TU Berlin

Pavillon WissenspfadeIdeenworkshop "Pavillon"

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Ideenworkshop Pavillon

INFO SLICE Pavillon
Lupe

Im Rahmen eines zweiwöchigen Kompaktseminars haben Studierende der Architektur und Landschaftsarchitektur an der TU Berlin, betreut von Annette Müller, Robert Niemann und Prof. Cordula Loidl-Reisch, gemeinsam verschiedene gestalterische Szenarien entwickelt, die als Diskussionsgrundlage für weitere Planungen zur Verfügung gestellt werden.

Die Seminaraufgabe basiert auf den geplanten Ideen zu einem Ausstellungspavillon und Wissenspfaden auf dem Stammgelände der TU Berlin.

Ziel war die Entwicklung von Entwurfsideen, die die Teilprojekte Hertzallee, Ausstellungspavillon und Wissenspfade konzeptionell, thematisch und gestalterisch in eine schlüssige Gesamtkonzeption einbinden. Die Studierenden entwickelten ihre Konzepte in Form von Modellen. Dabei entstanden, je nach Konzept, Modelle des gesamten Bearbeitungsgebietes oder Detailmodelle. Die dreidimensionalen Ergebnisse dieses Seminars leisten einen Beitrag zur Konzeptfindung.

Ergebnisse des Ideenworkshops

Unter Berücksichtigung der Zugänge, Abstandsflächen, Baumbestände, Grünflächen und des Denkmalschutzes wurden sieben unterschiedliche Lösungsansätze präsentiert, die sowohl bislang nicht gedachte Standorte für den Pavillon aufzeigen, als auch erste Ansätze für die Wissenspfade.

Jede der Arbeiten hat einen spezifischen WAS-IST-WO-Schwerpunkt, der mal mehr, mal weniger Anregung für die Umsetzung des Projektes bietet.

Die Positionierung des Pavillons bzw. des neuen Veranstaltungsortes in direkter Nähe des Ernst-Reuter-Platzes, wie es die Arbeit SCHAUFENSTER DER TU vorsieht, zählt zu den favourisierten Lösungen. Nicht nur die Erreichbarkeit und die Positionierung in direkter Nähe zum neuen Café, sondern auch die Schaffung eines neuen End-, bzw. Anfangspunktes für die Hertzallee zeichnen diese Arbeit aus.

Einen ebenso intelligenten Lösungsansatz bietet die Arbeit TU ON TOP, die es schafft, die Themen „Wissenspfad“ und „Pavillon“ zu einer hybriden Struktur zu verdichten, die auf dem zentral gelegenen Bestandsgebäude TK zwischen den Baumwipfeln thront und durch eine prägnante Erschließung mit der Hertzallee verbunden ist.

Das UNI-VERSUM in ganz eigener, durch die mineralogische Sammlung inspirierter Formensprache, liegt inmitten der Grünfläche an dem Ort, der im GRW-Antrag bereits angedacht wurde - zentral und räumlich spannend.

Das Projekt CAMPUS2 und das Projekt ZWISCHEN H und C zeigen einen Standort, der die Sichtbarkeit des neuen Gebäudes von der Straße des 17. Juni aus thematisiert. Der Standort zwischen EB und H, der in der Arbeit INFO-SLICE durch ein Brückengebäude aufgezeigt wird, ist im Vergleich zu den anderen Standorten der kleinste für einen Neubau.

Die Überlegung der Arbeit QUADRATISCH-PRAKTISCH-GUT geht von der Annahme aus, dass in den Bestandsgebäuden bereits ausreichend Veranstaltungs- und Präsentationsflächen vorhanden sind, die aber nicht zu erahnen sind und entdeckt werden wollen. Mit kleinen, dezentralen Ausstellungs-, Informations- und Orientierungsflächen, verbunden über einen im Boden eingelassenen “Licht- und Materialpfad”, positioniert an Zugängen, Denkmalen, Points of Interest und Wegekreuzungen, wird auf die an der TU Berlin zu entdeckenden Inhalte hingewiesen.

 

Einleitung, Ergebnis und Analyse des Ideenworkshops

Schaufenster der TU

TU ON TOP

UNI-VERSUM

Campus2

Modellstudie Pavillon

Info Slice

Quadratisch-Praktisch-Gut

Seminar Mitwirkende

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