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TU Berlin

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Menschen

Die TU Berlin trauert

Freitag, 27. Juni 2014

Prof. Dr. Helmut Käufer

20. 9. 1924–20. 5. 2014

Prof. Dr. Helmut Käufer promovierte 1952 über die Physik der Hochpolymere an der TU München und arbeitete danach lange Zeit in der Industrie. Im Jahr 1973 wurde Helmut Käufer an die TU Berlin auf den damals neuen Lehrstuhl für Kunststofftechnik berufen. Käufer befasste sich unter anderem sehr früh intensiv mit Fragen des Kunststoffrecyclings. Etliche Impulse in diesem Bereich gingen von ihm aus. Das von ihm aufgebaute Kunststofftechnikum der TU Berlin war lange Jahre die zweitgrößte Forschungseinrichtung für Kunststoffe in Deutschland. Helmut Käufer verstarb im Alter von 89 Jahren. Ein Nachruf ist auf der Website der Fakultät III Prozesswissenschaften zu lesen.

www.tu-berlin.de/?id=148513


Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Raack

1. 7. 1935–12. 5. 2014

„Und weiterhin einen guten Wirkungsgrad!“ Das war ein Gruß, der den Ingenieurinnen und Ingenieuren von Wolfgang Raack oft entgegenschallte und an den sich viele erinnern. Wolfgang Raack war von 1973 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2000 im Institut für Mechanik der TU Berlin tätig. Nach dem Bauingenieurstudium an der damaligen Berliner Technischen Hochschule wurde er Mitarbeiter und Schüler von Professor István Szabó, was prägend für seine Entwicklung zu einem engagierten und hoch motivierten Hochschullehrer war. Er entwarf einen Mechanikkurs speziell für Berg-, Hütten- sowie für Wirtschaftsingenieure, den er auch nach seiner Pensionierung weiter begleitete. In der Forschung lag sein Interessenschwerpunkt auf der Elastizitätstheorie: Scheiben und Platten, Elastodynamik und die Geschichte der Dynamik. Langjährig engagierte er sich auch in der akademischen Selbstverwaltung und leitete das Institut für Mechanik als Geschäftsführender Direktor. Ein Nachruf ist auf der Instituts-Website zu lesen.

www.tu-berlin.de/?id=131862


Dr. Gerhard Colsmann

28. 11. 1934–12. 3. 2014

Von 1971 bis 2000 gestaltete Dr. Gerhard Colsmann die Geschicke des Instituts für Anorganische und Analytische Chemie der Technischen Universität Berlin als Universitätsrat mit. Sein Weitblick bei der Grundsanierung des historischen Chemiegebäudes bei laufendem Betrieb war neben einer organisatorischen Meisterleistung ein wichtiger Baustein zur Zukunftsgestaltung eines modernen, funktionsgerechten Institutsgebäudes in historischen Mauern. Die TU Berlin und das Institut für Chemie werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

tui

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