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2020

Erinnerungskultur in Deutschland - 75 Jahre nach Ende des Nationalsozialismus Projektwoche vom 19. bis 25. Oktober 2020

75 Jahre nach Ende der NS-Diktatur stellen wir uns die Frage: “Wie sieht die Erinnerung der Zukunft aus und was gibt es für neue Möglichkeiten des Gedenkens?” In einer Zeit, in der Zeitzeug*innen weniger werden und rechtes Gedankengut in der Gesellschaft präsent ist, ist es unser Ziel, sich zwischen den Generationen kritisch auszutauschen, zuzuhören und zu diskutieren. Eine Woche lang besteht täglich die Möglichkeit kostenlose Vorträge, Workshops, eine Filmvorführung und weitere kulturelle Veranstaltungen zu besuchen.

Die Projektwoche wird u.a. von Studierenden im Masterstudiengang "Interdisziplinäre Antisemitismusforschung" am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin organisiert.

Mehr Informationen unter:

https://www.gestern-morgen-erinnern.de/

https://www.facebook.com/GesternMorgenErinnern/

https://www.instagram.com/gestern_morgen_erinnern/

Veranstaltungshinweis: Buchvorstellung "Erinnern Stören" im Maxim Gorki Theater

Erinnern Stören

DER MAUERFALL AUS MIGRANTISCHER UND JÜDISCHER PERSPEKTIVE

Der Mauerfall vor 30 Jahren bedeutete eine gewaltvolle Zäsur für migrantisches Leben in Ost und West. Auch das jüdische Leben musste sich neuen Herausforderungen stellen. Während die einen vereinigt wurden, wurden die anderen ausgeschlossen. Das präsentierte Buch macht ausgegrenzte Perspektiven auf die deutsch-deutsche Vereinigung wieder sichtbar und erinnert an die Kämpfe um Teilhabe in den 1980er Jahren, einschneidende Erlebnisse um die Wende und die Selbstbehauptung gegen den Rassismus der 1990er Jahre. Erzählt wird von Bürgerrechts- und Asylkämpfen ehemaliger Gastarbeiter*innen, von Geflüchteten in BRD und DDR, vom Eigensinn der Vertragsarbeiter*innen, von damaligen internationalen Studierenden, über jüdisches Leben in Ost und West sowie über die Kämpfe von Sinti und Roma im geteilten Deutschland.

Felix Axster und Mathias Berek sind mit dem Beitrag "Zwischen Postnazismus und Post-Migration: Jüdische Perspektiven auf die Wende- und Nachwendezeit. Gespräche mit Max Czollek, Dmitrij Kapitelman, David Kowalski und Hannah Peaceman" vertreten. Im Rahmen der Buchvorstellung interviewt Felix Axster Dmitrij Kapitelman.

 

Ort: Maxim Gorki Theater

Datum: Samstag, 03.10.2020

Uhrzeit: 18 Uhr

 

Weitere Informationen unter zur Veranstaltung: https://www.gorki.de/de/erinnern-storen/2020-10-03-1800

16.09., 18.30 Uhr im Deutschen Historischen Museum

HANNAH ARENDT UND DER KOLONIALISMUS | FELIX AXSTER, PRIYA BASIL UND MAIKE WEISSPFLUG IM GESPRÄCH

Link zur Veranstaltung

 

 

 

18.9. 13.30 Uhr, Online

Mathias Berek: Zusammenhaltsvorstellungen, Ressentiment und Solidarität in biographischen Erzählungen zur Nachwendezeit; Ad-Hoc-Gruppe "Spannungsverhältnisse in der deutsch-deutschen Nachwendegesellschaft"

(Organisation: Daniel Kubiak (Berlin), Hanna Haag (Zittau-Görlitz), Till Hilmar (Bremen)); 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie "Gesellschaft unter Spannung".

 

 

 

10.-12.11., Universität Leipzig und online

2021

Call for Papers

Antisemitism and Sexuality Reconsidered

Place: Berlin

Conference Venue: Center for Research on Antisemitism, TU Berlin

Convener: Stefanie Schüler-Springorum (Center for Research on Antisemitism, TU Berlin), Anna-Carolin Augustin (GHI Washington), Sebastian Bischoff (Paderborn University), Kristoff Kerl (Feodor Lynen-Fellow, University of Copenhagen), in cooperation with the German Historical Institute, Washington DC (GHI) and the Center for Research on Antisemitism, TU Berlin

Date: December 13-15, 2021

Deadline of Application: July 1, 2020

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