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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Nutzungserleben der Interaktion mit technischen Systemen

In dem Forschungsprojekt werden verschiedene Komponenten des Nutzererlebens und ihre Zusammenhänge betrachtet. Zum einen werden neben aufgabenbezogenen (wie der Nützlichkeit und Benutzbarkeit eines interaktiven Produkts) auch nicht-aufgabenbezogene Qualitätsdimensionen einbezogen. Beispiele für nicht-aufgabenbezogene Qualitätsdimensionen sind hedonische Qualitäten, wie Stimulation und Identifikation, oder die visuelle Attraktivität eines interaktiven Produkts. Daneben wird die Bedeutung emotionaler Nutzerreaktion (wie Freude, Zufriedenheit, Überraschung, Enttäuschung, Frustration, Ärger,...) als bedeutender Teil des Nutzererlebens betrachtet. Nach Ableitung eines theoretischen Rahmenmodells und methodischer Vorarbeiten zur Erfassung der Komponenten des Nutzererlebens, werden in dem Projekt empirische Untersuchungen an verschiedenen Systemen durchgeführt, um ausgewählte Gestaltungsdimensionen zu untersuchen. Abschließend wird das gesammelte theoretische, methodische und empirische Wissen für die Erarbeitung einer Vorgehensweise zur Berücksichtigung des Nutzererlebens in den frühen Phasen der Systementwicklung genutzt.

Temporale Aspekte des Nutzererlebens

Workshop auf der Mensch und Computer 2013

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