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TU Berlin

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Gute Lehre an der TU Berlin

Dienstag, 01. April 2014

Prof. Hans-Ulrich Heiß
Lupe

Als Vizepräsident für Studium und Lehre sind mir gute Lehre und gute Studienbedingungen das wichtigste Anliegen. Gute Lehre zeichnet sich dadurch aus, dass sie forschungsnah und kompetenzorientiert gestaltet wird und sich natürlich auch an den Erfordernissen des Arbeitsmarktes orientiert. Die Wahl der didaktischen Mittel berücksichtigt die Art der Lehrveranstaltung und wird der Heterogenität der Studierenden gerecht.

Um diese Ziele zu erreichen, gibt es weniger eine richtige Lösung als vielmehr ein kontinuierliches Bemühen aller, die an Studium und Lehre beteiligt sind. Seit letztem Jahr achten wir bereits im Berufungsverfahren darauf, dass zukünftige Lehrende an der TU ihre Lehrerfahrungen in einem Lehrportfolio nachweisen, ihr Lehrkonzept vorstellen und Weiterbildungsangebote der Didaktik aktiv nutzen.

Gute Studienbedingungen sind von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig. Die meisten davon legen wir selbst fest. Wir können im Dialog zwischen Studierenden und an der Lehre Beteiligten definieren, was gute Studienbedingungen sind. Mit der neuen Allgmeinen Studien- und Prüfungsordnung (AllgStuPO) haben wir einen großen Schritt getan, um die Rahmenbedingungen für diesen Verhandlungsprozess zu schaffen. Die Lehrkonferenz ist nun als fester Bestandteil  in der AllgStuPO vereinbart. Um Studierenden und Arbeitgebern die Qualität der universitären Ausbildung zu dokumentieren, aber natürlich auch, um den gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden, müssen unsere Studiengänge akkreditiert sein. In der Vergangenheit haben wir dies über die Programmakkreditierung bewerkstelligt. Dieses Verfahren war kostspielig und zeitintensiv. 

Nun können die Universitäten ihre Studiengänge im Rahmen der Systemakkreditierung selbst akkreditieren. Dazu müssen sie ein geeignetes System nachweisen, mit dem sich die Qualität von Studiengängen überprüfen lässt. In den letzten Jahren haben wir in dieser Hinsicht viel Vorarbeit geleistet, so dass wir heute mit relativ geringem Aufwand, diese Strukturen für die Systemakkreditierung nutzen können.

Wir garantieren unseren Studierenden damit eine kontrollierte und transparente Ausbildung, studierbare Studiengänge mit anerkannten Abschlüssen und die guten Jobchancen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Übersicht über die Systemakkreditierung, die mit den Bachelorstudiengang "Maschinenbau" der Fakultät V als Pilotprojekt im Juni 2014 startet. Wir möchten Sie über die einzelnen Schritte, den Ablauf, den Zeitplan und die Hintergründe gerne informieren und laden Sie ein, Anregungen und Kritik zu äußern und sich aktiv gestaltend für Lehre und Studium zu engagieren.

 

 

 

 

 

 

 

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