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TU Berlin

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Diversität, Chancengleichheit und Schutz vor Diskriminierung an der TU Berlin

Das Bild zeigt im Hintergrund das
Architekturgebäude der TU Berlin, ein mehrstöckiges Hochhaus. Im
Vordergrund ist eine Brille ins Bild gehalten, durch die das Gebäude
sichtbar ist. Durch die Brille erscheint das Gebäude im Hintergrund
in den Farben des Regenbogens.
1. Platz #TUB Studierende: "Vielfalt an der TU Berlin ist für mich, die Uni mit anderen Augen zu sehen."
Lupe [1]

Die Technische Universität Berlin ist den Zielen der Chancengleichheit und Diskriminierungsfreiheit verpflichtet.

Diversität ist für die TU Berlin aber nicht nur Verpflichtung, sondern auch Chance und Potential begriffen und beschreibt die Vielfalt ihrer Mitglieder in Hinblick auf Kategorien sozialer Zuschreibungen, häufig verbunden mit Diskriminierung, wie Alter, Behinderung und chronische Krankheit, ethnische Herkunft, Geschlecht, soziale Herkunft, sexuelle Orientierung sowie Religion und Weltanschauung. Diversität umfasst ebenso die Vielfalt der Ideen, Talente und Erfahrungshintergründe aller Hochschulangehörigen, die damit einen Beitrag zur Vielfalt der Themenfelder, Forschungs- und Studieninhalte sowie der Arbeitsweisen leisten.

Zur Herstellung und Gewährleistung von Chancengleichheit streben die TU Berlin und alle ihre Angehörigen nach einem respektvollen und sensiblen Umgang miteinander, dem Abbau von Barrieren und dem Schutz vor Diskriminierung. Ebenso will die Universität die Voraussetzungen schaffen für eine gerechte Teilhabe aller am universitären Leben und der Mitgestaltung der Universität.

Die TU Berlin verfolgt damit das Ziel, eine Institution der Inklusion zu sein. Das bedeutet, dass sie sich kontinuierlich darum bemüht, bestehende Barrieren, Ausschlussmechanismen und Diskriminierung wirksam abzubauen und ihre Mitglieder damit zu unterstützen, die eigenen Fähigkeiten bestmöglich zu entwickeln und am universitären Leben teilzuhaben. Alle Hochschulangehörigen sollen befähigt sein, Benachteiligungen zu erkennen und diesen aktiv entgegenzuwirken.

Diversitätsstrategie – Einstimmiges Bekenntnis zu Chancengleichheit und Schutz vor Diskriminierung

Diese Grundsätze hat die TU Berlin in ihrer Diversitätsstrategie - Chancengleichheit an der TU Berlin [2] im Dezember 2019 einstimmig im Akademischen Senat beschlossen und damit den Startschuss für eine systematische Integration von Diversität, Chancengleichheit und Diskriminierungsfreiheit in alle Handlungsfelder der Universität, das sogenannte Diversitätsmainstreaming, gegeben.

Diversität, Inklusion und Antidiskriminierung werden damit als handlungsleitende Prinzipien systematisch in die Steuerungsmechanismen, Regularien und (universitätsweiten) Strategieprozesse integriert.

Fokusthemen Geschlechtervielfalt und Soziale Herkunft (First Generation)

Parallel zur Umsetzung des Diversitätsmainstreamings will die TU Berlin sich in den nächsten Jahren im Wechsel mit verschiedenen Themen intensiver beschäftigen. Die Fokusthemen für die nächsten beiden Jahre sind zugleich sehr aktuell und sehr wichtig.

Im Fokusthema Geschlechtervielfalt sollen die Rahmenbedingungen für beispielsweise Trans*, Inter* oder non-binäre Menschen verbessert werden, sowohl im formal-administrativen Prozess als auch im täglichen Umgang miteinander, so dass diese – ohne Beeinträchtigung oder Diskriminierung fürchten zu müssen – am universitären Leben teilnehmen können.

Beim Fokusthema Soziale Herkunft (First Generation) geht es um Akademiker*innen und Studierende der sogenannten ersten Generation oder auch First Generation, also denen, die als erste ihrer Herkunftsfamilie studieren. Sollen die oftmals nicht thematisierten ungleichen Startbedingungen und der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungsprivilegierung/-erfolg und -benachteiligung thematisiert und damit zusammenhängende Barrieren systematisch abgebaut werden.

Diese Website befindet sich aktuell im Aufbau, so dass Sie hier in naher Zukunft viele weitere Informationen zur Umsetzung der Diversitätsstrategie, den Fokusthemen sowie zum Schutz vor Diskriminierung finden werden. Kommen Sie also bald wieder!

Verantwortlich

Prof. Dr. Angela Ittel
Vizepräsidentin für
Strategische Entwicklung, Nachwuchs und Lehrkräftebildung
Webseite [3]

Kontakt

Isabel Teusch
aufgrund Covid19 z.Z. nur Mail
Hauptgebäude
Raum H 1556
E-Mail-Anfrage [4]

Lena Saenger
aufgrund Covid19 z.Z. nur Mail
Hauptgebäude
Raum H 1057
E-Mail-Anfrage [5]

Diversitätsstrategie TU Berlin

  • Diversitätsstrategie TU Berlin [6]

Vergangene Veranstaltungen

Der gezeigte Flyer hat folgenden
Inhalt:
Ins Gespräch kommen...
Veranstaltungsreihe an der TU Berlin
Um eine breit getragene Diversitätsstrategie entwickeln zu können,
möchte die TU Berlin mit ihren Mitgliedern rund um die Themen
Diversität und Gleichstellung ins Gespräch kommen. Uns interessiert,
welche Erfahrungen Sie gesammelt haben und wie wir an der TU Berlin
die Chancengleichheit noch besser fördern können.
Dazu wurden und werden Veranstaltungen zu folgenden Themen
durchgeführt:
- soziale Herkunft (Juni 2017)
- Familie und Vereinbarkeit (Oktober 2017)
- sexuelle Orientierung & Geschlechtliche Identität (November
2017)
- Rassismus und Sexismus (Januar 2018)
- Diversitätsorientiert lehren (April 2018)
- Chronische Krankheiten
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und darauf, mit Ihnen ins Gespräch
zu kommen. Kontaktieren Sie uns gerne per Email:
jana.huber@campus.tu-berlin.de

[7]

Machen Sie mit!

  • Hier geht's zum Online Formular. [8]
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