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Fakultät III erfolgreich bei der Begutachtung des DFG Schwerpunktprogramms SPP 1934

Lupe [1]

Die Fakultät ist seit 2016 über mehrere Fachgebiete im DFG-Schwerpunktprogramm SPP 1934 „Dispersitäts- , Struktur- und Phasenänderungen von Proteinen und biologischen Agglomeraten in biotechnologischen Prozessen“ der Deutsche Forschungsgemeinschaft vertreten. Ziel des SPP ist es, die Wechselwirkungen von Proteinen und Bioagglomeraten mit der Prozessumgebung entlang der (bio-)verfahrenstechnischen Prozesskette, sowie deren Wirkung auf Produkte und die mikrobiologische Anpassung an die Prozessumgebung zu erforschen. Beim Begutachtungskolloquium am 20.02.2019 haben sich alle drei Teilprojekte von der TUB erfolgreich präsentiert und wurden zur Förderung in der zweiten Projektphase 2019-2022 vorgeschlagen. Im Einzelnen sind dies:

„Interaktion der mechanischen Beanspruchung und der Produktivität von biologischen Agglomeraten im Rührkessel“, Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Matthias Kraume, Dr. Lutz Böhm, Fachgebiet Verfahrenstechnik

„Untersuchung des Einflusses von Scherkräften auf das morphogenetische Gennetzwerk, die Zellintegrität, mikroskopische und makroskopische Morphologie von Aspergillus niger sowie Bildungsraten intra- und extrazellulärer Produkte“, Ansprechpartner*innen: Prof. Dr.-Ing. Vera Meyer, Fachgebiet Angewandte und Molekulare Mikrobiologie / Prof. Dr.-Ing. habil. Rudibert King, Fachgebiet Mess- und Regelungstechnik

„Bedeutung und Kontrolle der mechanischen Beanspruchung stress-sensitiver Proteine bei der Formulierung im Premix-Emulgierprozess“, Ansprechpartner*innen: Prof. Dr. Stephan Drusch Fachgebiet Lebensmitteltechnologie und –materialwissenschaften/ Prof. Dr. Anja Wagemans, Fachgebiet Food Colloids)

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