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TU Berlin

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BUA-Förderung für „Corona Virus Pre-Exploration Project“

Mit einem neuen Verbundprojekt in Berlin wird die Grundlage für eine umfangreiche Forschung zum neuen Coronavirus SARS-CoV-2 gelegt. Die Berlin University Alliance fördert das Vorhaben mit dem Titel „Corona Virus Pre-Exploration Project“ über ein Jahr mit rund 1,8 Millionen Euro.

Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Charité – Universitätsmedizin Berlin werden sich unter anderem mit potenziellen Wirkstoffen, der Entwicklung von Impfstoffansätzen und möglichen gesundheitsökonomischen Folgen befassen.

Das Pre-Exploration Project ist ein Pilotvorhaben zu der im Sommer startenden
Ausschreibung für Forschungsprojekte der Berlin University Alliance im Bereich „Global Health“. Die TU ist mit zwei Projekten beteiligt, Reinhard Busse (Management im Gesundheitswesen, Fakultät VII) sowie Jens Kurreck, Leiter des Fachgebietes Angewandte Biochemie in der Fakultät III.In der Biochemie soll ein Infektionsmodell für Coronaviren im gedruckten 3D Lungenmodell etabliert werden. Daran sollen therapeutische Strategien entwickelt werden, unter anderem auf der Basis der schon lange vom Fachgebiet eingesetzten RNA-Interferenz-Technologie.

Ansprechpartner:

Bericht der Berlin University Alliance

 

 

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