fon: +49 (030) 314-25373
      hempel(at)ztg.tu-berlin.de

      Sekretariat

      Zentrum Technik und Gesellschaft
      Sekr. HBS 1
      Hardenbergstr. 16-18
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      Tel.: +49 (030) 314-23665
      Fax:+49(030) 314-26917