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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Umsetzung - Beamtinnen und Beamte

Die dauerhafte Übertragung eines anderen Aufgabengebietes innerhalb derselben Dienststelle wird Umsetzung genannt. Sie kann ohne Zustimmung der oder des Betroffenen durchgeführt werden. Die Umsetzung ist eine innerbehördliche Organisationsmaßnahme und daher grundsätzlich kein Verwaltungsakt.

Umsetzungen bedürfen der Zustimmung des Personalrates, wenn sie mit einem Wechsel des Dienstortes verbunden sind.

Der Unterschied zur Abordnung, Versetzung und Zuweisung besteht darin, dass die Umgesetzten Aufgaben eines anderen Aufgabengebietes innerhalb ihrer Dienststelle übertragen bekommen. Abordnung und Versetzung sind dagegen stets mit dem Wechsel der Dienststelle verbunden.

 

PersVG §§ 44, 86

 

Quelle: „Informationen für Beamtinnen und Beamte von A-Z“, ver.di Oktober 2016

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