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TU Berlin

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Menschen

Arbeitsplatz Uni

Montag, 13. Oktober 2014

Mario Ciringione
Lupe

Ohne sie geht gar nichts. Viele gute Geister sorgen in der Universität dafür, dass der Betrieb von Forschung und Lehre gut läuft. „TU intern“ stellt einige von ihnen vor.


Nach seiner Ausbildung im Bereich Garten- und Landschaftsbau war er zunächst an unterschiedlichen Einsatzorten als Gärtner tätig. Seit 2008 leitet Mario Ciringione die Gärtner-Gruppe an der TU Berlin. Drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden von der Kasper-Hauser-Stiftung vermittelt. Diese bietet Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen an mehreren Standorten in Berlin an. „Wir starten hier morgens um 7.30 Uhr und arbeiten täglich in Vollzeit“, sagt er. Zu den Aufgaben der Gruppe gehörten die Reinigung der Außenflächen und die Pflege der Grünanlagen auf dem Campus Charlottenburg. Das beinhaltet die Bepflanzung des Campus, das Beschneiden von Pflanzen, das Mähen und Bewässern von Rasenflächen, das Entleeren von rund 130 Mülleimern und 80 Aschenbechern. Im Herbst befreit die fleißige Gruppe den Campus vom Laub. „Es gibt mehrere Hundert Bäume auf dem Campus, die Unmengen von Laub produzieren. Wir säubern die Eingangsbereiche, entfernen Unkraut, Müll und auf dem Campus weggeworfene Gegenstände“, sagt der gelernte Gärtner. Die Gruppe besteht zurzeit aus acht betreuten Mitarbeitern. Außerdem wird sie regelmäßig von Schulabsolventen, die ein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolvieren, und von Praktikanten unterstützt. „Wir finden sehr großen Zuspruch auf dem Campus.“ Auch er habe von der Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr profitiert, sagt er: „Ich musste lernen, dass ich hier nicht einfach meine Pläne umsetzen kann. Entscheidend ist es, mit Geduld die Stärken jedes Einzelnen zu erkennen und an der entsprechenden Stelle einzusetzen. Inzwischen sehe ich, dass wir alles schaffen können. Das nimmt viel Druck weg.“ Mario Ciringione schätzt seinen Job sehr: „Es ist schön, erleben zu können, wie unsere Mitarbeiter sich entwickeln und ihre Fähigkeiten ausbauen. Der Standort hier an der TU Berlin ist für uns alle sehr wichtig.“

tui "TU intern" Oktober 2014

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