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TU Berlin

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Innenansichten

Ehrung der Spitzensportler

Freitag, 11. November 2011

Die mittlerweile vierte Ehrung der erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler der TU Berlin findet in diesem Jahr am 30. November im Lichthof des Hauptgebäudes statt. Sportliche Höhepunkte im Jahr 2011 waren die Silbermedaillen der Ruderer Richard Lorenz und Dominik Vent bei der U23-Weltmeisterschaft in Amsterdam, die Silbermedaille der Judoka Laura Vargas-Koch bei der Universiade in Shenzhen sowie zehn Medaillen bei Hochschulmeisterschaften. Der Ruderer Linus Lichtschlag verfehlte bei den Weltmeisterschaften nur knapp eine Medaille im Leichtgewichts-Doppelzweier, konnte aber unter anderem durch einen zweiten Platz in der Gesamtwertung des Ruder-Weltcups eindrucksvoll beweisen, dass er seinen Platz in der Weltspitze gefunden hat. Er ist einer von sieben TU-Studierenden, die als Berliner Kandidaten für die Olympischen Spiele 2012 trainieren.

Die Hochschulleitung würdigt mit der Ehrung die sportlichen Leistungen von TU-Studierenden in olympischen und nichtolympischen Sportarten. TU-Kanzlerin Dr. Ulrike Gutheil wird als Patin der Kooperationsvereinbarung "Partnerhochschule des Spitzensports" die Ehrung vornehmen. Neben den Leistungssportlerinnen und -sportlern, die im Rahmen der mit dem Olympia-Stützpunkt Berlin und weiteren Partnern geschlossenen Vereinbarung betreut werden, sind auch die Medaillengewinner von Hochschulmeisterschaften eingeladen. Damit ist das gesamte Spektrum des Spitzen- und Wettkampfsports an der TU Berlin vertreten. Abgerundet wird das Programm durch Grußworte sowie Showdarbietungen des TU-Sports. Auch die Lehrenden sind geladen, ohne deren besonderes Engagement eine duale Karriere in Sport und Hochschulausbildung nur schwer möglich wäre.

Martin Kiesler, Spitzensportbeauftragter des TU-Sports / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 11/2011

Kandidaten für Olympia 2012 vorgestellt

Freitag, 11. November 2011

Wasserballer Eric Bukowski
Wasserballer Eric Bukowski (M.) in Aktion
Lupe

Einundneunzig Sportlerinnen und Sportler aus zwanzig Sportarten hat der Olympia-Stützpunkt Berlin am Ende des Sommers für die Olympischen Spiele 2012 in London vorgestellt. Sieben Kandidaten aus der TU Berlin sind dabei.

Schon lange Jahre hat der Leichtathlet Carsten Schlangen Erfolg um Erfolg eingefahren, vor allem auf seiner Spezialstrecke, dem 1500-Meter-Lauf. Inzwischen hat er sein Architekturstudium beendet und die TU Berlin drückt ihm als Alumnus die Daumen.

Recht neu an der TU Berlin ist dagegen der Leichtathlet Varg Königsmark. Er studiert Mathematik.

Maschinenbaustudent Alexander Nobis wird im Modernen Fünfkampf antreten, falls bei der Qualifikation alles gut geht.

Gleich auf drei Athleten kann die Universität im Rudern blicken: Sophie Paul, die Elektrotechnikstudentin, die als Sophie Dunsing als Deutsche Junioren-Meisterin im Einer und bei Weltmeisterschaften Erfolge feierte, Eric Knittel, Student des Verkehrswesens und 2010 Weltmeister im Doppelzweier, sowie Linus Lichtschlag, Maschinenbaustudent und ebenfalls 2010 Weltmeister im Leichtgewichts-Doppelvierer.

Auch ein Volleyball-Spezialist aus der TU Berlin peilt London an und ist nominiert: Ricardo Galandi. Er studiert Wirtschaftsingenieurwesen.

Und im Wasserball will Eric Bukowski, der ebenfalls Wirtschaftsingenieurwesen studiert, mit seiner Mannschaft um Medaillen kämpfen. Sie alle werden im Laufe der nächsten Wochen und Monate noch einige Qualifikationen bestehen müssen, bevor es heißt: "London, wir kommen!"

www.osp-berlin.de

Patricia Pätzold / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 11/2011

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