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TU Berlin

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VORTRAG AM 19.12.2018 ENTFÄLLT!

Der Vortrag „Doing Memory und rechte Gewalt: Ansätze zur Untersuchung von Sichtbarkeit und Anerkennung in Medienkulturen“ von Tanja Thomas am 19.12.2018 im ZfA-Forschungskolloquium muss leider entfallen. Ein Nachholtermin ist für das Sommersemester 2019 vorgesehen. 

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Mitschnitt der Podiumsdiskussion des Symposiums zum Thema „Geschlossene Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938“

Im Rahmen der Sonderausstellung „Geschlossene Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938“ haben die Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin im September 2018 ein internationales wissenschaftliches Symposium zum Thema „Flüchtlingskrise 1938 und heute? Zur Aktualität der Internationalen Flüchtlingskonferenz von Évian 1938“ veranstaltet.

Ein Mitschnitt der Podiumsdiskussion des Symposiums ist nun unter folgendem Link abrufbar: www.mediathek.rbb-online.de

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Forschungskolloquium: Diaspora, Exil, Migration

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Programm des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Kerstin Schoor, Axel Springer-Stiftungsprofessur für deutsch-jüdische Literatur- und Kulturgeschichte, Exil und Migration (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder)

Wann: Dienstags, 14.15 – 15.45 Uhr (Postgebäude, Raum 265) und 16.15 – 17.45 Uhr (Stephanssaal)

Anmeldungen unter:
elange@europa-uni.de

Programm

 

 

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Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis (KVV) Wintersemester 2018/19

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Studiengangplan „Interdisziplinäre Antisemitismusforschung“ Wintersemester 2018/19

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ZfA-Forschungskolloquium Wintersemester 2018/19

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Die Veranstaltung steht ohne Anmeldung allen wissenschaftlich Interessierten unabhängig von einer Hochschulzugehörigkeit offen, auch zum Besuch einzelner Termine.

Wann: Mittwochs, 18.00 bis 20.00 Uhr
Wo: Ernst-Reuter-Platz 7, Telefunken-Hochhaus, 10587 Berlin, 8. Etage, Raum TEL 811

Programm

 

 

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Tätigkeitsbericht des ZfA (2015/2016)

Der ZfA-Tätigkeitsbericht für den Zeitraum 2015/2016 ist vor kurzem erschienen und nun auch online verfügbar.

Tätigkeitsbericht

Jahrbuch für Antisemitismusforschung 26 (2017) (herausgegeben von Stefanie Schüler-Springorum)

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Die aktuelle Ausgabe des Jahrbuchs für Antisemitismusforschung spiegelt sowohl die wissenschaftliche Arbeit als auch die internationale akademische Vernetzung des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin wider. Das Jahrbuch reflektiert zudem einige Veränderungen am Zentrum als auch die individuellen wie kollektiven Forschungskooperationen und Workshops. Neben den Schwerpunkten zum Thema „Kritische Theorie und Antisemitismus“ und „Sexuelle Gewalt während des Völkermords an den Armeniern und des Holocaust“ liegt ein weiterer Schwerpunkt dieser Ausgabe auf Studien, die sich dem Zusammenhang von Migration, Islam und Antisemitismus widmen.

Inhaltsverzeichnis

Metropol Verlag

„Ein Quellenfundus von einzigartigem Potenzial für die Antisemitismusforschung“ – Kooperationsvereinbarung mit dem Sammler Arthur Langerman

Arthur Langerman
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Das Zentrum für Antisemitismusforschung freut sich sehr, die geschlossene Kooperationsvereinbarung mit dem belgischen Holocaustüberlebenden und Sammler Arthur Langerman bekannt geben zu können. Die Sammlung Langerman ist mit etwa 8.000 Einzelstücken die vermutlich größte Sammlung judenfeindlicher Zeichnungen und grafischer Propagandamachwerke weltweit. Sie umspannt mehrere Jahrhunderte und ist in ihrem Umfang, in ihrer historischen und regionalen Vielfältigkeit und in ihrer materiellen und thematischen Konsistenz einzigartig. Herr Langerman hat sich bereit erklärt, dem ZfA exklusiven Zugang zu seiner Sammlung zuzusichern. Sie wird zunächst als Quellengrundlage des Forschungsverbunds Hate Pictures fungieren, soll Gegenstand künftiger Dissertationen, Forschungsprojekte und Lehrveranstaltungen sein und einen inhaltlichen Schwerpunkt der Forschung des neuen Professors - Uffa Jensen - in den kommenden Jahren bilden. Sie soll darüber hinaus sowohl den Studierenden als auch der internationalen Forschung und Bildungsarbeit dauerhaft nutzbar gemacht werden, indem bei uns eine digitale Zugriffsmöglichkeit erstellt wird. Die getroffene Vereinbarung geht auf das langjährige Engagement von Carl-Eric Linsler zurück, der Arthur Langerman seit 2009 bei Fragen der Provenienz, Authentizität und Verwendungsmöglichkeiten seiner Sammlung berät. 

Am 18.10.2017 findet um 11:30 Uhr in H 1036 im Hauptgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, eine Pressekonferenz statt, in der u. a. der Sammler, die Sammlung und unsere geplanten Projektvorhaben öffentlich vorgestellt werden.

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Zentrum für Antisemitismusforschung
Fakultät 1
Sekr. TEL 9-1
Telefunken-Hochhaus
Raum 904
Ernst-Reuter-Platz 7
10587 Berlin
Tel: 030-314-25851
Fax: 030-314-21136

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Fr. geschlossen

Öffnungszeiten Bibliothek
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Tel: 030-314-23908