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TU Berlin

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Profil - Internationale Beziehungen

Die TU Berlin unterhält einen eigenen Satellitencampus im ägyptischen El Gouna
Lupe [1]

Die Technische Universität Berlin zählt mit ihren rund 35 000 Studierenden, über 130 Studiengängen und 40 Instituten zu den großen, international renommierten und traditionsreichen technischen Universitäten in Deutschland. Internationalisierung ist eine der grundlegenden Eigenschaften von Wissenschaft. Die Universität verfolgt in ihrer Internationalisierungsstrategie das Konzept der „strategischen Partnerschaften“ mit Spitzenuniversitäten im Ausland. Dazu gehören die Warsaw University of Technology, die Norwegian University of Science and Technology, das Politecnico di Milano, die Technische Universität Wien, die St. Petersburg State Polytechnical University sowie die University of Technology Sydney. Mit den Partnerschaften soll eine breite Kooperationsbasis für vielfältige gemeinsame Aktivitäten in Forschung und Lehre geschaffen werden. Ein weiterer Baustein ist die strategische Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen in den drei Zielregionen Osteuropa, im südostasiatischen Raum und in Südamerika. Momentan bietet die TU Berlin 38 Dual-Degree-Programme mit Partneruniversitäten u.a. in England, Frankreich, Polen, China, Russland und Chile sowie 25 englischsprachige Masterprogramme an. Rund 23 Prozent der Studierenden kommen aus dem Ausland – aus mehr als 130 Ländern. Im Alexander-von-Humboldt-Ranking 2017 belegt die TU Berlin Rang 7 unter allen Universitäten Deutschlands. Auch andere Zahlen illustrieren die Internationalität: Allein über 1500 ausländische Kooperationen unterhielten die TU-Professorinnen und TU-Professoren zwischen 2015 und 2017. Aktuell gibt es rund 135 internationale Wissenschaftsverträge auf zentraler universitärer Ebene. 

Internationale Verflechtung

Die stets wachsende Zahl an internationalen Forschungsallianzen unterstreicht die Verflechtung der TU Berlin mit starken Partnern weltweit. So ist sie gleich an zwei Wissens- und Innovationsgemeinschaften, den „Knowledge and Innovation Communities“ des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie, beteiligt. Jeder dieser Forschungsverbünde wird mit mehr als 100 Millionen Euro gefördert und führt die besten Teams aus mehreren europäischen Hochschulen, aus Forschung und Wirtschaft zusammen. Damit ist die TU Berlin eine der erfolgreichsten deutschen Universitäten bei diesem „europäischen Exzellenzwettbewerb“. Die Leitungsgremien der deutschen Partner für die Innovationsgemeinschaft „Climate Change: Mitigation and Adaption“ und „Future Information and Communication Society“ befinden sich auf dem TU-Campus Charlottenburg und dem EUREF-Campus der TU Berlin.

TU Berlin als Wahlheimat

Mit einem Anteil von rund 23 Prozent Studierenden aus dem Ausland und einer großen Vielzahl von weltweiten Kooperationen ist die TU Berlin eine Universität mit ausgeprägtem internationalen Charakter. Die enge Zusammenarbeit mit Spitzenuniversitäten in aller Welt zeigt sich an einer Fülle von gemeinsamen Studiengängen und einem weltumspannenden Netzwerk an Austauschprogrammen. Partner sind unter anderem die École Centrale Paris, die Cass Business School in London, die KTH Stockholm, die University of Michigan, McGill in Kanada oder die Jiao Tong University Shanghai. Insgesamt existieren 476 Austauschprogramme mit europäischen Partneruniversitäten und 107 mit Partnern in Übersee. Jährlich verbringen rund zehn Prozent aller TU-Studierenden einen Studienaufenthalt im Ausland. Rund 700 Studierende aus den Partneruniversitäten kommen nach Berlin. Doppelabschluss-Programme gelten oft als die Krone des Studierendenaustausches. Mit 38 internationalen Angeboten nimmt die TU Berlin deutschlandweit eine Vorreiterrolle ein. Zusätzlich bietet die Hochschule 25 englischsprachige Masterprogramme an.

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