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TU Berlin

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Zoltán Kékesi

Lupe

Zoltán Kékesi ist ein Kulturwissenschaftler mit einem Schwerpunkt auf Erinnerungsforschung. Er wurde 2008 im Fach Komparatistik an der ELTE (Budapest) promoviert und arbeitete zuerst als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kunsttheorie und kuratorische Studien an der Universität der Künste in Budapest. Seitdem war er als Gastwissenschaftler an verschiedenen Forschungsinstituten tätig, darunter am Center for Jewish History, New York, am United States Holocaust Memorial Museum in Washington, DC, am Yad Vashem International Institute for Holocaust Research in Jerusalem, am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa in Leipzig und am Institute for Advanced Study at the Central European University in Budapest. Sein letztes Buch ist Agents of Liberation: Holocaust Memory in Contemporary Art and Documentary Film (CEU Press, 2015). Ab September 2020 ist er Alexander von Humboldt-Forschungsstipendiat am Zentrum für Antisemitismusforschung mit einem Forschungsprojekt zum Thema Erinnerungskultur der Täter, das er am Beispiel ungarischer Faschisten im Exil behandelt.

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