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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Dr. Winfried Meyer

Raum 815

Tel.: +49 (0) 30 314-29096

Forschungsschwerpunkte

NS-Konzentrationslager, Widerstand gegen den NS, Geheimdienste im Zweiten Weltkrieg

Zur Person

geb. 1952 in Helmstedt, Studium der Germanistik und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin, Erstes (1978) und Zweites (1984) Staatsexamen für das Höhere Lehramt, Magister Artium (1984), Promotion zum Dr. phil. (1993) an der Freien Universität Berlin zum "Unternehmen Sieben", einer Rettungsaktion für vom Holocaust Bedrohte aus dem Amt Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand (1984-1988), der Freien Universität Berlin (1989-1991), der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten/ Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen (1993-2012, ab 2003 überwiegend beurlaubt), ab 2003 Durchführung drittmittelfinanzierter Forschungsprojekte am ZfA, u. a. "Der ‚Luftmeldekopf Südost' (Dienststelle "Klatt") und die nachrichtendienstlichen Grundlagen der deutschen Kriegführung gegen die Sowjetunion 1941 bis 1945", „Grüne Grenze: Der Berliner Maler Franz Heckendorf, seine Fluchthilfe für vom Holocaust bedrohte Juden und ihre Folgen“ und „Letzter Ausweg: Nachrichtendienst. Wiener Juden als V-Leute des Nachrichtendienstes de Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges“ 

Seit Januar 2014 Arbeit an einem von der DFG geförderten Forschungsprojekt über frühe Staatsstreichplanungen und programmatische Konzeptionen aus dem Amt Ausland/Abwehr 1938/39

Publikationen

Monographien

Klatt. Hitlers jüdischer Meisteragent gegen Stalin: Überlebenskunst in Holocaust und Geheimdienstkrieg, Berlin 2014

Unternehmen Sieben. Eine Rettungsaktion für vom Holocaust Bedrohte aus dem Amt Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht. Mit einem Begleitwort von Klaus von Dohnanyi, Frankfurt am Main: Anton Hain by Athenäum 1993

Herausgeberschaft/Bearbeitungen

Hans von Dohnanyi: „Mir hat Gott keinen Panzer ums Herz gegeben“. 
Briefe aus Militärgefängnis und Gestapohaft 1943-1945, München: DVA 2015

Emil Büge, 1470 KZ-Geheimnisse. Heimliche Aufzeichnungen aus der Politischen Abteilung des KZ Sachsenhausen Dezember 1939 bis April 1943 (ÜberLebenszeugnisse, Bd. 5), Berlin: Metropol 2010

Leon Szalet, Baracke 38. 237 Tage in den „Judenblocks“ des KZ Sachsenhausen (ÜberLebenszeugnisse, Bd. 3), Berlin: Metropol 2006

(mit Hans Coppi und Iris Schwarz): Elektronische Erschließung in Archiven von Gedenkstätten. Beiträge eines internationalen Workshops in der Gedenkstätte Sachsenhausen am 23./24. März 2002, Münster: Lit-Verlag  2002

(mit Klaus Neitmann): Zwangsarbeit während der NS-Zeit in Berlin und Brandenburg. Formen, Funktion und Rezeption, Berlin: Verlag für Berlin und Brandenburg 2001

Verschwörer im KZ. Hans von Dohnanyi und die Häftlinge des 20. Juli im KZ Sachsenhausen (= Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Bd. 5), Berlin: Edition Hentrich 1999

 

Beiträge in Zeitschriften

Subtile Reparaturarbeiten am Gehlen-Mythos. Anmerkungen zu Magnus Pahl, Fremde Heere Ost. Hitlers militärische Feindaufklärung, Berlin:  Ch. Links Verlag 2012, in: Journal for Intelligence, Propaganda and Security Studies (7), Nr. 1/2013, S. 24-38

Beseitigung eines Zeugen des nationalsozialistischen Krankenmords: Die Ermordung des Gendarmeriemeisters a. D. Jakob Küchle im KZ Sachsenhausen, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 60 (2012), H. 1, S. 28-53

Sein oder Nichtsein: der Wiener Jude Dr. Johann Koessler als V-Mann „Kolberg des deutschen und Doppelagent „Hamlet“ des britischen Nachrichtendienstes, in: Journal for Intelligence, Propaganda and Security Studies (6), Nr. 1/2012, S. 55-81.

„Nachhut“-Gefechte. Die Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Abwehr-Angehöriger (AGEA), der Bundesnachrichtendienst und die Geschichtsschreibung des deutschen militärischen Nachrichtendienstes im Zweiten Weltkrieg, in: Journal for Intelligence, Propaganda and Security Studies (6), Nr. 2/2012 (in Vorbereitung)

Der Agent, der nicht „Klatt“ war. Die kurze Karriere von Fritz Kauders als V-Mann der Abwehrstelle und des SD-Leitabschnitts Wien, in: Journal for Intelligence, Propaganda and Security Studies (5), Nr. 1/2011, S. 53-75.

NS-Justiz gegen Judenhelfer: „Vernichtung durch Arbeit" statt Todesstrafe. Das Urteil des Sondergerichts Freiburg i. Br. gegen den Berliner Maler Franz Heckendorf und seine Vollstreckung; in Benz, Wolfgang (Hrsg.): Jahrbuch für Antisemitismusforschung 19 (2010), S. 331-362

(mit Stefanie Nathow): Liebesgaben aus Genf. Die Paketsendungen des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz für Häftlinge des KZ Sachsenhausen und ihr Missbrauch durch die SS; in: Dachauer Hefte. Studien und Dokumente zur Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager 22 (2006), S. 2-56

Aktion „Gewitter“: Menschenopfer für Macht und Mythos der Gestapo; in: Dachauer Hefte. Studien und Dokumente zur Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager 21 (2005), S. 3-20

Gezielte Gegnerliquidierung oder Exzess der Gewalt? Die Ermordung Benedikt Schmitt-manns im KZ Sachsenhausen im Spiegel des Bonner Sorge/Schubert-Prozesses, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 50 (2002), S. 44-54

„Asoziale“ als Opfer nationalsozialistischer Verfolgung gestern und als Opfer rechter Gewalt heute, in Gedenkstätten-Rundbrief  99 (2001, S. 13-21(mit Hans Coppi): Erfahrungen und Probleme bei der EDV-gestützten Intensiverschließung von Sammlungsbeständen im Archiv von Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, in: Brandenburgische Archive. Mitteilungen aus dem Archivwesen des Landes Brandenburg 16/2000, S. 7-11

Remembrance of the Holocaust? Redesigning the Sachsenhausen Memorial and Museum, in: The Journal of Holocaust Education 7 (1998), Nr. 3, S. 71-86

Rudolf Carl von Ripper: "Écraser l'infame!" Gefangenschaft im Berliner Gestapogefängnis Columbia-Haus und im KZ Oranienburg 1933/34 und ihre künstlerische Verarbeitung, in: Der Bär von Berlin. Jahrbuch des Vereins für die Geschichte Berlins 46 (1997), S. 93-126

Stalinistischer Schauprozess gegen KZ-Verbrecher? Der Berliner Sachsenhausen-Prozeß vom Oktober 1947, in: Dachauer Hefte. Studien und Dokumente zur Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager 13 (1997), S. 153-180

Britischer oder sowjetischer Sachsenhausen-Prozess? Zur Vorgeschichte des "Berliner Prozesses" vom Oktober 1947, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 45 (1997), S. 965-991

 

Beiträge in Sammelbänden

Franz Heckendorf. Mitglied der Berliner Secession, Maler der Republik, Lebenskünstler und Lebensretter, in: Galerie Mutter Fourage (Hrsg.): 
Franz Heckendorf. Lebenskünstler und Lebensretter, Maler der Berliner Secession, Berlin 2015, S. 9-55

Rom in den Schatten stellen. NS-Monumentalbauten, Antikenrezeption und Sklavenarbeit, in: Dagmar Thorau/Gernot Schaulinski (Hg.): Mythos Germania. Vision und Verbrechen, Berlin 2014, S. 131-14

(mit Roland Brauckmann): Geschichtspolitik und Ausstellungsdidaktik. 
Ein Streitgespräch über die Dauerausstellung in der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam; in: Wolfgang Benz (Hrsg.): 
Ein Kampf um Deutungshoheit. Politik, Opferinteressen und historische Forschung. Die Auseinandersetzungen um die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam, Berlin 2013, S. 219-240.

Emil Büge- Tragödie eines unpolitischen Weltenbummlers, in: Emil Büge, 1470 KZ-Geheimnisse. Heimliche Aufzeichnungen aus der Politischen Abteilung des KZ Sachsenhausen Dezember 1939 bis April 1943 (ÜberLebenszeugnisse, Bd. 5), Berlin 2010, S. 399-463

Funktionalismus, Intentionalismus und „Machtsystem eigener Art“: Anmerkungen zur Erklärung der heterogenen Existenzbedingungen der KZ-Häftlinge, in: Hermann Kaienburg (Hrsg.). Nationalsozialistische Konzentrationslager 1933–1945: Die Veränderung der Existenzbedingungen (Reihe Geschichte der Konzentrationslager 1933–1945, Band 11, Berlin 2010, S. 73-87

Friedhofsgärtnerei statt Elfenbeintum? Thesen zu Bedingungen und Aspekten zeitgeschichtlicher Forschung in Gedenkstätten, in: Thomas Schaarschmidt (Hrsg.), Historisches Erinnern und Gedenken im Übergang vom 20. zum 21. Jahrhundert, Frankfurt/Main 2008, S. 21-26

Nachwort, in: Leon Szalet: Baracke 38. 237 Tage in den „Judenblocks“ des KZ Sachsenhausen, Berlin 2006, S. 461-498

Hans von Dohnanyi und das „Unternehmen Sieben“ - Fluchthilfe für Juden als fiktive Geheimdienstoperation, in: Wolfram Wette (Hrsg.), Zivilcourage. Empörte, Helfer und Retter in der Wehrmacht, Frankfurt/Main 2004, S. 177-196

Hans von Dohnanyi im Widerstand gegen Hitler; in: Jutta Limbach/Herta Däubler-Gmelin/Günther Hirsch/Winfried Meyer/Klaus von Dohnanyi, Erinnerung an Hans von Dohnanyi (Feierstunde des Bundesgerichtshofes aus Anlass des 100. Geburtstages des ehemaligen Reichsgerichtsrates und Widerstandskämpfers Hans von Dohnanyi am 8. März 2002 im Schloss zu Ettlingen) (= Gedenkstätte Deutscher Widerstand: Beiträge zum Widerstand 1933-45), Berlin 2003

Terror und Verfolgung nach dem 20. Juli 1944 und das KZ Sachsenhausen, in: Winfried Meyer (Hrsg.), Verschwörer im KZ. Hans von Dohnanyi und die Häftlinge des 20. Juli 1944 im KZ Sachsenhausen, Berlin 1999, S. 11-53

Nachrichtendienst, Staatsstreichvorbereitung und Widerstand - Hans von Dohnanyi im Amt Ausland/Abwehr 1939-43, in: Winfried Meyer (Hrsg.), Verschwörer im KZ. Hans von Dohnanyi und die Häftlinge des 20. Juli 1944 im KZ Sachsenhausen, Berlin 1999, S. 76-115

Kurzbiographien von Vollrath von Braunschweig (S. 163-173), Randolph von Breidbach-Bürresheim (S. 174-181), Michael Brink (Emil Piepke) (S. 181-186), Victor Caillé (S. 187-189, Oscar Caminneci (S. 190-192), Hans von Dohnanyi (S. 192-222), Friedrich Erxleben (228-231), Albrecht Fischer (S. 232-244), Wilhelm von Flügge (S.245-248), Gerhard von Hagen (S. 252-257), Nikolaus Christoph von Halem (S. 258-260), Franz Hartmann (S. 267-272), Karl Hermann (S. 272-274), Wladimir von Kaulbars (S. 284-286), Adolf-Victor von Koerber (S.287-296), Martin Korsch (S. 296-299), Carl Langbehn (S. 300-307), Rudolf Pechel (S. 320-326), Malte zu Putbus (S. 326-329), Ernst Riebes (S.337-339), Hermann von Ritgen (S. 339-342), Gottfried Schenker-Angerer (S. 342-345), Friedrich Sperl (S. 349-352), Ekkehard Tertsch (S. 357-360), Kurt, Michael und Petra Vermehren (S. 365-373), Günther Wasmuth (S. 381-385), Tilo von Wilmowsky (S. 385-390), Wittesbacher (S. 391-396)¸ in: Winfried Meyer (Hrsg.), Verschwörer im KZ. Hans von Dohnanyi und die Häftlinge des 20. Juli 1944 im KZ Sachsenhausen, Berlin 1999 

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen, in: Hertzsch, Raimund, Reiseziele einer Region: Stadt Oranienburg. Auf den Spuren der Oranier, Berlin 1999, S. 121-129

Konzentrationslager und Speziallager. Zum Umgang mit der mehrfachen Vergangenheit in der Konzeption für die Neugestaltung der Gedenkstätte Sachsenhausen, in: Arnd Bauerkämper/Christoph Kleßmann/Hans Misselwitz, Der 8. Mai 1945 als historische Zäsur. Strukturen - Erfahrungen - Deutungen, Potsdam 1995, S. 201-217

Hans von Dohnanyi und die Häftlinge des 20. Juli im KZ Sachsenhausen. Vortrag anläßlich der Ausstellungseröffnung in der Gedenkstätte Sachsenhausen am 9. April 1995; in: Wolfgang Huber (Hrsg.), Mut in böser Zeit. Gedenken an Dietrich Bonhoeffer und seine Freunde, Berlin 1995, S. 20-36

Staatsstreichplanung, Opposition und Nachrichtendienst - Widerstand aus dem Amt Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht; in: Peter Steinbach/Johannes Tuchel (Hrsg.), Widerstand gegen den Nationalsozialismus (= Bundeszentrale für politische Bildung: Schriftenreihe Bd. 323), Bonn 1994, S. 319-338

 

Artikel in Zeitungen

Jagd auf Klatt im Auftrag Stalins, in: Der Standard, Wien, 23.-25. Mai 2015.

Tödliche Liebe. Am 20. Juli 1945 stirbt Rosa Broghammer aus Hornberg im Schwarzwald an den Folgen ihrer KZ-Haft. Ihr „Verbrechen“: sie hat ein Kind von dem Franzosen Marcel Sebbah. Auch er wird umgebracht. Ein Volkssturmkommando erschießt ihn wenige Tage vor dem Einmarsch der alliierten Truppen; in: Stuttgarter Zeitung, Nr. 166 vom 20. Juli 2013, S. 30.

Maler, Bohemien, Fluchthelfer. Als „Volksschädling wurde Franz Heckendorf im März 1944 von den Nazis verurteilt – mit seiner Hilfe konnten sich 18 Berliner Juden retten. Aus diesem abenteuerlichen Künstlerleben wollte Erich Maria Remarque einen Roman machen, in: Der Tagesspiegel, Nr. 21988 vom 16. März 2014, S. S7.

Nach dem Freispruch ins KZ. 20. Juli 1944: Er wurde noch in der nacht nach dem Attentat auf Hitler von der Stuttgarter Gestapo als Mitverschwörer verhaftet. Das Todesurteil schien unabwendbar. Doch es kam anders. Die Geschichte des Bosch-Managers Albrecht Fischer, in. Stuttgarter Zeitung, Nr. 161 vom 16. Juli 2014, S. 24

Terror als Ablenkung von der Agonie. Die „Aktion Gewitter“ ist kaum in Erinnerung. Doch am 22. August 1944 verhafteten die Nazis systematisch vormalige Volksvertreter, in. Frankfurter Rundschau, Nr. 194 vom 22. August 2014, S. 32 f.

Ein Wutanfall Hitlers ebnete den Weg. „Unternehmen Sieben“ – Vor siebzig Jahren entkam eine Gruppe Berliner Juden in einer waghalsigen Rettungsaktion dem Holocaust. Getarnt waren die Verfolgten als Abwehragenten, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 245 vom 20. Oktober 2012, S. Z 3

Sechs Minuten. Vor 70 Jahren verhilft der Berliner Maler Franz Heckendorf seinem jüdischen Mäzen und dessen Ehefrau zu einer spektakulären Flucht in den Schweizer Kanton Schaffhausen, in: Der Freitag, Nr. 29 vom 19. Juli 2012, S. 1

Die Beseitigung eines Zeugen. Wie Jakob Küchle erst zum Mittäter, dann zum Aufbegehrenden und schließlich zum Opfer des nationalsozialistischen Tötungsgetriebes wurde, in: Waiblinger Kreiszeitung, Nr. 5 vom 7. Januar 2012 (Rems-Murr-Rundschau: Extra)

Mit dem Sanka zum Erschießungsgraben. Hans von Dohnanyi und das „Unternehmen Sieben“, in: Das Parlament 54 (2004), Nr. 27 vom 28. Juni 2004, S. 

Dr. Donner. Hans von Dohnanyi, ein Verschwörer gegen Hitler, wird zum „Gerechten unter den Völkern“ ernannt; Berliner Zeitung, 19./20. Juli 2003

Artikel in Lexika

Sachsenhausen (KZ), in: Benz, Wolfgang (Hrsg.): Lexikon des Holocaust, München 2002, S. 204-206

 

Rezensionen

(mit Hans Coppi). Der Herr der Ringe. Helmut Roewers Umwälzung der Geheimdienstgeschichte des Zweiten Weltkrieges (Roewer, Helmut: Die Rote Kapelle und andere Geheimdienstmythen. Spionage zwischen Deutschland und Russland im Zweiten Weltkrieg 1941-1945, Graz 2010); in: Journal for Intelligence, Propaganda and Security Studies (5), Nr. 2/2011, S. 138-144.

Boris Chavkin: Verflechtungen der deutschen und russischen Zeitgeschichte. Aufsätze und Archivfunde zu den Beziehungen Deutschlands und  der Sowjetunion 1917 bis 1991. Stuttgart 2007, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 56 (2008), S. 578-581

Günter Brakelmann: Helmuth James von Moltke 1907-1945. Eine Biographie, München 2007; in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 56 (2008), S.82-84

Hans Schafranek: Sommerfest mit Preisschiessen. Die unbekannte Geschichte des NS-Putsches im Juli 1934. Wien 2006; in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 55 (2007), S. 577-579

 

Vorträge ohne anschließende Publikation (Auswahl)

Stalinistischer Schauprozess gegen KZ-Verbrecher in Pankow? Der sowjetische Sachsenhausen-Prozess vom Oktober 1947, Veranstaltung „60 Jahre Berlinskij Process“, Rathaus Berlin-Pankow, 31. Oktober 2007

Widerstand und Nachrichtendienst, Twenty Eighth Annual Conference der German Studies Association, Washington, D. C., 8. –10. Oktober 2004

A white raven? Dr. Franz Bernhard Lucas in Auschwitz, Mauthausen, Stutthoff, Ravensbrueck and Sachsenhausen and on trial in the first Frankfurt Auschwitz trial 1963-65, 26th Annual Scientific Meeting der International Society of Political Psychology, Boston, 6.- 9. Juli 2003

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