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TU Berlin

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Leitfaden zur Durchführung von Berufungsverfahren

Berufungen an Universitäten und Hochschulen sind ein bedeutendes Gestaltungselement für Forschung und Lehre. Sie bestimmen die wissenschaftliche Profilbildung der Fächer, Institute, Fakultäten und der Universität als Ganzes und sichern hohe Standards im universitären Geschehen. Berufungen von Professorinnen und Professoren und die damit verbundenen Berufungsverfahren haben somit für die Gesamtentwicklung einer Universität einen sehr hohen Stellenwert und bedürfen besonderer Aufmerksamkeit. Berufungsverfahren an der TU Berlin bilden einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung unserer Universität zu einer weltweit anerkannten Forschungsuniversität im Sinne unseres 2011 formulierten Leitbildes.

Mit den hier vorgelegten Empfehlungen zur Durchführung von Berufungsverfahren möchten wir Ihnen wichtige Hinweise zur inhaltlichen und formalen Gestaltung von Berufungsverfahren zur Hand geben. Sie wurden auf der Basis geltender Gesetze, den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Ausgestaltung von Berufungsverfahren (2005), den Ergebnissen des QMS-Prozesses an der TU Berlin, Best-Practice-Leitfäden anderer Universitäten sowie Anforderungen aus den von der DFG formulierten Gleichstellungsstandards zusammengestellt.

Unser gemeinsames Ziel ist es, Berufungsverfahren zügig, professionell und unter Wahrung hoher Qualitätsstandards durchzuführen, um an der TU Berlin eine Berufungskultur zu unterstützen die uns höchste Chancen bietet, herausragende Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer für unsere Universität zu gewinnen.

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