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Pavillon WissenspfadeAktuelles

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Lehrveranstaltungen

REALITY CHECK PAVILLON - ein studentisches Projektbüro

Lupe

Seminar Winter 21/22, 19.10.21–08.02.22

Das Projekt “Pavillon und Wissenspfade” der TU Berlin geht inhaltlich und praktisch weiter: Mit der Umgestaltung des zentralen Campus und dem Bau des Pavillons soll 2023 begonnen werden, bereits im Frühling nächsten Jahres sollen Planer*innen für die Realisierung ab Leistungsphase 3 beauftragt werden. Die Frage die sich nun stellt ist: Was soll denn nun eigentlich weiter geplant und realisiert werden? Wie können die Erkenntnisse aller bisherigen Projekte und Konzepte in den weiteren Planungs- und Bauprozess einfließen? Und wie können wir daraus einen Modellprozess für eine alternative Planungspraxis entwickeln?

In einem studentischen Projektbüro wird auf Grundlage der zahlreichen Studierendenprojekte im kommenden Semester ein kollektiver Entwurf erarbeitet, der Vorplanung und Grundlage für den weiteren Realisierungsprozess ist. Besonderer Fokus liegt dabei auf einer selbstständigen und praxisnahen Arbeitsweise, die einen hohen Realitätsbezug hat. In dem selbstständig organisierten Projektbüro werden die Studierenden zu aktiven Gestalter*innen des Projekts und eng in den praktischen Prozess eingebunden. In einer Reihe von Workshops mit Akteur*innen der TU Berlin, des Bezirks Charlottenburg, den Bereichen der Architektur, Landschaftsarchitektur, Politik, Kuration und Ausstellungsgestaltung, begleitenden Inputs und Austausch werden sie zu weiteren Akteur*innen in dem Projektkontext. Die Grenzen von Lehre und Praxis sollen bewusst verwischt und in einem alternativen Prozess eine neue Planungspraxis gedacht und erprobt werden. Das Projekt soll zu einem zukunftsweisenden Modellprojekt für eine nachhaltige und klimagerechte Planungs- und Baupraxis werden.

Wissenspfade – Transdisziplinärer Ideenworkshop

Lupe

Workshop Winter 21/22, 21. Februar – 04. März 2022, Mo – Fr täglich 10 – 18 Uhr

Für das GRW Projekt "Pavillon & Wissenspfade" sollen in einem Ideenworkshop Konzepte und gestalterische Lösungsansätze anhand von Modellen entwickelt werden. Dabei sollen Antworten auf folgende Fragen gefunden werden. 

  • Was können “Wissenspfade” sein,
  • Wo verlaufen sie lang und
  • Wie stellen sie sich dar?

Der (Süd)Campus der TU Berlin und UdK soll touristisch und in Richtung Zivilgesellschaft geöffnet werden.

Kunstwerke, Architekturen, Sammlungen, Reallabore und weitere Points of Interest sollen Geschichten über die TU und den Campus erzählen, zum Mitmachen und Entdecken einladen und informieren. Gleichzeitig sollen sie leiten und Orientierung geben. Der Campus soll durch Grünflächen, Aktivitäts- und Sportangebote sowie Kommunikations- und Entdeckungsräume erlebbar gemacht werden und so eine hohe Aufenthaltsqualität bekommen. 

Digitale Anwendungen (Campus App, VR, AR, Mixed Realilty & Gamification) sollen in der Gesamtplanung ebenso mitbedacht werden, sowie die auf dem Südcampus befindliche UdK und die Zugänglichkeit vom umliegenden Stadtraum.

Stadtgesellschaft, Universitätsverwaltung und Expert:innen verschiedener Fachrichtungen sollen transdisziplinär-partizipativ die Entwicklung der Konzepte und Ideen begleiten. Bisherige Planungen und relevante Themen wie Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Verkehr/Mobilität, Denkmalschutz und Design for All sollen dabei von Anfang an in die Entwürfe einfließen.

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