direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Herzlich Willkommen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

herzlich Willkommen auf den Webseiten des Personalrats der TU Berlin.

Auf den nachfolgenden Seiten haben wir für Sie interessante Informationen bereit gestellt und geben Ihnen damit auch einen kleinen Einblick in unsere Arbeit. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Hinweise.

Personalratswahlen 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vom 03. bis 4. Dezember 2020 findet die diesjährige Personalratswahl statt. Sollten Sie an den Tagen verhindert sein, können Sie auch eine Briefwahl beantragen.

Bitte senden Sie den ausgefüllten und unterschriebenen Briefwahlantrag an die Adresse auf dem Briefkopf oder scannen Sie diesen ein und schicken den Antrag an folgende Mailadresse:

personalratswahlen20(at)ub.tu-berlin.de

 

 

Individuelle Sprechzeiten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Personalrat befindet sich im eingeschränkten Präsenzbetrieb. Die regelmäßigen Sprechstunden finden auch weiterhin noch nicht statt. Gerne können Sie einen individuellen Beratungstermin, für persönliche Gespräche vor Ort, vereinbaren.


Personalversammlung 23.11.2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die PDF-Dateien der Beiträge der Personalversammlung vom 23.11.2020 finden Sie hier.

Initiativanträge Hauptstadtzulage

Der Personalrat hat in seiner 195. Sitzung am 06.10.2020 folgende Initiativanträge gemäß § 79 PersVG Bln beschlossen:

 Zu dem Initiativantrag Hauptstadtzulage für TVL-Beschäftigte bekam der Personalrat folgende Antwort:

 

 

Informationen zum Thema "Coronavirus"

Lupe

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund der aktuellen Situation finden bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten mehr statt. Wir stehen Ihnen aber weiterhin per Telefon in der Zeit von 09:00 - 14:00 Uhr sowie per Mail zur Verfügung. Auch zu Fragen zum Arbeiten unter den Bedingungen der Coronavirus-Pandemie können Sie uns kontaktieren.

Wir wissen aus Rückmeldungen von Beschäftigten, dass die Zeit im Homeoffice viele vor diverse Probleme stellt, sei es Verzug bei der wissenschaftlichen Arbeit, gleichzeitige Kinderbetreuung, private Mehrkosten, Haftungsfragen o.ä.. Deswegen haben wir an das Präsidium einige Forderungen gestellt.

Die Personalräte der Berliner Hochschulen haben auch ein Forderungsschreiben an den regierenden Bürgermeister entworfen und inzwischen auch übermittelt (Haftungsausschluss, pauschale Entschädigung für Homeoffice, Verlängerungen über WissZeitVG, Kinderbetreuung).

Für aktuelle Informationen zum Thema "Coronavirus" und den entsprechenden Maßnahmen der TU Berlin besuchen Sie bitte die Webseite des TU Krisenstabs.

Dort finden Sie auch alle aktuellen Infobriefe des Krisenstabs mit allen angeordneten Maßnahmen.

Online-Coach EngAGE zu Erholung und Arbeitsgestaltung

Haben Sie schon das neue Angebot des Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) entdeckt?

Mit diesem neuen Angebot - dem Online-Coach EngAGE – möchte das BGM ein Stück Gesundheitsförderung zu Ihnen nach Hause bringen.

Bei EngAGE handelt es sich um eine webbasierte Trainingsplattform, die Sie anonym, freiwillig und zeitlich und örtlich flexibel nutzen können.

Der Online-Coach beinhaltet kurze Übungen und Wissenseinheiten zu Themen wie „Arbeit organisieren“, „Freiräume schaffen“ und „Selbstmotivation“. Ziel des Online-Coaches ist es, Sie bei der Gestaltung von Arbeitsbedingungen, Erholungsmöglichkeiten und persönlicher Ressourcen zu unterstützen.

Der Online-Coach wurde von der HU Berlin, der Universität Hamburg und der Technischen Hochschule Lübeck wissenschaftlich entwickelt und evaluiert. Für die Programmierung und Instandhaltung des Coaches ist die oncampus GmbH verantwortlich, ein Tochterunternehmen der Fachhochschule Lübeck, welche den Datenschutz gewährleistet und gemäß der datenschutzrechtlichen Vorschriften des Berliner Datenschutzgesetzes handelt.

Sie sind neugierig geworden?

Probieren Sie den Demo-Coach aus: https://www.engage-coach.de/index.html

Wenn Sie anschließend gern EngAGE nutzen möchten (oder Fragen haben), melden Sie sich bitte via Mail an  

Weitere Informationen zum Angebot finden Sie unter https://www.bgm.tu-berlin.de/menue/gesundheitsmanagement/digitale_gesundheitsangebote/

Ticker Monatsgespräch 20.10.2020

Informationen aus dem Monatsgespräch vom 20.10.2020

1. Themen des Präsidiums

Hohe Arbeitsbelastung der Beschäftigten, die durch Corona verschärft wird ð Das Präsidium ist mit den Abteilungen und Fakultäten im Gespräch darüber, wie man Druck aus dem System nehmen könne. Ziel sei die Vereinfachung von Prozessen, dies solle zum Ende des Jahres greifen.

2. Kostenerstattung Homeoffice

Der Betrag von 80 Euro (pauschal 10 Euro (steuerfrei)/Monat seit 03/20) soll mit dem Novembergehalt ausgezahlt werden, bei Beamten mit dem Dezembergehalt.

3. tubStart2020

- Ziel: Positives aus dem Lockdown mitnehmen und weiterentwickeln.

- TUB bekam Mittel aus Hilfspaket ð  überwiegend technische Ausstattung finanziert

- Zweites Hilfspaket wird kommen ð Hörsaalausstattung mit Kameras etc. für digitale Lehre wird verbessert, auch andere Räume sollen mit Audio/Video ausgestattet werden.

- Ausrichtung des SAP-Projekts für die stärkere Nutzung im Homeoffice: z.B. durch „Elektronische Personalakte“, „E-Recruiting“, „E-Rechnung“

- alle Rechnerpools in den Fak. so organisieren, dass Studierende von außen Zugriff bekommen

- Software vereinheitlichen

- Evaluation wiss. dig. Lehre ist berlinweit geplant

- um schriftliche Beantwortung unserer Fragen zum Thema wurde gebeten

4. Mehrbelastung Abt. I

I L hat eine Vorlage mit der Abschätzung des Mehraufwands an das Präsidium gegeben. Es muss einen Stellenaufwuchs geben.

5. Hauptstadtzulage/Firmenticket

Es sind zwei Info-Schreiben geplant, die noch im November veröffentlicht werden sollen. Im Moment werde mit Hochdruck an der Prüfung gearbeitet, ob unser existierendes „Jobticket“ als Wahlmöglichkeit infrage komme. Vor Veröffentlichung der Info-Schreiben keine Wahlmöglichkeit.

6. Überleitung 9a/9b und der Bibliotheksbeschäftigten

Die noch fehlende Überleitung 9a/9b für ZUV-Beschäftigte soll bis Jahresende abgeschlossen sein, eine Verlängerung der Ausschlussfrist sei nicht notwendig. Vor der Überleitung der Bibliotheksbeschäftigten ist für den 27.10. ein Gespräch mit der UB-Leitung geplant, danach soll es eine Information an die Beschäftigten geben. Der Personalrat wurde zu dem Gespräch nicht eingeladen.

7. Druckerei

Es läuft erneut eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.

8. Umstrukturierung der Abt. IV

Es kommt erneut zu einer Umstrukturierung. In diesem Zusammenhang müssen Stellen besetzt und Zuständigkeiten geklärt werden.

9. Wiedereinrichtung des „Gerätepools“

Leitung bespricht den Vorschlag mit ZECM und Abt. III. Es dürfen keine Folgekosten, z.B. durch Personal, entstehen.

10. Asbestkataster

Verschiedene Asbestsanierungen wurden in den vergangenen Jahren durchgeführt. Kataster wird momentan gesichtet, das Ergebnis der Sichtung soll in zwei Monaten auf die TO des Monatsgespräches kommen.

Weitere Informationen sowie die nächsten Termine der Monatsgespräche finden Sie hier.

BAK Erstellung / Eingruppierung / Aufspaltungsverbot

Das Thema Eingruppierung an der TUB erachten wir als zentral, gerade auch im Hinblick auf Beschäftigtengewinnung und -bindung. Wir haben dazu folgendes Schreiben an die TU-Leitung gerichtet und dieses auch im Monatsgespräch thematisiert. Es wurden uns Gespräche dazu in Aussicht gestellt.

Petition zur Anerkennung von förderlichen Zeiten von Wissenschaftler*innen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie über die Petition der Gewerkschaften informieren und Sie bitten an dieser zahlreich teilzunehmen.

Hintergrund dieser Petition ist, dass es im Moment Gespräche zu einem 2. Änderungs- tarifvertrag TV-L Berliner Hochschulen sowie „Gemeinsamen Hinweisen“ zur Anerkennung förderlicher Zeiten von Wissenschaftler*innen gibt. 

Ein guter erster Schritt ist, dass im § 16 Abs. 2 und 2a TV-L des 2. Änderungstarif- vertrages die schon in der FU Berlin und HU Berlin positiven Änderungen übernommen werden sollen.

Dagegen gestalten sich die „Gemeinsamen Hinweisen“ schwierig. Hier liegt ein Entwurf vor, der eine „Kann-Regelungen“ enthält. Dies bedeutet, dass jede Universität für sich entscheiden kann ob sie die förderlichen Zeiten von Wissenschaftler*innen anerkennt oder nicht. Dies ist kein gutes Signal für die Wissenschaftler*innen. Hier sollten auch die bereits positiven Vereinbarungen mit der FU und HU übernommen werden. Mit diesen beiden Universitäten wurden verbindliche „Muss-Regelungen“ vereinbart.

Damit die Gewerkschaften mit Nachdruck ihr Ziel verfolgen können benötigen sie so viel Unterstützung wie möglich.

Darum bitten wir Sie – unterzeichnen Sie diese Petition!

 

 

Berlin University Alliance (BUA)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zum Entwurf für ein Gesetz zur Errichtung der „Kollaborationsplattform“ der Berlin University Alliance als Körperschaft des öffentlichen Rechts und zur Änderung des Berliner Hochschulgesetzes haben die Personalräte (TU Berlin, HU Berlin, FU Berlin und Charité) sowie der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Stellungnahmen an die Senatsverwaltung versandt.

Rundbrief September 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier kommt der aktuelle Rundbrief des Personalrates.

​Bitte passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Ihr Personalrat

Überleitung aufgrund des Änderungstarifvertrages vom 02. März 2019

Überleitung der Beschäftigten in Archiven, Bibliotheken, Büchereien und Museen (zum 01.01.2020)

Mit dem neuen Tarifvertrag werden Beschäftigte in Archiven, Bibliotheken, Büchereien und Museen zum 01.01.2020 vom Teil II der Entgeltordnung im TV-L in den Teil I der Entgeltordnung eingruppiert. Somit werden nicht mehr wie in Teil II, Tätigkeitsmerkmale für bestimmte Beschäftigungsgruppen wie bisher, Bibliothekar*innen, Archivar*innen etc.  zu Grunde gelegt, sondern wie in Teil I Allgemeine Tätigkeitsmerkmale für den Verwaltungsdienst. Dies wird für einige Kolleg*innen von Vorteil sein.

Vorerst heißt das für alle Beschäftigten der TU Berlin, die in diesen Bereichen arbeiten, dass sie übergeleitet werden. Wer jetzt eine EG 6 hat, wird nach der Überleitung ebenfalls eine EG 6 haben.

Nun haben sich jedoch die Anforderungen in der Eingruppierung verändert. Waren bisher für die EG 6 „gründliche und vielseitige Fachkenntnisse und mindestens 25% selbständige Leistungen“ nötig, sind nun nur noch „gründliche und vielseitige Fachkenntnisse“ notwendig. Stellt sich heraus, dass ein Drittel der Leistungen als „selbständige Leistung“ angerechnet werden können, kann sich eine EG 8 ergeben. Bei 50% selbständigen Leistungen würde sich sogar eine EG 9 ergeben.

Tabelle mit den bisherigen Eingruppierungsanforderungen im Vergleich zu den jetzigen.

Besteht die Vermutung, dass die Arbeitsvorgänge Ihrer BAK höherwertiger sind und nach dem neuen TVL eine andere Bewertung ergeben würden, sollten Sie einen Antrag auf Höhergruppierung und Überprüfung der BAK stellen. Die Frist dafür läuft bis 31.12.2020

Bitte lassen Sie sich vorab unbedingt beraten! Der Personalrat, aber auch die Gewerkschaften stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite.

 

Überleitung EG 9 (rückwirkend zum 01.01.2019)

Aufgrund des Änderungstarifvertrages wird die EG 9 ebenfalls übergeleitet.

Die kleine EG 9 wird zur EG 9a, die große EG 9 zur EG 9b. Dies passiert rückwirkend zum 01. Januar 2019.

Für Beschäftige der ehemaligen „großen EG 9“ für die keine besonderen Stufenreglungen gelten, ist die Überleitung unproblematisch. Sie werden stufengleich und unter Mitnahme der in ihrer Stufe zurückgelegten Stufenlaufzeit in die Entgeltgruppe 9 b übergeleitet. Die ehemalige „kleine EG 9“ wird in die Entgeltgruppe 9a, die nunmehr aus 6 Stufen mit der regulären Stufenlaufzeit besteht, übergeleitet. Dies ist von Vorteil für die Beschäftigten.

Siehe Tabelle: Zeiten „kleine EG 9“ zu Laufzeiten EG 9a

Die Personalstelle der TU Berlin arbeitet derzeit an der Überleitung; die Frist läuft bis 31.03.2020 und wird voraussichtlich von der Dienststelle verlängert werden. Sie sollten sich spätestens eine Woche vor Fristende schriftlich an Ihr Personalteam wenden und die Überleitung beantragen.

 

Änderung der Entgeltordnung für die Techniker*innen

Die Eingruppierungen für die Techniker*innen (Entgeltordnung Teil II Nr. 22.2) wurden auch zum 01.01.2020 angepasst. Die EG 7 fällt weg und wird durch die EG 8 ersetzt. Die kleine EG 9 (EG 9a) war bisher in zwei Fallgruppen unterteilt. Diese werden nun aufgeteilt. Die Fallgruppe 2 wird zum 01.01.2020 in die EG 9a übergeleitet, während die Fallgruppe 1 in die EG 9b übergeleitet wird.

Sollten Sie kein Überleitungsschreiben erhalten haben bzw. Ihnen Ihre Fallgruppe nicht bekannt sein, wenden Sie sich mit einem Schreiben an Ihr Personalteam. Der Antrag auf korrekte Eingruppierung sollte vor Fristende (31.12.2020) gestellt werden.

 

 

Schreiben der Personalräte der Berliner Hochschulen an die Senatsverwaltung und den LKRP zum Thema Ballungsraumzulage

Die Personalräte der Berliner Hochschulen haben sich mit einem gemeinsamen Brief an den Finanzsenator Dr. Kollatz und die Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen gewandt und um Stellungnahme gebeten.

In diesem Brief verdeutlichen die Personalräte noch einmal, warum es so wichtig ist, dass nicht nur die Beschäftigten des Landes Berlins, sondern auch die Beschäftigten der Berliner Hochschulen die vom Land Berlin beschlossene "Ballungsraumzulage" erhalten sollten.

Den Brief finden Sie hier.

Rundschreiben der Senatsverwaltung zur Hauptstadtzulage/Ballungsraumzulage

Nach bisher vorliegenden Informationen erhalten lediglich Beamt*innen bis A13 die sogenannte Haupstadtzulage/Ballungsraumzulage.

Die Tarifbeschäftigten der Berliner Hochschulen sind keine Beschäftigten der unmittelbaren Berliner Landesverwaltung und sind somit nicht berechtigt.

Hier finden Sie das Rundschreiben der Senatsverwaltung für Finanzen.

Sachgrundlose Befristungen im Hochschulbereich

Lupe

Die Personalräte der Berliner Hochschulen haben einen gemeinsamen Brief an den Vorsitzenden der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) verabschiedt. Die Stellungnahme der 11 Hochschulen bezieht sich auf das aktuelle Thema der "Sachgrundlose Befristungen im Hochschulbereich". Zum Brief

Solidarität mit den Beschäftigten bei uni-assist e.V.

Die Beschäftigten von uni-assist e.V. brauchen jetzt unsere Unterstützung für die Umsetzung eines Haustarifvertrages!

Der Arbeitgeber uni-assist e.V. wurde im Jahr 2003 von 41 deutschen Hochschulen gegründet, um für die steigende Anzahl internationaler Studienbewerber*innen eine qualitativ hochwertige Bearbeitung sicherzustellen. Inzwischen sind über 180 Hochschulen bei uni-assist e.V. Mitglied. uni-assist e.V. begutachtet ausländische Zeugnisse und Sprachnachweise im Auftrag der Hochschulen und stellt den Hochschulen das Ergebnis der Vorprüfung zur Verfügung. Den Bewerber*innen steht uni-assist e.V. während des individuellen Bewerbungsprozesses mit seinem Serviceangebot für Fragen zur Verfügung.

Die Beschäftigten bei uni-assist e.V. wollen einen Systemwandel in der Finanzierung und der Personalplanung erreichen. Aktuell arbeiten sie unter Bedingungen, die ungeregelte Befristungen, unterschiedliche Bezahlung für gleiche Arbeit, hohe Mitarbeiterfluktuation etc. beinhalten.

Sie fordern u.a.:

  • Flächendeckende Vergütung nach TVöD/TV-L
  • Klare Entfristungsregelung
  • 38,5 Stunden pro Woche bei Vollzeit
  • Verbindliche Jahressonderzahlung

Finanziert wird ihre Arbeit zuzeit vor allem über das Bearbeitungsentgelt. Dies tragen zum größten Teil die Bewerber*innen. Das darf nicht so bleiben!

Denn: uni-assist e.V. erfüllt eine öffentliche Aufgabe der Hochschulen, doch es fehlt am finanziellen öffentlichen Beitrag!

Auch die TU Berlin profitiert von der Arbeit der Beschäftigten bei uni-assist e.V. Der Personalrat der TU Berlin fordert deshlab, dass die TU Berlin sich an der Finanzierung von uni-assist e.V. beteiligt!

Informieren Sie sich unter https://verdi-uni-assist.de/ und erklären Sie Ihre Unterstützung!

Situation der SHKs

Wie Sie sicherlich mitbekommen haben, ist nach einem Gerichtsurteil vom Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (Urteil vom 05.06.2018 – 7 Sa 143/18) eine Beschäftigung nach dem Tarifvertrag TV-Stud im Nicht-Wissenschaftsbereich nicht zulässig.

Aufgrund dieser Entscheidung werden SHK-Stellen in der Verwaltung nicht mehr verlängert bzw. neu besetzt. Die Umstellung auf TV-L Stellen läuft leider auch noch nicht rund.

Zu diesem Thema hat der DGB zwei Interviews veröffentlicht, die Sie unter folgenden Links finden können:

Interview mit einer Studentischen Beschäftigten

Interview mit zwei Mitgliedern des Personalrats der Studentischen Beschäftigten (PRSB)

Frist ist Frust - Kampagne

Die Gewerkschaften ver.di und GEW haben gemeinsam mit dem Mittelbaunetzwerk
NGAWiss ein Bündnis für einen „Entfristungspakt 2019“ initiiert.

Hintergrund sind die aktuellen Verhandlungen zwischen Bund und Ländern über die
Verstetigung des Hochschulpaktes. Zukünftig würde der Bund damit dauerhaft in die
Finanzierung der Hochschulen einsteigen.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

TV-L Sprechstunde

Der Personalrat steht Ihnen selbstverständlich von Montag bis Freitag zur Verfügung. Vereinbaren Sie bitte (unter Angabe Ihres Anliegens) per E-Mail oder telefonisch einen individuellen Termin oder kommen Sie an folgenden Tagen zwischen 09:30 Uhr und 11:00 Uhr in unsere Sprechstunde zum Tarifrecht TV-L.

Aufgrund der aktuellen Situation finden bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten mehr statt. Wir stehen Ihnen aber weiterhin per Telefon in der Zeit von 09:00 - 14:00 Uhr sowie per Mail zur Verfügung.

Die Sprechstunden auf dem TIB-Gelände entfallen auch bis auf Weiteres.

Weitere Informationen zum TV-L finden Sie unter "TV-L".