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TU Berlin

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Tagungsbericht: The Beautiful Game? Identity, Resentment and Discrimination in Football and Fan Cultures

"Fußball ist nach wie vor das beliebtestes Sportspiel der Welt. Im Vorfeld der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland hatte das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin zu einer großen internationalen Konferenz eingeladen: ‚The Beautiful Game? Identity, Resentment and Discrimination in Football and Fan Cultures‘."

Tagungsbericht von Lorenz Peiffer, Institut für Sportwissenschaft der Universität Hannover

David Nirenberg an der TU Berlin

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Prof. Dr. David Nirenberg hält an der TU Berlin einen Gastvortrag zum Thema "Migration, Conversion, And Racism In Judaism, Christianity And Islam".

Wann: 26. Juni 2018

Uhrzeit: 18:00 Uhr

Wo: Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, Raum Hauptgebäude 3005

Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltung des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin in Kooperation mit dem Selma Stern Zentrum Berlin-Brandenburg.

Forschungskolloquium des ZfA Sommersemester 2018

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Die Veranstaltung steht ohne Anmeldung allen wissenschaftlich Interessierten unabhängig von einer Hochschulzugehörigkeit offen, auch zum Besuch einzelner Termine.

Wann: Mittwochs, 18.00 bis 20.00 Uhr
Wo: Ernst-Reuter-Platz 7, Telefunken-Hochhaus, 10587 Berlin, 8. Etage, Raum TEL 811

Programm

 

 

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis (KVV) Sommersemester 2018

Studiengangplan „Interdisziplinäre Antisemitismusforschung“ Sommersemester 2018

Forschungskolloquium: Diaspora, Exil, Migration

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Forschungskolloquium von Prof. Dr. Kerstin Schoor Axel Springer-Stiftungsprofessur für deutsch-jüdische Literatur- und Kulturgeschichte, Exil und Migration (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder).

Programm

 

 

Blickwinkel-Tagung 2018: Radikal antisemitisch! Bildungsansätze - Prävention - Intervention

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Zeit: 18. Juni ab 12:00 Uhr & 19. Juni 2018 ab 9:00 Uhr

Ort: Werkhof Hannover,  Nordstadt, Schaufelder Straße 1130167 Hannover

»Blickwinkel. Antisemitismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft« ist ein Projekt der Bildungsstätte Anne Frank (Frankfurt/Main) in Kooperation mit dem Pädagogischen Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt, der Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« (Berlin) und des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin.

In der 9. Blickwinkel-Tagung zum Thema "Radikal antisemitisch! Bildungsansätze - Prävention - Intervention" werden folgende Fragen diskutiert:

Wie vermittelt sich diese Bereitschaft zur totalen Anpassung bis hin zur Selbstaufgabe? Welche Rolle nimmt Antisemitismus dabei ein? Welche Bedeutung hat die Geschlechtsidentität im Radikalisierungsprozess? Und wie kann die antisemitismuskritische Bildungsarbeit auf Radikalisierung reagieren?

Programm

Anmeldung (Anmeldeschluss 25. Mai 2018)

Tätigkeitsbericht des ZfA (2015/2016)

Der ZfA-Tätigkeitsbericht für den Zeitraum 2015/2016 ist vor kurzem erschienen und nun auch online verfügbar.

Tätigkeitsbericht

Jahrbuch für Antisemitismusforschung 26 (2017) (herausgegeben von Stefanie Schüler-Springorum)

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Die aktuelle Ausgabe des Jahrbuchs für Antisemitismusforschung spiegelt sowohl die wissenschaftliche Arbeit als auch die internationale akademische Vernetzung des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin wider. Das Jahrbuch reflektiert zudem einige Veränderungen am Zentrum als auch die individuellen wie kollektiven Forschungskooperationen und Workshops. Neben den Schwerpunkten zum Thema „Kritische Theorie und Antisemitismus“ und „Sexuelle Gewalt während des Völkermords an den Armeniern und des Holocaust“ liegt ein weiterer Schwerpunkt dieser Ausgabe auf Studien, die sich dem Zusammenhang von Migration, Islam und Antisemitismus widmen.

Inhaltsverzeichnis

Metropol Verlag

„Ein Quellenfundus von einzigartigem Potenzial für die Antisemitismusforschung“ – Kooperationsvereinbarung mit dem Sammler Arthur Langerman

Arthur Langerman
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Das Zentrum für Antisemitismusforschung freut sich sehr, die geschlossene Kooperationsvereinbarung mit dem belgischen Holocaustüberlebenden und Sammler Arthur Langerman bekannt geben zu können. Die Sammlung Langerman ist mit etwa 8.000 Einzelstücken die vermutlich größte Sammlung judenfeindlicher Zeichnungen und grafischer Propagandamachwerke weltweit. Sie umspannt mehrere Jahrhunderte und ist in ihrem Umfang, in ihrer historischen und regionalen Vielfältigkeit und in ihrer materiellen und thematischen Konsistenz einzigartig. Herr Langerman hat sich bereit erklärt, dem ZfA exklusiven Zugang zu seiner Sammlung zuzusichern. Sie wird zunächst als Quellengrundlage des Forschungsverbunds Hate Pictures fungieren, soll Gegenstand künftiger Dissertationen, Forschungsprojekte und Lehrveranstaltungen sein und einen inhaltlichen Schwerpunkt der Forschung des neuen Professors - Uffa Jensen - in den kommenden Jahren bilden. Sie soll darüber hinaus sowohl den Studierenden als auch der internationalen Forschung und Bildungsarbeit dauerhaft nutzbar gemacht werden, indem bei uns eine digitale Zugriffsmöglichkeit erstellt wird. Die getroffene Vereinbarung geht auf das langjährige Engagement von Carl-Eric Linsler zurück, der Arthur Langerman seit 2009 bei Fragen der Provenienz, Authentizität und Verwendungsmöglichkeiten seiner Sammlung berät. 

Am 18.10.2017 findet um 11:30 Uhr in H 1036 im Hauptgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, eine Pressekonferenz statt, in der u. a. der Sammler, die Sammlung und unsere geplanten Projektvorhaben öffentlich vorgestellt werden.

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Zentrum für Antisemitismusforschung
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Fax: 030-314-21136

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