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TU Berlin

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Zentrum für Antisemitismusforschung kooperiert nicht mit der Islamic Human Rights Commission [3]

Präsentation des „Counter-Islamophobia Kit“ wurde abgesagt

Die Präsentation des Projekts "Counter-Islamophobia Kit“ - eine Methoden- und Instrumentenbox für die Auseinandersetzung mit Islamfeindschaft -, welche für Mittwoch, den 10. Oktober am Zentrum für Antisemitismusforschung geplant war, fällt aus. Der Projektträger, die University of Leeds, hat die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen abgesagt. Das Projekt wurde von der Justiz-Generaldirektion der EU-Kommission gefördert; es waren 8 Mitgliedsstaaten und mehrere renommierte europäische Universitäten beteiligt. Ende September wurden die Ergebnisse im Europa-Parlament präsentiert und sollten nun im Zuge einer kritischen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Islamfeindschaft und antimuslimischen Rassismus sowie pädagogischer Präventionsarbeit in diesem Bereich in Deutschland vorgestellt werden.

Ausstellung „Geschlossene Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938“ [4]

Mittwoch, 25. Juli 2018

Lupe [5]

Vom 27. Juli bis zum 5. Oktober 2018 wird die vom Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) der TU Berlin und von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand gemeinsam organisierte Ausstellung „Geschlossene Grenzen. Die internationale Flüchtlingskonferenz von Évian 1938“ gezeigt.

Tagungsbericht: The Beautiful Game? Identity, Resentment and Discrimination in Football and Fan Cultures

"Fußball ist nach wie vor das beliebtestes Sportspiel der Welt. Im Vorfeld der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland hatte das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin zu einer großen internationalen Konferenz eingeladen: ‚The Beautiful Game? Identity, Resentment and Discrimination in Football and Fan Cultures‘."

Tagungsbericht von Lorenz Peiffer, Institut für Sportwissenschaft der Universität Hannover [6]

Tätigkeitsbericht des ZfA (2015/2016)

Der ZfA-Tätigkeitsbericht für den Zeitraum 2015/2016 ist vor kurzem erschienen und nun auch online verfügbar.

Tätigkeitsbericht [7]

Jahrbuch für Antisemitismusforschung 26 (2017) (herausgegeben von Stefanie Schüler-Springorum)

Lupe [8]

Die aktuelle Ausgabe des Jahrbuchs für Antisemitismusforschung spiegelt sowohl die wissenschaftliche Arbeit als auch die internationale akademische Vernetzung des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin wider. Das Jahrbuch reflektiert zudem einige Veränderungen am Zentrum als auch die individuellen wie kollektiven Forschungskooperationen und Workshops. Neben den Schwerpunkten zum Thema „Kritische Theorie und Antisemitismus“ und „Sexuelle Gewalt während des Völkermords an den Armeniern und des Holocaust“ liegt ein weiterer Schwerpunkt dieser Ausgabe auf Studien, die sich dem Zusammenhang von Migration, Islam und Antisemitismus widmen.

Inhaltsverzeichnis [9]

Metropol Verlag [10]

„Ein Quellenfundus von einzigartigem Potenzial für die Antisemitismusforschung“ – Kooperationsvereinbarung mit dem Sammler Arthur Langerman

Arthur Langerman
Lupe [11]

Das Zentrum für Antisemitismusforschung freut sich sehr, die geschlossene Kooperationsvereinbarung mit dem belgischen Holocaustüberlebenden und Sammler Arthur Langerman bekannt geben zu können. Die Sammlung Langerman ist mit etwa 8.000 Einzelstücken die vermutlich größte Sammlung judenfeindlicher Zeichnungen und grafischer Propagandamachwerke weltweit. Sie umspannt mehrere Jahrhunderte und ist in ihrem Umfang, in ihrer historischen und regionalen Vielfältigkeit und in ihrer materiellen und thematischen Konsistenz einzigartig. Herr Langerman hat sich bereit erklärt, dem ZfA exklusiven Zugang zu seiner Sammlung zuzusichern. Sie wird zunächst als Quellengrundlage des Forschungsverbunds Hate Pictures fungieren, soll Gegenstand künftiger Dissertationen, Forschungsprojekte und Lehrveranstaltungen sein und einen inhaltlichen Schwerpunkt der Forschung des neuen Professors - Uffa Jensen - in den kommenden Jahren bilden. Sie soll darüber hinaus sowohl den Studierenden als auch der internationalen Forschung und Bildungsarbeit dauerhaft nutzbar gemacht werden, indem bei uns eine digitale Zugriffsmöglichkeit erstellt wird. Die getroffene Vereinbarung geht auf das langjährige Engagement von Carl-Eric Linsler zurück, der Arthur Langerman seit 2009 bei Fragen der Provenienz, Authentizität und Verwendungsmöglichkeiten seiner Sammlung berät. 

Am 18.10.2017 findet um 11:30 Uhr in H 1036 im Hauptgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, eine Pressekonferenz statt, in der u. a. der Sammler, die Sammlung und unsere geplanten Projektvorhaben öffentlich vorgestellt werden.

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