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TU Berlin

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Start für gefördertes Projekt „Ex vivo Lebermodell durch 3D Druck“ am Fachgebiet Angewandte Biochemie

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Gemeinsam mit dem 3D Labor am Institut für Mathematik haben am Fachgebiet Angewandte Biochemie die Arbeiten zum Projekt „Ex vivo Lebermodell durch 3D Druck“ begonnen. Die Arbeiten werden von der „Stiftung zur Förderung und Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zur Einschränkung von Tierversuchen“ (SET) über einen Zeitraum von zwei Jahren mit insgesamt 50.000 € für beide Kooperationspartner gefördert.
Ziel der Arbeiten ist die Generierung von dreidimensionalen (3D) Organmodellen, die für die Entwicklung antiviraler Strategien eingesetzt werden können. Die Organmodelle sollen helfen, Tierversuche in der Frühphase der Medikamentenentwicklung zu vermeiden. Im Rahmen des Projektes soll vom 3D Labor ein Gerüst durch additive Fertigung (3D Druck) generiert werden, das dem Blutgefäßsystem und der extrazellulären Matrix der Leber entspricht. Dieses Gerüst wird dann mit Zellen besiedelt. Dabei können humane Zellen verwendet werden, so dass das Modell neben dem Tierschutz auch noch den wissenschaftlichen Vorteil gegenüber Versuchen mit Nagern bietet, dass ein humanisiertes System verwendet wird.
Ziel des Projektes ist die physiologische Charakterisierung des Modells und die initiale Testung der Effizienz und Toxizität von antiviral wirkenden Substanzen.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Jens Kurreck / Angewandte Biochemie
Prof. Dr. Harmut Schwandt / 3D Labor

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