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TU Berlin

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„Flucht nach Europa“ – Fotoausstellung von Erik Marquardt zum Thema Migration ab 28. Mai 2018 im Lichthof der TU Berlin

Donnerstag, 24. Mai 2018

Medieninformation Nr. 91/2018

Fotograf und Parteiratsmitglied der Grünen zeigt eine Auswahl seiner Bilder zu Afghanistan, Fluchtrouten und Seenotrettung

„volle Boote, viele Tote“, zentrales Mittelmeer, Mai 2017
Lupe

Erik Marquardt begleitete mit seiner Kamera Geflüchtete auf der Balkanroute, fotografierte den Alltag in Afghanistan und machte sich ein eigenes Bild über die Seenotrettung im Mittelmeer. Seine beeindruckenden Fotografien wurden bereits in nationalen und internationalen Medien veröffentlicht und werden nun vom 28. Mai bis zum 24. Juni 2018 im Lichthof der Technischen Universität Berlin gezeigt.

Termine

Fotoausstellung „Flucht nach Europa“:
Zeit:
28. Mai bis 24. Juni 2018
Ort:
Lichthof im Hauptgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 6-22 Uhr
Sa., So. u. feiertags: 8-14 Uhr
Finissage:
20.06.2018, 19:30 Uhr, Raum H 2035
im Hauptgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

 

Mehr zum Fotografen: http://www.erik-marquardt.de/

Link zu exemplarischen Fotos der Ausstellung (nur im Rahmen der Berichterstattung zu verwenden): https://tubcloud.tu-berlin.de/s/egEe7VhslZ8BVcl

Bildunterschriften/Copyright:

  • Fotoausstellung Erik Marquardt TU Berlin – 1.jpg
    „Zwischen Hoffnung und Zweifel“, Griechenland, Grenze zu Mazedonien, Idomeni, April 2016 © Erik Marquardt
     
  • Fotoausstellung Erik Marquardt TU Berlin – 2.jpg
    "Idomeni: Im Nirgendwo", Griechenland, Grenze zu Mazedonien, Idomeni, April 2016 © Erik Marquardt
     
  • Fotoausstellung Erik Marquardt TU Berlin – 3.jpg
    „Verantwortung“, Mazedonien, Gevgelija, August 2015 © Erik Marquardt
     
  • Fotoausstellung Erik Marquardt TU Berlin – 4.jpg
    „Die Polizei“, Mazedonien, Gevgelija, August 2015 © Erik Marquardt
     
  • Fotoausstellung Erik Marquardt TU Berlin – 5.jpg
    „volle Boote, viele Tote“, zentrales Mittelmeer, Mai 2017 © Erik Marquardt
     
  • Fotoausstellung Erik Marquardt TU Berlin – 6.jpg
    „You are not alone“, Griechenland, Insel Lesbos, Moria, August 2015 © Erik Marquardt
„Die Polizei“, Mazedonien, Gevgelija, August 2015
Lupe

Der ehemalige Sprecher der Grünen Jugend beschäftigt sich schon länger mit den Themen Migration und Flucht. Ihm war es wichtig, unmittelbar selbst zu erfahren, was es heißt, sich auf die Flucht zu begeben. Was bewegt Menschen dazu, ihr Land zu verlassen? Wie fühlt es sich an, auf der Flucht zu sein? Wie ist die Lage auf dem Mittelmeer?

Diese und andere Fragen werden in der Ausstellung durch seine Bilder aufgegriffen. Dabei geht es dem jungen Fotografen darum, das Thema Flucht öffentlich zu machen und weiterhin aktuell zu halten.

Über seine Motivation schreibt Erik Marquardt selbst: „Es ist wichtig, dass sich Menschen weiterhin mit der Situation von Geflüchteten auf der Welt beschäftigen – auch wenn das Thema hier nur noch selten Titelseiten füllt. Oft fehlt es an Empathie gegenüber der Situation von Menschen, die anderswo ihre Lebensgrundlage verloren haben oder verfolgt werden. Besonders in einer Zeit, in der es so viele Falschmeldungen und populistische Äußerungen zum Thema Flucht gibt, ist es mir wichtig, sachlich und menschlich auf die vielen tragischen Schicksale hinzuweisen. Was uns von den Menschen auf der Flucht unterscheidet, ist eigentlich nur, dass wir das Glück hatten, hier geboren zu sein."

Für die Ausstellung an der Technischen Universität Berlin wählte Marquardt Fotografien zu den drei Oberbegriffen „Afghanistan“, „Balkanroute“ und „Seenotrettung“ aus. Die Auswahl seiner Bilder ist von Ende Mai bis Ende Juni öffentlich zugänglich im Lichthof des Hauptgebäudes zu sehen. Eine Finissage unter Anwesenheit des Fotografen leitet am 20. Juni das Ende der Ausstellung ein.

"Idomeni: Im Nirgendwo", Griechenland, Grenze zu Mazedonien, Idomeni, April 2016
Lupe
bkl

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Bosse Alexander Klama
Referent für Wissenschaftskommunikation
Pressestelle
TU Berlin
Tel.: 030 314-29502

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