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TU Berlin

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Die TU Berlin im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus São Paulo (DWIH-SP)

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Die TU Berlin strebt im Rahmen ihrer weiteren Internationalisierung eine stärkere Präsenz in Lateinamerika und eine Intensivierung der bereits sehr erfolgreichen Zusammenarbeit mit Partnern in Brasilien an. Seit dem 01.01.2018 engagieren wir uns deshalb im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus in der Wirtschaftsmetropole São Paulo als assoziierte Unterstützerin. Bereits im Sommer 2017 besuchte Vizepräsidentin Frau Prof. Dr. Angela Ittel das DWIH-SP und traf sich mit dem dortigen Team und Vertreter*innen der verschiedenen Mitgliedsinstitutionen. 

Die TU Berlin engagiert sich in São Paulo in enger Kooperation mit der FU Berlin. So veranstalten wir beispielweise gemeinsam Präsentationen des Wissenschaftsstandorts Berlin, Workshops rund um Studium und Forschung in der Hauptstadt zur Nachwuchsgewinnung sowie Netzwerkveranstaltungen zur Bindung regionaler Partner. Das verstärkte Engagement der TU Berlin in São Paulo ist eine exzellente Möglichkeit für interessierte Wissenschaftler*innen aus ganz Lateinamerika und für Forschende der TU Berlin, um neue Kooperationen zu schließen und bestehende Partnerschaften weiter auszubauen. Wir beraten Sie gerne zu Kooperations- und Finanzierungsmöglichkeiten.

Das Modell des DWIH geht auf eine Initiative im Rahmen der Internationalisierungspolitik des deutschen Auswärtigen Amtes und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zurück. An fünf strategischen Standorten weltweit soll der Forschungsstandort Deutschland präsentiert werden, um ein Forum für die internationale wissenschaftliche Kooperation zu bieten.

Als wirtschaftlich stärkste Region Brasiliens, mit einem überdurchschnittlichen Engagement deutscher Firmen und Institutionen, präsentiert sich São Paulo als attraktiver Ausgangspunkt für Kooperationen auf dem südamerikanischen Kontinent. Seit 2009 arbeitet das DWIH-SP als Dachorganisation daran, Synergien zwischen brasilianischen und deutschen Akteuren aus Bildung, Forschung und Wirtschaft zu verstärken und festigt so die über vierzigjährige Wissenschaftskooperation zwischen den beiden Ländern.

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Dr. Jan an Haack
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