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TU Berlin

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Informationsveranstaltung für Neu-Immatrikulierte am 30.10. 2020

Weitere Informationen hier.

ACHTUNG: Die ZfA - Bibliothek bleibt am Ernst-Reuter-Platz 7 - Telefunkenhaus TEL 9-1

Öffnungszeiten

Die Bibliothek öffnet am 1. September 2020 mit reduzierten Öffnungszeiten:

Mo-Mi 9.30 - 15.30 Uhr.

Voraussetzung für die Bibliotheksnutzung ist Ihre Anmeldung und eine verbindliche Terminvergabe durch das Bibliothekspersonal! Unsere Anmelde- und Zugangsmodalitäten finden Sie hier.

Bitte nehmen Sie sich Zeit, unsere ausführlichen Bestimmungen gründlich durchzulesen, sie sind Voraussetzung für die Nutzung unserer Bibliothek. 

Personen, die lediglich scannen möchten, werden gebeten, einen Scanauftrag per Mail oder Telefon an die Bibliothek zu richten, um die angebotenen Zeitfenster und reduzierten Arbeitsplätze für längerfristiges Arbeiten freizuhalten. 

 

 

Erreichbarkeit des ZfA

Liebe Studierende, Kollegen*innen und Freunde des ZfA,

 

Aufgrund des gegebenen Anlasses werden alle Veranstaltungen, Meetings und Sprechstunden bis auf Weiteres nicht stattfinden.

Wir sind natürlich trotz alle dem für Sie vi E-Mail erreichbar, da unsere Büros bis auf Weiteres für Publikumsverkehr geschlossen bleiben.

Damit möchten wir gemeinsam dazu beitragen die Verbeitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Wir rufen Alle dazu auf die Verhaltensregeln des Bundesministeriums einzuhalten, denn nur gemeinsam sind wir stark und können das schaffen.

Das ZfA wünscht allen in dieser Zeit viel Kraft und vor allem Gesundheit.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr ZfA-Team

 

 

 

 

Gastbeitrag von Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum

Tagungsbericht - Juden und Muslime in Deutschland

Download Tagungsbericht

Autor: Felix Schoelch

Arbeitsdefinition Antisemitismus

Im Oktober 2019 erschien ein Gutachten zur „Arbeitsdefinition Antisemitismus“ der „International Holocaust Remembrance Alliance“ (IHRA), das der Soziologe Peter Ullrich für die Rosa-Luxemburg-Stiftung und medico international erstellt hat. Ullrich arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum Technik und Gesellschaft und ist Fellow am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin.

Die langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung Juliane Wetzel, die den Entstehungsprozess der Arbeitsdefinition begleitet hat, nimmt hier Stellung zu diesem Gutachten:
Stellungnahme Juliane Wetzel

Ausstellungseröffnung: „Angezettelt“ im Jüdischen Museum Rendsburg

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Klein, teilweise unscheinbar, aber keineswegs harmlos: Aufkleber, Marken und Sticker, die Judenfeindlichkeit, Rassismus und Hass gegen Minderheiten propagieren. Die Ausstellung „Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute“ zeigt historische und aktuelle Beispiele und regt dazu an, sich mit den Erscheinungsformen von Antisemitismus und anderen menschenfeindlichen Ressentiments auseinanderzusetzen. Am 21.02.19 wird „Angezettelt“ im Jüdischen Museum Rendsburg eröffnet.

Zur Website des Jüdischen Museum Rendsburg

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Dr. Stefanie Fischer über Holocaust-Gedenken in „ZDF heute plus“

Dr. Stefanie Fischer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Antisemitismusforschung, im Gespräch mit „ZDF heute plus“ über Bedeutungen, Wandlungen und Schwierigkeiten des Holocaust-Gedenkens in der Gegenwart. Dr. Stefanie Fischer arbeitet zur Zeit über die Möglichkeiten einer Graphic History des Holocausts und seiner Nachgeschichte.

Zum Gespräch

 

Stefanie Schüler-Springorum über Vorurteile in der Erinnerungskultur

Stefanie Schüler-Springorum spricht sich im Interview anlässlich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar dafür aus allen einzelnen Opfergruppen zu gedenken. Eine Petition, die unter anderem auch von Frau Schüler-Springorum unterzeichnet wurde, fordert jetzt erstmals eine eigene Gedenkstunde für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus im Bundestag.

Zum Interview

Marcus Funck zum Verhalten der AfD während der Gedenkstunde im Bayerischen Landtag

Marcus Funck äußert sich in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk zum Verhalten der AfD im Bayerischen Landtag während der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus am 23. Januar 2019.

Zum Interview

Antisemitismus in der Schule: Erste bundesweite Bestandsaufnahme

Prof. Dr. Samuel Salzborn vom Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) der TU Berlin und Dr. Alexandra Kurth vom Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen haben eine erste bundesweit vergleichende Bestandsaufnahme zum Themenfeld „Antisemitismus in der Schule“ vorgelegt. Ausgehend von antisemitischen Vorfällen an deutschen Schulen in den vergangenen Monaten wird in dem Gutachten der bisherige Wissensstand zusammengetragen und auf Herausforderungen für Forschung und Politik hingewiesen.

Mehr zur Medieninformation der Technischen Universität Berlin
Wissenschaftliches Gutachten

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Stellungnahme des Zentrums für Antisemitismusforschung zu „Christian Peter Wilhelm Beuth, ein Antisemit?“

Das Zentrum für Antisemitismusforschung hat in der Debatte um die Umbenennung der Beuth-Hochschule Stellung bezogen. Die Stellungnahme soll auf die geschichtswissenschaftlichen Erkenntnisse zu Christian Peter Beuth, zu seiner Mitgliedschaft in der Tischgesellschaft und zu seiner entschiedenen Gegnerschaft der Judenemanzipation aufmerksam machen. Wir halten daher das Urteil, dass Beuth ein entschiedener Judenfeind auch im Horizont des 19. Jahrhunderts war, für gerechtfertigt.

Stellungnahme

Jahrbuch für Antisemitismusforschung 27 (2018) herausgegeben von Stefanie Schüler-Springorum

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Das Jahrbuch für Antisemitismusforschung 27 (2018) ist erschienen! Es vereinigt Beiträge zur Geistesgeschichte und politischen Geschichte des 19. Jahrhunderts mit solchen zur ungebrochenen Persistenz eines über Jahrzehnte in die Kommunikationslatenz verschobenen Antisemitismus in Deutschland und Österreich. Außerdem wird der Blick auf einen „postmodernen Antisemitismus“ gerichtet, der sowohl kosmopolitisch-individualistische Vorstellungen in sich aufnehmen kann, als auch auf seit Jahrzehnten tradierte und bis heute virulente Verschwörungstheorien in Chile und der Türkei.

Mit der bewussten Grenzverschiebung bzw. intendierten Neuakzentuierung in Bezug auf die deutsche Vergangenheit hatten wir es auch hierzulande in den vergangenen Monaten immer wieder zu tun, wobei jedoch antijüdische Ressentiments wohlweislich nicht offen bedient, sondern eher indirekt über Begriffe wie „Denkmal unserer Schande“ oder „Vogelschiss“ transportiert werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich uns allen immer wieder die Frage, ob, wo und mit wem genau man sich über rechtspopulistische Inhalte auseinandersetzen soll. Der das Jahrbuch abschließende Debatten-Teil nimmt dieses Thema auf und stellt vier unterschiedliche Positionen vor.

Thematische Schwerpunkte dieser Ausgabe sind: Antisemitismus in Literatur und Musik | Antisemitismus in Europa in Geschichte und Gegenwart | Verschwörungstheorien | Debatte: Mit Rechten reden

Liste aller Beiträge: Inhaltsverzeichnis

Weitere Informationen unter: Metropol Verlag

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ZfA-Forschungskolloquium Wintersemester 2018/19

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Die Veranstaltung steht ohne Anmeldung allen wissenschaftlich Interessierten unabhängig von einer Hochschulzugehörigkeit offen, auch zum Besuch einzelner Termine.

Wann: Mittwochs, 18.00 bis 20.00 Uhr
Wo: Ernst-Reuter-Platz 7, Telefunken-Hochhaus, 10587 Berlin, 8. Etage, Raum TEL 811

Programm

 

 

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Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis (KVV) Wintersemester 2018/19

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Studiengangplan „Interdisziplinäre Antisemitismusforschung“ Wintersemester 2018/19

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Mitschnitt der Podiumsdiskussion des Symposiums zum Thema „Geschlossene Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938“

Im Rahmen der Sonderausstellung „Geschlossene Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938“ haben die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin im September 2018 ein internationales wissenschaftliches Symposium zum Thema „Flüchtlingskrise 1938 und heute? Zur Aktualität der Internationalen Flüchtlingskonferenz von Évian 1938“ veranstaltet.

Ein Mitschnitt der Podiumsdiskussion des Symposiums ist nun unter folgendem Link abrufbar: www.mediathek.rbb-online.de

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Forschungskolloquium: Diaspora, Exil, Migration

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Programm des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Kerstin Schoor, Axel Springer-Stiftungsprofessur für deutsch-jüdische Literatur- und Kulturgeschichte, Exil und Migration (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder)

Wann: Dienstags, 14.15 – 15.45 Uhr (Postgebäude, Raum 265) und 16.15 – 17.45 Uhr (Stephanssaal)

Anmeldungen unter:
elange@europa-uni.de

Programm

 

 

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Zentrum für Antisemitismusforschung
Fakultät 1
Sekr. KAI 1-1
Raum 1306
Kaiserin-Augusta-Allee
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Tel: 030-314-25851
Tel: 030-314-25676
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