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TU Berlin

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Beratungsstellen & Schutz vor Diskriminierung

Hier finden Sie einen Überblick zu wichtigen Ansprechpersonen, Beratungsstellen, Interessensvertreter*innen und weiteren Akteur*innen im Themenfeld Diversität, Chancengleichheit und Diskriminierungsschutz. Es handelt sich dabei sowohl um allgemeine Informations- und Beratungsangebote für TU-Mitglieder und -Gäste als auch um Unterstützung- und Hilfsangebote im Diskriminierungsfall.

Sie sind nicht allein! – Beratung und Hilfe im Diskriminierungsfall

Sie haben Diskriminierung, Ungleichbehandlung, (sexuelle) Belästigung, (körperliche oder seelische) Gewalt oder Mobbing auf dem Campus oder in universitären Kontexten erfahren oder einen solchen Fall beobachtet oder sind als Zeug*in oder Unterstützer*in aktiv geworden? Dann haben Sie das Recht, sich bei spezialisierten Beratungs- und Anlaufstellen Unterstützung zu suchen, auch wenn Sie sich nicht sicher sind, ob das, was Sie erlebt haben, wirklich ‚Diskriminierung‘ war und auch, wenn der Vorfall länger zurückliegt. Fachkundige Berater*innen hören Ihnen zu und zeigen Ihnen Handlungsoptionen auf.  

Es gibt sowohl Stellen, die für alle Diskriminierungsarten Unterstützung anbieten, als auch solche, die sich auf ein Thema spezialisiert haben.

Sie erhalten an jeder Stelle vertrauliche Unterstützung und werden über Schutz- und Handlungsmöglichkeiten beraten. Das Recht der betroffenen Person auf Anonymität bleibt im Rahmen des Beratungsgespräches gewahrt. Alle Informationen, persönliche Daten und Gesprächsinhalte werden vertraulich behandelt. Die Beratungsstellen werden im konkreten Einzelfall nur mit Einverständnis der betroffenen Person aktiv.

Als Hauptansprechperson im konkreten Diskriminierungsfall zur Beratung und Unterstützung für alle Zugehörigen und eingeladenen Menschen der TU Berlin können Sie stets die Antidiskriminierungsbeauftragte Person kontaktieren.

Ansprechperson bei sexualisierter Diskriminierung und Gewalt sind die Zentrale Frauenbeauftragte sowie die nebenberuflichen Frauenbeauftragten.

In akuten Gewaltsituationen erreichen Sie die Polizei jederzeit über den kostenfreien Notruf 110 oder auch direkt mit dem TU Notruf 3333, sowie den Wachschutz der TU unter 0172 3143730. Für den Umgang mit psychologischen Notfällen hat die Psychologische Beratung der TU Berlin einige Hinweise zusammengestellt.

Was kann ich tun, wenn etwas passiert ist? - Für Betroffene

Diskriminierung, Ungleichbehandlung, sexuelle Belästigung, (körperliche und seelische) Gewalt oder Mobbing zu erfahren, kann verletzend, verwirrend, beschämend, überfordernd sein. Es kann wütend machen und/oder eine_n hilflos und schwach fühlen lassen. Es gibt nicht die richtige Antwort und ebenso wenig völlig falsche Reaktionen. Menschen reagieren unterschiedlich - abhängig von ihrer Persönlichkeit, ihrer Tagesform, der Situation, den anderen Beteiligten, der Vorgeschichte, den vermuteten Konsequenzen und Vorerfahrungen... Manchmal gibt es spontane Reaktionen, manchmal welche, die mit Abstand und vielleicht in Rücksprache mit anderen reifen.

Diskriminierung, Ungleichbehandlung, sexuelle Belästigung, (körperliche und seelische) Gewalt oder Mobbing  zu thematisieren und zu widersprechen ist nicht leicht. Sie hinzunehmen hat allerdings oftmals auch Folgen.

Was kann ich tun in der Situation?

  • Achten Sie auf sich. Diskriminierung, Ungleichbehandlung, sexuelle Belästigung, (körperliche und seelische) Gewalt oder Mobbing zu erfahren, ist verletzend und kann starke Emotionen auslösen - und manchmal auch einen starken Handlungsdruck. Sie müssen niemandem etwas beweisen, besonders schlagfertig sein oder sofort "richtig" reagieren. Sie müssen die Diskriminierung aber auch nicht hinnehmen. Überlegen Sie, was Ihnen gerade gut tun würde und was Sie tun möchten. Die Situation zu verlassen ist genau so in Ordnung wie eine sachliche Auseinandersetzung oder ein deutliches "Stopp!".
  • Versuchen Sie, Ruhe zu bewahren. Machen Sie Ihre Position klar. Fragen Sie nach. Fragen Sie nach den Gründen für ein Verhalten oder eine Entscheidung und benennen Sie möglichst klar, dass und (wenn möglich) warum Sie nicht einverstanden sind. Das schließt Emotionen nicht aus. In Institutionen kann es auch hilfreich sein, nach Vorgesetzten oder Beschwerdemöglichkeiten zu fragen.
  • Suchen Sie Unterstützer*innen. Oftmals gibt es (un)beteiligte Dritte, die Sie ansprechen und einbeziehen können. Sei es als emotionale Unterstützung, als spätere Zeug*innen und/oder damit eine Öffentlichkeit entsteht.
  • Sichern Sie Beweise, sprechen Sie Zeug*innen an. Versuchen Sie Beweise zu sichern. Fragen Sie nach Gründen für eine Entscheidung oder Handlung. Fordern Sie schriftliche Belege. Fotografieren Sie, speichern Sie digitale Belege etc. Notieren Sie sich die Namen von Beteiligten und Zeug*innen.

Was kann ich tun, wenn die Situation vorbei ist?

  • Begeben Sie sich an einen sicheren Ort und bleiben Sie nach Möglichkeit nicht allein. Kontaktieren Sie am besten eine Person, der Sie vertrauen und sprechen mit ihr über die Vorkommnisse.
  • Nehmen Sie sich und Ihre Gefühle ernst. Nicht Sie sind schuld, wenn jemand anderes Sie diskriminiert, belästigt oder Ihnen gegenüber Gewalt anwendet.
  • Nach einem körperlichen Angriff sollten Fotos von Verletzungen, Schäden oder Verschmutzungen gemacht werden. Sie können einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen und sich ein Attest ausstellen lassen, in dem alle Verletzungen aufgeführt sind. 
  • Fertigen Sie ein Gedächtnisprotokoll an. Um wichtige Informationen nicht zu vergessen, sollten Sie möglichst zeitnah ein Gedächtnisprotokoll anfertigen. Hier finden Sie eine Vorlage.
  • Suchen Sie zeitnah professionelle Unterstützung. Eine Übersicht der Beratungsstellen finden sie weiter unten auf dieser Seite.

Was kann ich tun, wenn etwas passiert ist? - Für Bezeugende

Diskriminierung, Ungleichbehandlung, sexuelle Belästigung, (körperlicher und seelischer) Gewalt oder Mobbing zu beobachten und/oder zu bezeugen hinterlässt oft auch bei Zeug*innen und unterstützenden Personen neben Schmerz und Wut auch Ratlosigkeit und Überforderung. Einen klaren Kopf zu behalten ist dann meist sehr schwer.

Diskriminierung, Ungleichbehandlung, sexuelle Belästigung, (körperlicher und seelischer) Gewalt oder Mobbing zu thematisieren und zu widersprechen ist nicht leicht. Sie hinzunehmen hat allerdings oftmals auch Folgen.

  • Sehen Sie nicht weg, wenn Sie das Gefühl haben, jemand wird diskriminiert oder sexuell belästigt. Bleiben Sie stehen und machen Sie deutlich, dass Sie bemerken, was passiert.
  • Fragen Sie die betroffene Person, ob alles okay ist und bieten Sie Ihre Unterstützung an. Geben Sie ihr Ihre Kontaktdaten, damit sie Sie später erreichen kann, falls sie das möchte. Sie können der betroffenen Person so helfen, das Erlebte als Verstoß gegen ihre Persönlichkeitsrechte einzuordnen.
  • Sprechen Sie ggf. die Person an, die sich diskriminierend oder belästigend verhält und signalisieren Sie ihr, dass ihr Verhalten unangemessen ist.
  • Stellen Sie sich bei Beschwerden oder Anklagen als Zeug*in zur Verfügung.
  • Fertigen Sie ein Gedächtnisprotokoll an. Um wichtige Informationen und Details nicht zu vergessen, die Ihnen in einer späteren Zeug*in-Aussage (falls dies von der betroffenen Person gewünscht wird) helfen können. Hier finden Sie eine Vorlage.
  • Handeln Sie stets nur im Einverständnis der betroffenen Person und denken Sie nicht, besser als die betroffene Person zu wissen, was diese braucht. Die Bedürfnisse der betroffenen Person sollten im Mittelpunkt stehen und Sie niemals Maßnahmen ergreifen, die nicht mit ihr abgesprochen sind.
  • Auch Sie können sich bei Beratungsstellen Unterstützung holen. Geben Sie dabei aber keine Informationen über die betroffene Person preis, wenn diese das nicht ausdrücklich wünscht.

Die nachfolgende Übersicht dient der schnellen Orientierung, Vernetzung und Sichtbarmachung. Sie ist nach Zielgruppen (Studierende und Mitarbeiter*innen) und Ungleichheitsdimensionen gegliedert, sowie nach Angeboten der TU Berlin und außeruniversitären, berlinweiten Angeboten (folgt in Kürze).

Diese Sammlung entwickelt sich stetig weiter und ist bezüglich der Reihenfolge nicht hierarchisch zu lesen.

Für Studierende

Beratungs- und Unterstützungsstellen allgemein

Antidiskrimierungsbeauftragte*r

Der Antidiskriminierungsbeauftragte* steht allen Zugehörigen und eingeladenen Menschen der Technischen Universität Berlin rund um das Thema Antidiskriminierung zur Verfügung und berät vertraulich im Fall von selbst erfahrener oder beobachteter Diskriminierung. Privat-Studierende berät und unterstützt der*die Antidiskriminierungsbeauftragte* ggf. auch bei der Einleitung einer Beschwerde nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

 

Allgemeine Studienberatung

Studieninteressierte und Studierende können sich mit jeglichen Fragen zur Studienorientierung, Studienwahl und während des Studiums an die Allgemeine Studienberatung wenden. Bei Bedarf zeigen wir Kontakte zu weiteren Anlaufstellen auf.

 

Psychologische Beratung

Die Psychologische Beratung der TU unterstützt Studierende bei persönlichen Belastungen und Krisen sowie bei allen Fragen und Problemen, die das Studium beeinträchtigen können.

 

Sozial- und Hochschulrechtsberatung des AStA

Die Sozialberatung und die Hochschulrechtsberatung des ASTA steht bedingslos auf deiner Seite, solltest du an der TU diskriminiert werden.

Wir bieten dir:

- Raum für Vernetzung mit anderen Betroffenen

- hochschulrechtliche Auskunft und allgemeine Rechtsberatung

- ein unterstützendes Gespräch und ggf. Vermittlung an Beratungsstellen in Berlin

Frauen und queere Studierende

Zentrales Koordinationsbüro für Frauenförderung und Gleichstellung

Das zentrale Koordinationsbüro für Frauenförderung und Gleichstellung bietet Beratung und Begleitung in Fällen sexueller Diskriminierung, Belästigung und Gewalt, Beratung bei Konflikten, in Berufungsverfahren oder bei einzelnen Qualifikationsabschnitten. Zudem fungieren die nebenberuflichen Frauenbeauftragten der jeweiligen Fakultäten als Ansprechpersonen.

 

Queer Referat des AStA

https://asta.tu-berlin.de/asta/queer

 

Frauen*Referat des AStA

https://asta.tu-berlin.de/asta/frauen

Internationale sowie von Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus betroffene Studierende [1]

Beratung für Internationale Studierende des AStA

https://asta.tu-berlin.de/service/a-beratung

 

Referat für Internationales des AStA

https://asta.tu-berlin.de/asta/aref

 

Beratung für Studieninteressierte und Studierende mit Fluchthintergrund

Die Beratung für Studieninteressierte und Studierende mit Fluchthintergrund ist in der Allgemeinen Studienberatung verankert. Die Berater*innen sind in den offenen Sprechstunden erreichbar, und vermitteln bei Bedarf zu Expert*innen oder weiteren Anlaufstellen.

 

Beratung für Austauschstudierende an der TU Berlin

https://www.auslandsamt.tu-berlin.de/international_office/betreuung_internationaler_austauschstudierender/ 

 

Beratung für Internationale TU-Studierende

https://www.betreuung-int-stud.tu-berlin.de/menue/home/

 

 

[1] Alternativ möchten wir hier auch auf (Selbst)Bezeichnungen wie BIPoC (Black, Indigenous und People of Color), Sinti*ze, Rom*nj oder Juden* hinweisen. Da wir jedoch auch andere mögliche Selbstbezeichnungen nicht ausschließen möchten, haben wir uns für die Subsumierung unter die verschiedenen Diskriminierungsformen entschieden.

Studierende mit Kind oder Pflege-Verantwortung

Servicebereich Familienbüro

Der Servicebereich Familienbüro bietet allgemeine Beratung zu allen Aspekten der Vereinbarkeit von Studium und Familie, zu Themen wie Studienorganisation (bei Schwangerschaft, Elternzeit, Elterngeld), Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen. Außerdem gibt es die Möglichkeit der Beratung und Begleitung bei Konflikten mit Dozent*innen rund um das Thema Vereinbarkeit von Studium und Familie.

 

Beratung für Studieninteressierte und Studierende mit Kind(ern)

Die Beratung für Studieninteressierte und Studierende mit Kind(ern) ist in der Allgemeinen Studienberatung verankert. Die Berater*innen sind in den offenen Sprechstunden erreichbar, und vermitteln bei Bedarf zu Expert*innen oder weiteren Anlaufstellen.

Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten

Beauftragte für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten

Die Beratung für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten ist in der Allgemeinen Studienberatung verankert. Die Berater*innen sind in den offenen Sprechstunden erreichbar, und vermitteln bei Bedarf zu Expert*innen oder weiteren Anlaufstellen.

Studentische Beschäftigte

Personalrat der studentischen Beschäftigten

Der Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRSB) berät bei Fragen/Problemen zum allgemeinen Arbeitsverhältnis, Arbeitsvertrag, Aufgabengebiet, Vertragslaufzeit, (Sonder-)Urlaub, Krankheit, Mutter*schutz, Kündigung, Kindergeld, Kranken- und Rentenversicherung (keine Rechtsberatung)

 

Außerdem bietet er Konfliktberatung bei Problemen mit Vorgesetzten, Mitarbeiter*innen, etc. an und setzt sich gegen Diskriminierung in den Ausschreibungs- und Besetzungsverfahren ein.

Für Mitarbeiter*innen

Beratungs- und Unterstützungsstellen allgemein

Antidiskrimierungsbeauftragte*r

Die Antidiskriminierungsbeauftragte Person berät Sie vertraulich im konkreten Diskriminierungsfall und unterstützt Sie ggf. auch bei der Einleitung einer Beschwerde nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

 

Sozialberatung

Die Sozialberatung bietet psychosoziale Beratung bei gesundheitlichen Problemen, Suchtberatung und Suchtprävention, Schuldner*innenberatung, Beratung einzelner Mitarbeiter*innen bei Konflikten mit Kolleg*innen und/oder mit Vorgesetzten. Es gibt auch das Angebot einer Konfliktmoderation, jedoch keiner Mediation.

 

Personalrat

Der Personalrat ist die Interessenvertretung aus dem Kreis der Beschäftigten, die auf Basis des Personalvertretungsgesetzes Berlin für vier Jahre gewählt wird. Sie können mit allen Fragen und Problemen, die sich aus Ihrem Beschäftigungs- bzw. Dienstverhältnis ergeben, zu uns kommen. Wir unterliegen der Schweigepflicht und behandeln Ihre Fragen vertraulich.

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Das Gesundheitsmanagement der TU Berlin verfolgt die Ziele, die Bedingungen an Ihrem Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten und Sie dabei zu unterstützen, dass Sie bewusst etwas für Ihre eigene Gesundheit tun. Es bietet Beratung zum betrieblichen Eingliederungsmanagement, bei der Wiedereingliederung in das Erwerbsleben nach längerer Erkrankung und Beratung zur Gesunderhaltung, z.B. Umgestaltung der Arbeitsorganisation und stufenweiser Wiedereingliederung nach dem Hamburger Modell.

 

Betriebsärztlicher Dienst

Der Betriebsärztliche Dienst bietet Beratungen zur Wiedereingliederung in das Erwerbsleben nach längerer Erkrankung, Ergonomie am Arbeitsplatz, arbeitsmedizinische Vorsorge, Impfungen sowie Reise- und Mutter*schutz. Außerdem berät er in Konfliktsituationen, die mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung (psychosomatisch, psychisch und/oder körperlich) einhergehen bzw. aus einer solchen resultieren. 

Frauen und queere Mitarbeiter*innen

Zentrales Koordinationsbüro für Frauenförderung und Gleichstellung

Das zentrale Koordinationsbüro für Frauenförderung und Gleichstellung bietet Beratung und Begleitung in Fällen sexueller Diskriminierung, Belästigung und Gewalt, Beratung bei Konflikten, in Berufungsverfahren oder bei einzelnen Qualifikationsabschnitten. Zudem fungieren die nebenberuflichen Frauenbeauftragten der jeweiligen Fakultäten als Ansprechpersonen.

Mitarbeiter*innen mit Kind oder Pflege-Verantwortung

Servicebereich Familienbüro

Der Servicebereich Familienbüro bietet allgemeine Beratung zu allen Aspekten der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, z.B. zur Arbeitsorganisation (Flexibilisierung, Telearbeit, etc.), Elternzeit, Elterngeld, Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen. Außerdem gibt es die Möglichkeit der Beratung und Begleitung einzelner Beschäftigter sowohl bei Konflikten mit Kolleg*innen als auch bei Konflikten mit Vorgesetzten rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Mitarbeiter*innen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten

Schwerbehindertenvertretung

Die Schwerbehindertenvertretung bietet Beratung, Begleitung und Hilfe im Antragstellungsverfahren, Beratung und Einleitung von Arbeitsplatzausstattungen und Arbeitsassistenzen, Beratung bei Konflikten und Förderung der (Wieder-)Eingliederung in den Dienststellen. 

Auszubildende

Jugend- und Auszubildenenvertretung

https://www.jav.tu-berlin.de/menue/home/

Für Promovierende & Post-Docs

Beratungs- und Unterstützungsstellen für Nachwuchswissenschaftler*innen

Nachwuchsbüro TU-DOC

Das Nachwuchsbüro TU-DOC arbeitet an der stetigen Verbesserung der Rahmenbedingen für den wissenschaftlichen Nachwuchs und der Vernetzung der Promotionsprogramme der TU Berlin. Es informiert über aktuelle Ausschreibungen von Stipendien, Preisen und weiteren Fördermöglichkeiten, organisiert regelmäßig interkulturelle Veranstaltungen und Kurse und berät in Konfliktfällen.

 

ProMotion - Virtuelles Kolleg für Doktorandinnen 

Das Programm ProMotion bietet Training, Austausch und Netzwerkbildung für alle Frauen*, die an der TU promovieren.  Außerdem gibt es die Möglichkeit der Beratung und Begleitung bei Vereinbarkeitsproblematiken, Konflikten mit Kolleg*innen, Vorgesetzten und/oder Gutachtenden. 

 

Promotionsbeauftragte der Fakultäten

Für die Beratung der Promovierenden in Problem- und Konfliktfällen werden in jeder Fakultät Promotionsbeauftragte ernannt. Gespräche mit den Beauftragten sind grundsätzlich vertraulich und das weitere Vorgehen wird stets mit den Promovierenden abgestimmt.

 

Selbstverständlich können alle eingeschriebenen Promovierenden auch alle anderen Beratungs- und Anlaufstellen für Studierende und alle wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen diejenigen für Mitarbeiter*innen nutzen.

Beratungs- und Unterstützungsstellen bezüglich Covid-19

Der Krisenstab der TU Berlin informiert kontinuierlich über die aktuellen Maßnahmen, Auswirkungen, wie auch Unterstützungsmöglichkeiten für alle TU-Mitglieder. Außerdem gibt es von einigen Beratungsstellen speziell eingerichtete Angebote und Informationen für Studierende und Mitarbeiter*innen, wobei alle TU-Mitglieder ermutigt werden sollen, sich gerade mit schwierigen Problemkonstellationen direkt an die Beratungsstellen zu wenden um gemeinsam individuelle Lösungen zu finden.

für Studierende

Beratungsangebot der Allgemeinen Studienberatung und der Psychologischen Beratung der TUB

Bei Fragen Fragen rund ums Studium in der aktuellen Situation ist die Allgemeine Studienberatung weiter ansprechbar: 

https://www.studienberatung.tu-berlin.de/menu/allgemeine_studienberatung/

Es gibt dort auch eine Sammlung von Tipps für die Zeit zu Hause und das Studieren im Homeoffice 

https://www.studienberatung.tu-berlin.de/menu/allgemeine_studienberatung/aktuell_tipps_fuer_die_zeit_zu_hause/

Weiterhin hat die Psychologische Beratung der TUB eine Reihe von Erste-Hilfe-Tipps für das Erhalten von psychischer Gesundheit in Zeiten eingeschränkter Bewegungsfreiheit zusammengestellt.

https://www.studienberatung.tu-berlin.de/menu/beratung/psychologische_beratung/covid_19_erste_hilfe_tipps_und_hinweise/

Auch das Studierendenwerk Berlin hat einige Informationen rund um Auswirkungen durch Covid-19 auf Bafög, Wohnen, Arbeiten, als auch psychologischer Unterstützung zusammengestellt:

https://www.stw.berlin/unternehmen/themen/corona-faq.html

 

Beratungsangebot des AStA

Die Sozialberatung erteilt momentan zweimal wöchentlich schriftlich oder per Telefon Auskunft zu allen Finanzierungsthemen, vor allem auch bezüglich möglicher Änderungen durch Covid-19:

Welche Sozialleistung kommt für mich infrage, wenn ich durch Covid-19 meinen Job verloren habe? Wie beantrage ich diese? Wie sieht es mit meiner BAföG Finanzierung aus in diesem Semester? Gilt Covid-19 als Verlängerungsgrund für BAföG? Was mache ich, wenn ich meine Miete nicht zahlen kann? Kann ich Hartz 4 beantragen oder Wohngeld?...

https://asta.tu-berlin.de/service/sozialberatung

Die Hochschul- und Studienberatung berät weiterhin zweimal wöchentlich über Mail und via Internettelefon-Konferenz-Tool zu allen studiumsrelevanten Fragen und vor allem auch bezüglich der Veränderung im Studium aufgrund von Covid-19. Auch die Anwaltssprechstunde zu Hochschul- und Prüfungsrecht findet weiterhin zweiwöchentlich über Telefon statt. Dafür müsst ihr vorher mit uns einen Termin ausmachen. 

https://asta.tu-berlin.de/aktuelles/hochschulberatung-ver-nderungen-und-hinweise-wegen-covid19-wir-beraten-weiter-nur-anderer

Des Weiteren gibt es eine Zusammenstellung zu allen kurz- und langfristigen Veränderungen und neuen Regelungen für Prüfungen, Fristen und Studienorganisation auf das Studium aufgrund von Covid-19:

https://asta.tu-berlin.de/aktuelles/auswirkungen-corona-auf-euer-studium

für Mitarbeiter*innen

Krisentelefon der psycho-sozialen Beratung

https://www.tu-berlin.de/sozialberatung/menue/aktuelles/

TU-externe Angebote für besonders vulnerable Gruppen

Die aktuelle Situation stellt eine große Herausforderung für alle dar - vor allem aber auch für diejenigen Menschen und Gruppen unserer Universität, wie auch Bevölkerung, die ohnehin schon hohe Belastungen erfahren – vulnerable Positionen und benachteiligte Lebensverhältnisse werden momentan oft noch verstärkt, weshalb es gerade aus diskriminierungssensibilisierter Perspektive wichtig erscheint, dass besonders marginalisierte Bevölkerungsgruppen nun Unterstützung erhalten. Die folgende Übersicht nach Merkmalsdimensionen von Diskriminierung(-srisiken) möchte dazu einen Beitrag leisten und verweist dabei auch vor allem auf die bereits zusammengetragenen Verweise anderer Initiativen.

Frauen und queere Menschen

Übersicht von Notfallnummern bei häuslicher Gewalt

https://www.landesfrauenrat-berlin.de/2020/04/01/unterstuetzung-in-zeiten-von-corona-die-wichtigsten-nummern-und-links/

https://www.frauenkreise-berlin.de/im-notfall-help

 

Finanzielle Soforthilfe für weibliche* Studierende

unabhängig von Studienfach oder Nationalität, jedoch Bedingung der christl. Konfession

https://www.hildegardis-verein.de/corona-soforthilfe.html

 

Ad-Hoc-Hilfe für queere Menschen

https://karada-house.de/2020/03/28/queer-relief-for-corvid-19/

 

Black Trans Solidarity Fund der Black Student Union Bremen

https://www.facebook.com/1890362057947637/posts/2519352051715298/

 

Beratung für queere BIPOCs bzgl. finanzieller Unterstützung und Antragstellung

https://www.instagram.com/p/B-MypS_qjTb/

von Rassismus Betroffene

Informationen & Updates in verschiedensten Sprachen für Migrant*innen & Geflüchtete

https://www.welcome-united.org/de/corona-informationen/

https://fluechtlingsrat-berlin.de/wp-content/uploads/newsletter_fr_berlin_mrz2020.pdf

 

Beratung für queere BIPOCs bzgl. finanzieller Unterstützung und Antragstellung

https://www.instagram.com/p/B-MypS_qjTb/

 

Black Trans Solidarity Fund der Black Student Union Bremen

https://www.facebook.com/1890362057947637/posts/2519352051715298/ 

 

Informationen für illegalisierte Menschen

https://medibuero.de/aktuelle-informationen-zu-corona/

Menschen mit psychischen Krankheiten

Deutsche Depressionshilfe

https://www.deutsche-depressionshilfe.de/corona

 

Berliner Krisendienst

https://www.berliner-krisendienst.de/

 

Psychologische Unterstützung für Student*innen auf Französisch, Englisch und Spanisch

http://www.apsytude.com/fr/apsytude/nos-actions/happsy-line/

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Neues Landesantidiskriminierungsgesetz

Notfonds des Studierendenwerks Berlin

Diskriminierungserfahrungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise

Umgang mit psychologischen Notfällen

Mustervorlage für ein Gedächtnisprotokoll

Bei Fragen, Anregungen oder wenn Sie ihr Angebot hinzufügen möchten, kontaktieren Sie uns gerne!

Lena Saenger
aufgrund Covid19 z.Z. nur Mail
Hauptgebäude
Raum H 1057

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Diversitätsstrategie TU Berlin

Diversität & Chancengleichheit an der TU Berlin

Das Bild zeigt im Hintergrund das Architekturgebäude der TU Berlin, ein mehrstöckiges Hochhaus. Im Vordergrund ist eine Brille ins Bild gehalten, durch die das Gebäude sichtbar ist. Durch die Brille erscheint das Gebäude im Hintergrund in den Farben des Regenbogens.