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TU Berlin

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Elektrotechnik und Informationstechnik: TU Berlin gehört zu den besten Universitäten

Donnerstag, 24. November 2011

Medieninformation Nr. 351/2011

CHE legt neue Sonderauswertung „Vielfältige Exzellenz 2011“ vor / Spitzenplätze auch für Maschinenbau, BWL und VWL

Die TU Berlin ist in der Elektrotechnik und Informationstechnik deutschlandweit eine der besten Universitäten. Das belegt die am 24. November veröffentlichte Sonderauswertung „Vielfältige Exzellenz 2011“ des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE). Bei dem Indikator Forschung erreicht die TU Berlin alle acht möglichen Spitzenplätze. Bei der Dimension Anwendungsbezug kann sie vier Spitzenplätze und bei der Internationalität alle drei möglichen Spitzenplätze für sich verbuchen. Damit wird ihr unter allen betrachteten Universitäten eines der besten Ergebnisse bescheinigt.

Die Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin gehört mit sechs Instituten, fünf Studiengängen, 3500 Studierenden, 40 TU-Professorinnen und -Professoren, 20 Stiftungsprofessuren sowie 400 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den bedeutendsten und größten ihrer Art in Deutschland. Sie deckt in Lehre und Forschung das gesamte Spektrum ab und setzt Schwerpunkte in der Energie- und Automatisierungstechnik, in der Kommunikations- und Informationstechnik, in der Softwaretechnik, bei elektronischen Bauelementen und Systemen sowie im Maschinellen Lernen.

Wie erfolgreich die Mitglieder der Fakultät arbeiten, zeigt sich unter anderem an der hohen Zahl der Publikationen und der Höhe der eingeworbenen Drittmittel von 34 Millionen Euro allein im Jahr 2010. Zudem werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fakultät IV immer wieder für ihre herausragenden Leistungen mit renommierten und hochdotierten Preisen ausgezeichnet, darunter ERC Starting Grants, Emmy-Awards, Leibniz-Preise und die Alexander von Humboldt-Professur. Erst im Frühjahr 2011 wurde mit Prof. Anja Feldmann, PhD, die Dekanin der Fakultät, mit dem weltweit hochangesehenen und mit 2,5 Millionen Euro dotierten Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. Besonders erfolgreich waren in jüngster Zeit Wissenschaftlergruppen, die am Entwurf des neuen Internets (Clean Slate Design) und am Internet der Dinge forschen, das Cloud-Computing weiterentwickeln oder hochaktuelle Beiträge zur Hirnforschung liefern.

„Dieses Ergebnis belegt erneut unsere Stärke in der Elektrotechnik und Informationstechnik und zeigt, auf welchem hohen Niveau unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten. Damit ist unsere Fakultät auch international eine der besten Adressen für Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft und für Studieninteressenten. Erst in diesem Wintersemester hat die Fakultät den neuen Studiengang Wirtschaftsinformatik angeboten", kommentiert TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach.  

Ergebnisse für Maschinenbau, Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre

Die Sonderauswertung des CHE veröffentlicht auch Daten zu den Disziplinen Maschinenbau, Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirschaftlehre (VWL). Beim Maschinenbau kann die TU Berlin in der Forschung drei Spitzenplätze belegen. Mit diesem Ergebnis ist sie in die Gruppe der starken Universitäten aufgestiegen. In der Internationalität belegt sie einen Spitzenplatz. Auch in BWL ist die TU Berlin in den beiden Dimensionen Forschung und Internationalität im Spitzenfeld der starken Hochschulen vertreten. In der Forschung zählt sie dabei zu den zwei besten Universitäten Deutschlands. Auch im Bereich Internationalität ist sie zusammen mit drei weiteren Universitäten führend in Deutschland. In VWL erreicht die TU Berlin im Bereich Forschung ebenfalls einen Spitzenplatz und ist damit gegenüber dem Forschungsranking 2008 in die Gruppe der forschungsstarken Universitäten aufgestiegen.

Die Sonderauswertung des CHE

Die neue Sonderauswertung basiert auf den Ergebnissen, die bereits im CHE Hochschulranking 2010 (Sprach- und Kulturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften) und im CHE Hochschulranking 2011 (Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften) veröffentlicht wurden. Darüber hinaus wurden aus den entsprechenden Rohdaten weitere, noch nicht in den bisherigen Rankings veröffentlichte Indikatoren gebildet. „Vielfältige Exzellenz“ löst das bis 2009 erschienene CHE Forschungsranking (nur für Universitäten) ab und erweitert es um die Dimensionen Internationalität, Anwendungsbezug und Studierendenorientierung.

stt

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 030/314-23922

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