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TU Berlin

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Graduiertenschule zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses

Vollantrag: "Berlin Mathematical School"

Prof. Günter M. Ziegler mit einem mathematischen Objekt
TU Berlin/Böck. Der Sprecher des Graduiertenkollegs, Prof. Günter M. Ziegler, mit einem mathematischen Objekt
Lupe

Die drei Berliner Universitäten starten mit dem Projekt der "Berlin Mathematical School" gemeinsam in den Wettbewerb um Exzellenzschulen: Studenten aus aller Welt sollen zum Promotionsstudium Mathematik nach Berlin kommen. Dort wird ihnen ein Studium angeboten, das das volle, kombinierte Potential der international ausgewiesenen Berliner Mathematik nutzt. Das vielfältige, exzellente Angebot an Vorlesungen, Betreuern, Projekten und Möglichkeiten am weltoffenen und international attraktiven Standort Berlin soll im internationalen Wettbewerb der Universitätsstädte um die besten Studenten mithalten!

In der BMS wird exzellenten Studenten viel geboten: In "Phase I", der Kursphase, führt ein anspruchsvolles, zwischen den drei mathematischen Instituten koordiniertes Vorlesungsprogramm in zwei Jahren vom Bachelor (oder einem äquivalenten Abschluss) zum Qualifying Exam, und damit der Zulassung zur Promotion. International ausgewiesene Professoren von allen drei Universitäten werden sich dabei engagieren -- darunter zum Beispiel vier Leibnizpreisträger.

In "Phase II", der Promotionsphase, geht es innerhalb von zwei bis drei Jahren zur Promotion -- die dann zum Beispiel in einem der Berliner Mathematik-Graduiertenkollegs stattfinden kann. Die BMS-Initiative baut auf ein lebendiges und sehr starkes Netz von Forschung,  Zusammenarbeit und Projekten der Berliner Mathematik. So haben die BMS-Studenten etwa die Möglichkeit, Projekte im DFG-Forschungszentrum  MATHEON "Mathematik für Schlüsseltechnologien" zu bearbeiten, oder am Sonderforschungsbereich "Raum, Zeit, Materie".

Die BMS als ein gemeinsames, international ausgerichtetes Exzellenzprojekt wird von drei Berliner Mathematikern mit internationalem Profil angeführt: Prof. Günter M. Ziegler von der TU Berlin hat 1987 am MIT promoviert, Prof. Klaus Ecker von der FU Berlin war 1982-1995 in Australien, Prof. Jürg Kramer von der HU Berlin bringt seine Erfahrungen von ETH Zürich und Harvard mit. Das Projekt wird von der TU Berlin (mit Ziegler als Sprecher) für die Exzellenzinitiative eingereicht; die Sprecherrolle soll dann alle zwei Jahre zwischen den Universitäten wechseln.

Nachtrag: Am 1. Dezember 2007 löste Prof. Jürg Kramer von der Humboldt-Universität zu Berlin Prof. Günter M. Ziegler (TU Berlin) als Sprecher der Berlin Mathematical School ab.

Sprecher

Prof. Dr. Jürg Kramer
Institut für Mathematik der HU Berlin
Tel.: +49 (0)30 2093 - 5815/5842

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