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Technische Universität Berlinequality@TUB: Verstehen-Vernetzen-Verändern

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Unser Verständnis von Diversität und equality@TUB

Es handelt sich bei diesem Bild um eine kreisförmige Grafik angelehnt an Loden/Rosener 1991, Gardenswartz/Rowe 2003 & Stifterverband 2012. Die Grafik stellt verschiedene Dimensionen der Diversität der TU-Mitglieder dar. Die Innere Dimension umfasst geistige und körperliche Fähigkeiten, Geschlecht, Alter, Ethnie/geografische Herkunft, sexuelle Orientierung und soziale Herkunft. Die Äußere Dimension umfasst Ökonomischen Hintergrund, Familienstand, Wohnort, Freizeitverhalten, Religion/Weltanschauung, Ausbildung/Berufserfahrung, Kompetenzen, Auftreten, Kultureller Hintergrund, Habitus und Gewohnheiten. Hinzukommt die organisationale Dimension, wie Inter-/ Transdisziplinarität, Lehr- & Forschungsinhalte, Mitglieder & Statusgruppen, Netzwerke, Akademische Selbstverwaltung, Zentrale Einrichtungen (ZUV, ZEWK), Fakultäten & Institute, Dauerorganisationszugehörigkeit, Netzwerke, Lehr- & Forschungsgebiet.
Graphic angelehnt an Loden/Rosener 1991, Gardenswartz/Rowe 2003 & Stifterverband 2012
Lupe

Die TU Berlin setzt sich verstärkt mit dem Thema Diversität auseinander. Die Basis für diesen Diskurs bilden unter anderen gesellschaftlichen Veränderungen, wie der demographische Wandel, der Anspruch an lebenslanges Lernen oder auch die gestiegene Anzahl Geflüchteter. Mit diesen Veränderungen sind für unsere Universität Chancen, aber auch Herausforderungen verbunden. Die TU Berlin möchte daher die Auseinandersetzung über Diversität initiieren und eine umfassende Strategie entwickeln. Dies ist so auch in den neuen Hochschulverträgen vorgesehen.

Die TU Berlin will allen ihren Mitgliedern Chancengleichheit und Schutz vor Diskriminierung bieten, denn nur eine diskriminierungsfreie Hochschule ist ein optimaler Ort für die Entwicklung des vollen Potentials ihrer Mitglieder. Aufbauend auf den Kerndimensionen unseres Konzepts von Vielfalt möchte die TU Berlin einen wertschätzenden und respektvollen Umgang mit Verschiedenartigkeit etablieren. Ungeachtet dieser Dimensionen, die wir im Rahmen unserer Strategieentwicklung „equality@TUB“ noch einmal genauer beleuchten werden, sollen alle Mitglieder dieser Universität die Chance zur Mitgestaltung erhalten.

Mit equality@TUB wollen wir Verstehen! Vernetzen! Verändern! Gemeinsam versuchen wir für Diversität zu sensibilisieren und wollen reflektieren, was Diversität für unsere Hochschule bedeuten kann. Wir möchten die aktive Auseinandersetzung mit diesen Themen unterstützen und vorantreiben, sowie gemeinsam diskutieren, was sich Mitarbeitende in Technik und Verwaltung, in Forschung und Lehre und Studierende wünschen bzw. an welchen Aspekten eine Strategie anknüpfen sollte.

Als einen ersten Schritt organisierte das Gleichstellungscontrolling mit dem Büro der Zentralen Frauenbeauftragten (ZFA) unter Federführung der Vizepräsidentin für Strategische Entwicklung, Nachwuchs und Lehrkräftebildung, Prof. Dr. Angela Ittel, die Veranstaltungsreihe  „Ins Gespräch kommen“ (Juni 2017 - April 2018). Im Rahmen dieses Dialogformats wurden die einzelnen inneren Kerndimensionen von Diversität unter breiter Beteiligung der Universitätsmitglieder betrachtet.

Über unser Online Formular haben Sie eine weitere Möglichkeit, Ihre eigenen Erfahrungen zu schildern oder Anregungen zu geben. Mit Ihrem persönlichen Beitrag helfen Sie mit, um die tatsächliche Herstellung von Chancengleichheit an der TU Berlin weiter voranzutreiben. Bitte seien Sie versichert, alle Rückmeldungen werden streng vertraulich behandelt. Außerdem gilt: wer anonym berichtet, darf anonym bleiben. Machen Sie mit und tragen Sie aktiv zur Verbesserung der Studien- und Arbeitsbedingungen an der TU Berlin bei!

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