TU Berlin

WissenschaftskooperationenHRK China Workshop

stilisierte Kugel mit Schriftzug Internationales International Affairs

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Die europäisch-chinesische Zusammenarbeit in Hochschulbildung und Forschung – Aktueller Stand und Perspektiven – gemeinsamer Workshop der HRK und der BUA an der TUB

Die intensive fachliche Kooperation mit Universitäten und wissenschaftlichen Institutionen in China liegt im Interesse der deutschen Hochschulen, doch wie begegnet man den Partnern in den gegebenen rechtlichen Vorgaben und politischen Rahmensetzungen? Wie geht man um mit dem wirtschaftlich, politisch und wissenschaftlich immer stärker und selbstbewusster werdenden China? Antworten auf diese und weitere Fragen zu Kooperationen mit Institutionen im Reich der Mitte wurden im Rahmen des eintägigen Workshops von zahlreichen Vertreter*innen der deutschen Hochschulen und hochschulnaher Institutionen gesucht und erarbeitet. Den Impulsbeitrag zum Thema hielt Prof. Dr. Frank N. Pieke, Leiter des Mercator Institute for China Studies. Die am Ende des Workshops vorgestellten zentralen Handlungsempfehlungen sind: die eigenen Erwartungen und Bedürfnisse klar zu formulieren, die allgemeine China-Kompetenz an den Hochschulen weiter aufzubauen und den Austausch auf allen Ebenen der Zusammenarbeit aktiv zu gestalten. Die im Workshop beleuchteten gegenwärtigen Erfahrungen der deutschen Hochschulen in der Kooperation mit China wurden aus vier unterschiedlichen fachlichen Perspektiven sowie fachübergreifend diskutiert. Gleichzeitig wurde überlegt, wie die zukünftige europäisch-chinesische Zusammenarbeit methodisch und strategisch gestärkt werden kann.

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