direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Lupe

Insa Tusch ist neue Stellvertretende Frauenbeauftragte der Fakultät

Lupe

Seit März 2018 ist Insa Tusch neue Stellvertretende Frauenbeauftragte an der Fakultät III. Der Frauenbeirat der Fakultät hat sie für eine zweijährige Amtszeit einstimmig gewählt. Insa Tusch ist Studentin im Master Bildungswissenschaften (Organisation und Beratung) und bringt Erfahrung in der Gremienarbeit mit (u.a. AstA und Fakultätsrat).

In der Funktion der Stellvertretenden Frauenbeauftragten vertritt Insa Tusch alle Frauen der Fakultät in ihren beruflichen und persönlichen Belangen. Sie berät die Fakultät in Gleichstellungsfragen, wirkt in Gremien, Kommissionen und Arbeitsgruppen mit und ist an allen Personalauswahlverfahren beteiligt. Die Frauenbeauftragte übernimmt Informations- und Öffentlichkeitsaufgaben für die Interessen der weiblichen Hochschulangehörigen der Fakultät und unterstützt bei der Umsetzung des Frauenförderplans.


Herzlich willkommen!

Rufannahme von Prof. Dr. Vrabec am Fachgebiet Thermodynamik und Thermische Verfahrenstechnik

Am Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik wird das Fachgebiet Thermodynamik und Thermische Verfahrenstechnik neu besetzt. Herr Prof. Dr.-Ing. habil. Jadran Vrabec hat den Ruf der TU Berlin angenommen und wird zum Wintersemester 2018/19 seinen Dienst antreten. Nach dem Maschinenbau-Studium an der Ruhr-Universität Bochum promovierte er dort 1996 zur "Vorhersage thermodynamischer Stoffdaten mittels molekularer Simulation". Jadran Vrabec war als Organisationsberater tätig, bevor er ab 1999 an der Universität Stuttgart am Institut für Technische Thermodynamik und Thermische Verfahrenstechnik u.a. als kommissarischer Institutsleiter arbeitete. Er habilitierte sich 2007 an der dortigen Fakultät Maschinenbau mit der Habilitationsschrift: "Molekulare Modelle und Simulationsmethoden für die Thermodynamik". Seit 2009 hat er die Leitung des Lehrstuhls für Thermodynamik und Energietechnik an der Universität Paderborn inne.

Bleibeverhandlungen von Prof. Dr. Drusch zugunsten der TU Berlin

Professor Dr. Stephan Drusch, Fachgebiet „Lebensmittetechnologie und -materialwissenschaften“, hat einen Ruf an die Universität Aarhus abgelehnt und sich für ein Verbleiben an der TU Berlin entschieden.

Amtsantritt von Prof. Dr. Andreas Held im Fachgebiet Umweltchemie und Luftreinhaltung

Prof. Dr. Andreas Held
Lupe

Ab April 2018 leitet Andreas Held das Fachgebiet Umweltchemie und Luftreinhaltungam Institut für Technischen Umweltschutz. Nach einem Studium der Geoökologie ander Universität Bayreuth und der Promotion an der Westfälischen Wilhelms-UniversitätMünster im Jahr 2004 verbrachte er PostDoc-Aufenthalte an der TU München, demNational Center for Atmospheric Research (NCAR) in den USA, dem MeteorologischenInstitut der Universität Stockholm (MISU) in Schweden und dem Leibniz-Institut fürTroposphärenforschung in Leipzig. Im Jahr 2009 übernahm Prof. Held zunächst eineJuniorprofessur für Atmosphärische Chemie an der Universität Bayreuth, die 2014 imZuge eines tenure-track-Verfahrens in eine Professur für Atmosphärische Chemie überführtwurde.Im Zentrum der Arbeiten von Prof. Held stehen die Untersuchung von reaktiven Spurenstoffenund Stoffflüssen in der Atmosphäre und insbesondere die kombinierte Betrachtungvon chemischen Reaktionen und Transportprozessen des atmosphärischenAerosols. Auf Grund der herausragenden Bedeutung des Aerosols für das Klima und diemenschliche Gesundheit ist dieser Bereich der experimentellen Umweltchemie hochaktuellund besonders im Hinblick auf eine vorsorgende Luftreinhaltung relevant. Aufbauendauf einem interdisziplinären Forschungsansatz, der Ideen und Methoden ausverschiedenen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen verbindet, möchteProf. Held die Studierenden zu vernetztem und eigenständigem Denken anregen: „Werdie Berliner Luft versteht, kann auf der ganzen Welt einen wertvollen Beitrag zum Schutzder Umwelt und zur Lösung von Umweltproblemen leisten.“Herzlich willkommen an der Fakultät!

Amtsantritt von Prof. Dr. Anja Maria Oechsle im Fachgebiet Food Colloids

Prof. Dr. Anja Oechsle
Lupe

Am Institut für Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelchemie ist Anja Maria Oechsleseit Dezember 2017 als Juniorprofessorin des Fachgebietes Food Colloids tätig. ImKontext von lebensmitteltechnologischen Prozessen vereint sie ihre Expertise der Aufklärungmechanistischer Vorgänge von Hydrokolloiden in verdünnten kolloiddispersenModellsystemen und realen Lebensmittelmatrices. Diese Herangehensweise ermöglichtes nicht nur, Prozesse zu optimieren und Ressourcen in Form von Zeit, Energie undRohware effektiver zu nutzen. Auch hochwertige, innovative Produkte mit gezieltenFunktionalitäten lassen sich herstellen. Der Forschungsschwerpunkt liegt dabei aufneuartigen Proteinen und Polysachariden, da sie als Hauptkomponenten vieler Lebensmitteleinen bedeutenden Einfluss auf deren Technofunktionalität ausüben und ausalternativen Ressourcen für nachhaltigere Produkte gewonnen werden können.Nach dem Studium der Lebensmitteltechnologie an der Universität Hohenheimund an der University of Massachusetts Amherst promovierte Anja Maria Oechsle2012-2015 an der Universität Hohenheim zum Thema „Formulation, extrusion, andapplication of beef and chicken collagen gels“. Im Anschluss an ihre Dissertationforschte sie an Kollagen-Interaktionen an der Wageningen Universität und 2016-2017 an den Funktionalitäten von Proteinen und Kohlenhydraten in kolloiddispersenLebensmittelsystemen im Fachgebiet Lebensmitteltechnologie und Materialwissenschaftender TU Berlin.Herzlich willkommen an der Fakultät!

Neuer Fachgebietsleiter Wasserreinhaltung: Prof. Dr. Ferdi Hellweger

Prof. Dr. Ferdi Hellweger
Lupe

Seit Januar 2018 ist Prof. Dr. Ferdi Hellweger Leiter des Fachgebiets Wasserreinhaltungam Institut für Technischen Umweltschutz. Ferdi Hellweger ist ursprünglich aus Hamburg.Er hat 2004 den Bachelor in Environmental Engineering an der Northeastern Universityin Boston erworben und danach den Master in Environmental and Water ResourcesEngineering an der University of Texas in Austin. Daraufhin hat er als Ingenieur fürdie Firma HydroQual in New York City gearbeitet und den Doctor of Engineering Sciencean der Columbia University erlangt. 2004 ging er zurück an die Northeastern University,wo er erst als Assistent und dann als Associate Professor tätig war.Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Wasserqualität von Oberflächengewässern,was gut mit den derzeitigen Problemen in Berlin übereinstimmt. Fäkale Verunreinigungenverhindern das Baden in der Spree, doch die kontinuierliche Verbesserung desAbwassersystems macht das bald möglich. Im urbanen Wasserkreislauf in Berlin ist dasThema Arzneimittel besonders relevant. Im letzten Sommer wurde in Tegel zum erstenMal das Blaualgengift Anatoxin-A gefunden, wodurch mehrere Hunde gestorben sind.Ferdi Hellweger betreibt Grundlagen- und Angewandte Forschung, mit Feldmessung,Laborversuchen und mathematischen Modellen, inkl. Agent-based modeling (ABM).Mit seiner Frau, zwei Knaben (3 Jahre und 6 Monate alt) und Katze wohnt er in Charlottenburg.Er ist auf der Suche nach Kitaplätzen für die Kinder und dankbar für Hinweise.Herzlich willkommen!

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe